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Tesla Model 3: Bester cw-Wert sorgt mit nur 60-kWh-Akku für 350 km Reichweite

Noch tüftelt Tesla an den Feinheiten für das Model 3. Doch der US-amerikanische Hersteller von Elektroautos ließ bereits verlauten, dass sein jüngstes Modell einen Rekord für den niedrigsten Strömungswiderstandskoeffizienten von massenproduzierten Fahrzeugen aufstellen wird.

Mit der Exa PowerFLOW Simulationssoftware, die den cw-Wert bereits während der Designphase anzeigt, soll der Widerstandsbeiwert des Model 3 auf rekordverdächtige 0,21 gesenkt werden und dadurch dem Fahrzeug mit einem Akkupack von nur 60 kWh zu einer Reichweite von über 350 km verhelfen.

Der Traumwert soll unter anderem durch den Verzicht auf den Frontgrill, Felgen in Form von Turbinenschaufeln, defragmentiertem Unterboden und einem ausgeklügelten Luftleitsystem von der Frontschürze bis zum Heckdiffusor erreicht werden.


WebReporter: montolui
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Model, Wert, Akku, Tesla, Reichweite, Tesla Model 3
Quelle: electrek.co

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.04.2016 08:48 Uhr von NOVORO
 
+10 | -3
 
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das ausgrechnet so ein "sauberes" Auto aus dem Umweltverpester Top 3 Land kommt.. xD
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30.04.2016 10:55 Uhr von Aggronaut
 
+6 | -12
 
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"Bei fast 30 Cent die Kilowattstunde kommt man da mit einem Diesel auch hin."

Mit dem Unterschied das man einen Tesla umsonst aufladen kann.
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30.04.2016 11:12 Uhr von FutureC
 
+6 | -10
 
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@ blaupunkt123

Besonders weil die Heizung und Co. im Diesel sozusagen kostenlos ist.

Dümmster Comment ever...
Bau doch einen Stromer um von 90 Grad Wirkungsgrad auf 20 Prozent wie ein Verbrenner, dann haste auch kostenlose Heizung...
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30.04.2016 11:21 Uhr von Airstream
 
+17 | -5
 
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Ernsthaft, Tesla führt anderen Autoherstellern schon seit jahren vor, wie man es richtig machen kann, reagiert haben die Konzerne bisher nur verhalten mit eigenen E-Modellen die kaum bis gar nicht alltagstauglich sind...

Ein Model S von Tesla ist nicht nur schick, sondern hat auch eine ordentliche Größe und bietet mit den ca. 500km Reichweite auch ein elektronisches Auto, was den Verbrennerkollegen im nichts nach steht. Warum nicht mal hier nachziehen liebe Verantwortliche von BMW, VAG, Mercedes und co?

Hätte ich das Geld wäre ein Tesla schon länger auf meiner liste...
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30.04.2016 11:30 Uhr von kingoftf
 
+13 | -2
 
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Ja, liebe Entwickler von Audi, VW, BMW und Mercedes, das ist Vorsprung durch Technik und nicht ein SUV nach dem anderen.....
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30.04.2016 12:19 Uhr von matoro
 
+9 | -0
 
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ich selbst bin ja ein kleiner externer arbeitssklave von audi. das problem bei den herstellern ist, da sitzen alte ahnungslose leute an den hebeln. zudem wir über mehrere jahre einfach immer nur die produktpalette erneuert, es gibt keine richtigen neuentwicklungen.
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30.04.2016 12:30 Uhr von jpanse
 
+13 | -0
 
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Ich frag mich eh schon immer warum der Unterboden eines Autos nicht vollständig durch eine Kunststoffplatte verdeckt wird.
Das hätte praktisch nur Vorteile...

Aber Tesla soll mal machen...die Rocken das schon.
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30.04.2016 14:47 Uhr von erdengott
 
+1 | -3
 
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"einen fetten Tritt in den Arsch zu verpassen und Ihnen Ihre
Arrogant und Ignoranz in den Rachen zu stopfen."
Es ist weder Arroganz noch Ignoranz. Eigentlich sind nur die Akkus am Tesla interessant, nicht wie groß die Gesamtakkukapazität ist, sondern wie groß diese relativ zum Gewicht,Volumen und Preis sind. Da haben die heimischen Hersteller durchaus Vorstellungen ab wann ein Elektrofahrzeug sinnvoll wird und es ist auch nicht so als ob die beim Thema Akkufabrik komplett untätig wären. Dass der Boni-Hersteller aus Niedersachsen in der Hinsicht nicht da steht wo er sollte dürfte offensichtlich sein.
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30.04.2016 16:59 Uhr von Suzaru
 
+6 | -3
 
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Im Winter sinkt bei E Autos die Reichweite um 50%. Das ist alles genauso geschummelt wie bei den anderen Herstellern.

Man kann mit dem Tesla nur begrenzt, von 10min, ein Tempo über 180kmh fahren und die Reichweite sinkt drastisch bei fahrten jenseits der 140kmh, ein EMotor steigt überdurchschnittlich im Verbrauch im Gegensatz zu einem Benziner bei hohen Geschwindigkeiten.. Mit einem Verbrennungsmotor kann ich immerhin 3 Stunden ohne Probleme 180kmh fahren und Strecke machen.

Achso und noch eine Kleinigkeit am Rande zum Thema das der Akku schnell mal wieder aufgeladen werden kann. Das ist nur an speziellen Schnellladestationen mit entsprechend Leistung möglich. Einmal volladen wird übrigens auch nicht von 0% auf 100% gerechnet, sondern der Akku ist bereits bei unter 20% Akkuleistung "leer" und ein voller Akku ist nach Tesla bereits bei 80% erreicht. Sprich die Akkuaufladung in 30min ist nur an einer speziellen Ladestation möglich und dann sind damit auch nur 61% Akkuladung (von 19% auf 80%) gemeint. Also immer schön das Kleingedruckte lesen.

Das Argument mit den geringeren Ksoten für Strom im Gegensatz zu Benzin und Diesel ist meiner Meinung völlig hinfällig da ein E Auto in der Anschaffung soviel teurer ist, das sich der Preis bestimmt erst nach 500.000km amortisieren würde. Mal abgesehen davon das jemand der auf den Benzinpreis achten muss sich eh immer einen günstig gebrauchten Wagen kauft und nie einen Neuwagen.
Im übrigen sind die Lebenszeiten der Batterien, welche andauernd ent und geladen sowie hitze und Kälte durchmachen völlig unbekannt und ein neuer Satz Batterien kostet sicherlich etliche tausend Euros.... :P

Ach und weil hier so über die etablierten Hersteller gelästert wird. Wer hat denn Tesla groß gemacht? Waren das nicht Toyota und Daimler mit ihrem Know How?
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30.04.2016 18:38 Uhr von FutureC
 
+2 | -3
 
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@ blaupunkt123
60 Kwh auf 150km (ca 1-2 Stunden) durch die Heizung ballern?
Geh noch mal die Grundrechenarten 4. Klasse durch :)

Die Heizung schränkt die Reichweite kaum merklich ein. Mit 1 KW Heizen und man muss die Fenster öfnnen so heiss wird es...
Bei 85 Kwh Speicherung der Akkus fällt das kaum ins Gewicht.
Und man hat ohne Aufpreis eine Standheizung, die einem morgens bei -10 Grad das Auto auf Bruzzeltemperatur aufheizt!

[ nachträglich editiert von FutureC ]
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30.04.2016 18:42 Uhr von FutureC
 
+1 | -2
 
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Wenn die E-Autos jetzt noch unausgereift sind, was wird dann erst los sein, wenn die ausgereift sind?
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30.04.2016 19:11 Uhr von bigpapa
 
+4 | -0
 
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Eine "Simulationssoftware" macht genau das was der Name sagt. Sie simuliert etwas was es gar nicht in der Realität gibt. Es ist um Mio. Dollar preiswerter mal eben ein Auto am PC zu "bauen" als in der realen Welt. Umbau der Komponenten mit 3 Mausklicks.

Diese Software schummelt NIEMALS. Weil das wäre ein echtes Fiasko für jeden Hersteller.

So Software wird heutzutage in fast jeder Branche eingesetzt.


Was das Auto selbst angeht. Bis es auf den Markt kommt, wird noch einige Jahre dauern, und bis dahin wird sich noch viel ändern.

Aber wie einer der Vorschreiber schon sagte, Tesla ist in E-Autos Marktführer und deren Technologievorsprung wird in den weiteren Jahren wachsen. Mit den Resultat das die großen irgendwann bei den Wettbewerbswächtern jammern gehen, wenn Tesla marktbeherrschend ist.

Leider hat Tesla nicht die Produktionskapazitäten um den Weltmarkt zu beliefern, das ist aktuell noch das Glück der anderen Autobauer.

Gruß

BIGPAPA
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30.04.2016 19:43 Uhr von erdengott
 
+2 | -1
 
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"Was das Auto selbst angeht. Bis es auf den Markt kommt, wird noch einige Jahre dauern, und bis dahin wird sich noch viel ändern." So spannend wirds nicht, nach dem Schritt zum E-Motor ist nicht mehr viel Potential da was das Auto von Antriebsseite besonders interesant machen könnte. Den Riesenar...tritt gibt es wenn die Gigafactory das liefert was sich Tesla und Panasonic erhoffen. Und das nicht nur im Automobilbereich.

[ nachträglich editiert von erdengott ]
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01.05.2016 01:26 Uhr von bigpapa
 
+2 | -1
 
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@erdengott

Da hast du Recht, aber ich denke das grade in der Abt. (E-Autos) man noch Kinderschuh-Technik betreibt. Und wenn erst mal noch einige Milliarden da rein fließen, das da noch eine Menge Potenzial drin ist.

Allein die Akku-Technik. Tesla baut ja nicht wirklich Akkus. Sie verlöten viele kleine zu einen Großen und machen da dann ein Gehäuse drum. Und grade in der Entwicklung dieser kleinen Akkus kommt doch fast jedes Jahr kleine und stärkere auf den Markt.

Gruß

BIGPAPA
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01.05.2016 08:15 Uhr von wombie
 
+5 | -0
 
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Nuja, die groesste Schwachstelle bei E-Autos ist schon die Reichweite bzw. Batterieleistung, was im Grunde ja zusammenhaengt.

Andererseits werden die meisten Autos im Grunde nur morgens zur Arbeit und abends wieder nach Hause gefahren. Da reichen dann selbst 200km locker aus, denn die wenigsten pendeln 100km oder mehr zur Arbeit.

Langstrecken werden meist im Grunde nur mal zur Urlaubszeit gefahren.

Weiteres Problem ist die fehlende Infrastruktur. Batterien _muessen_ recycled werden, sonst bringt das nix - wie es Tesla ja auch zunehmend macht um die Batteriekosten moeglichst zu senken. Strom _muss_ aus komplett erneuerbaren Quellen stammen, sonst bringt das nix fuer die Umwelt. Fuer Langstrecken muesste ebenfalls ein _dichtes_ Netz aus Schnellladestationen existieren, und diese duerften nicht wie derzeit in DE ueblich exorbitant teuer sein. In Amiland existeren viele dieser Punkte schon, in DE leider komplett Fehlanzeige und wohl auch politisch nicht gewollt dass sich da jemals was aendert. Es ist schon sehr bezeichnend dass man hier in Amiland recht haeufig reine E-Vehikel sieht, in DE dagegen praktisch garnicht.

Ansonsten stimmt´s schon: Tesla ist auf dem besten Weg praktisch Monopolist zu werden. Die einzigen die da gut mithalten koennen sind die Asiaten - von Reichweite mal abgesehen, da hat Tesla ungeschlagen die Nase vorn.

Die deutschen (wie auch viele amerikanische) Autobauer lizensieren weitgehend Teslas Technologie und vor allem produzieren sie faktisch keine alltagstauglichen E-Vehikel. Selbst diese sind im Grunde fuer Endverbraucher kaum verfuegbar. Die werden auf Messen mit grossem Tamtam praesentiert und danach sofort eingemottet.
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01.05.2016 12:07 Uhr von Winneh
 
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Tesla gibt 8 Jahre Garantie auf Akkus und Antriebsstrang, was denn noch?

Bei Tesla tankt man auch immernoch GRATIS.
Und die einmaligen Schadstoffausstösse der Akkuherstellung mit der dauerhaften Verpestung durch Verbrenner gleichzusetzten ist ebenfalls Schwachsinn - man denke nur an die Regenwaldabholzung für den E10 Müll.
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01.05.2016 16:15 Uhr von suhley-mike
 
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Ist da der co2 Verbrauch beim stromlieferanten schon mit eingerechnet?

Am treuesten ist ja der Atomstrom.
43cent/kWh.

Seit 1970 mit Ca 180millarden Steuergeldern bezuschusst.

Und irgendwie muss man ja wieder zu Geld kommen.
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01.05.2016 19:04 Uhr von FutureC
 
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Ich werde mir keinen Verbrenner mehr kaufen. Falls unbedingt nötig eine alte Karre bis die E-Autos billiger sind als Verbrenner, und JEDES Auto wird ein Elektro sein, kaum einer wird noch einen Verbrenner kaufen.
Warum das schon in 4-5 Jahren der Fall sein wird:
https://www.youtube.com/...
6:00

Wer vor hat sich die nächsten 1-4 Jahre ein neues Auto zu kaufen, der sollte sich das mal überlegen!

[ nachträglich editiert von FutureC ]
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03.05.2016 13:13 Uhr von majorpain
 
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Na ja vor 4 Jahren einen neuen Diesel gekauft jetzt kommen sie mit der Blauen Plakette der Tesla wäre schon eine Alternative okay mit der Reichweite so normal geht aber Verwante besuchen wo 300 Km weit wegwohnen das wird heftig.
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05.05.2016 19:32 Uhr von MrSchmitty
 
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Der Luftwiderstand ist entscheidend!: Fw=c_w*A*1/2 *? *v²
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06.05.2016 07:34 Uhr von FutureC
 
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Mittlerweile zieht BMW mit seinem i3 mit.
56% Mehr Reichweite, für nur 1200 EUR Aufpreis.
Das ist die Entwicklung der Akkus, jetzt purzeln die Preise und desto billiger, desto mehr wird gekauft, und eine Kettenreaktion setzt ein.
In 5 Jahren ist der Verbrenner Geschichte, aber das glaubt keiner...

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