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Mittweida: Hilfsbereitschaft ausgenutzt - junge Autofahrerin fast vergewaltigt

Ihre Hilfsbereitschaft hätte für die junge Autofahrerin böse Folgen haben können. Als die 22-Jährige am Straßenrand zwischen Mittweida und Altmittweida (Sachsen) eine scheinbar leblose Person liegen sah, hielt sie an und wollte helfen.

Doch als sie sich über den Mann beugte, zerrten er und ein Fahrradfahrer, der gerade vorbei kam, an der jungen Frau und wollten sie offenbar in der Öffentlichkeit vergewaltigen. Doch die 22-Jährige konnte sich losreißen und flüchten.

Der Fahrradfahrer soll Mitte 30 sein, 1,85 Meter groß, kräftig und soll Deutsch mit ausländischem Akzent gesprochen haben. Der Mann, der sich tot stellte war jünger, er soll dunkle, mittellange Haare gehabt haben. "Wir ermitteln wegen des Verdachts der sexuellen Nötigung", so ein Polizeisprecher.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte / Delikte
Schlagworte: Überfall, Trick, Hilfsbereitschaft, Autofahrerin, Vergewaltigungsversuch
Quelle: mopo24.de
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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.03.2016 16:41 Uhr von buw
 
+48 | -3
 
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Dieser dreckige "Trick" ist leider ein alter Hut unter Kriminellen. Daher: Hilfe rufen, dazu ist man verpflichtet. Aber wenn Eigengefahr drohen könnte, nicht aussteigen.
Schade um die Hilfsbereitschaft in ihrer natürlichen Form.
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30.03.2016 16:47 Uhr von that yellow Bastard
 
+38 | -5
 
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Das Schlimme ist, dass diese Kriminellen damit auch Menschen schaden, die sich tatsächlich in einer Notsituation befinden, und denen man dann aus Misstrauen vielleicht nicht sofort hilft, weil man Angst hat, es könnte einem ähnlich ergehen, wie dem Opfer in diesem Fall. Deshalb gehören derartige Straftaten, wo eine Notsituation vorgetäuscht wird, um dem Opfer Ungemach anzutun, doppelt so hart bestraft!
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30.03.2016 17:12 Uhr von FreieGedanken
 
+10 | -36
 
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30.03.2016 17:40 Uhr von trollverramscher
 
+4 | -32
 
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30.03.2016 18:16 Uhr von blaupunkt123
 
+15 | -3
 
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So einen Idioten sollte man ein Leben lang einsperren.

Wegen solchen Typen fahren doch immer mehr Menschen an Unfallstellen vorbei, weil sie angst haben das es eine Falle ist.
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30.03.2016 19:14 Uhr von Slicknews
 
+3 | -1
 
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Wie krank die Leute doch sind, was wohl passiert wäre wenn ein Kerl dem geholfen hätte.
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30.03.2016 19:32 Uhr von KungFury
 
+0 | -8
 
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Mopo machts möglich.
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30.03.2016 20:35 Uhr von Launcher3
 
+13 | -1
 
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Da hat mal wieder nix mit gar nix zu tun !
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30.03.2016 22:11 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -2
 
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Man kann jedem nur raten, vor der Hilfeleistung zunächst den Notruf zu wählen und am besten in der Leitung zu behalten.
Im Falle eines medizinischen Notfalls ist so gleich der Krankenwagen auf dem Weg, und im Falle eines Tricks die Polizei.
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31.03.2016 01:01 Uhr von damokless
 
+6 | -0
 
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kriminelle Ausländer in Deutschland? jetzt bin ich aber überrascht
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31.03.2016 01:16 Uhr von _DaDone_
 
+3 | -1
 
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Wieder mal Fachkräfte am Werk.....
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31.03.2016 07:30 Uhr von shadow_reaper
 
+4 | -0
 
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Das ist doch nur wieder ein Einzelfall. Da wollte ein junger, traumatisierter Hobbygynäkologe hilfsbereit sein und eine kostenlose Ganzkörperinspektion vornehmen und prompt kommt es wieder zu Missverständnissen. [ACHTUNG! Kann Spuren von Ironie enthalten!]
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31.03.2016 10:53 Uhr von traumato
 
+2 | -0
 
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Sie wird nicht nochmal anhalten. Lektion gelernt.

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