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Unfälle mit Flüchtlingen - Geschädigte bleiben oft auf ihren Kosten sitzen

Verschuldet ein Flüchtling einen Unfall, bei dem einem Dritten ein Schaden entsteht, so bleibt selbiger oft auf den Kosten sitzen.

So erging es beispielsweise Torsten B. aus Schwaben, dem ein Flüchtling mit dem Fahrrad in sein Auto fuhr. Diesen 4.000-Euro-Schaden muss er wohl aus eigener Tasche bezahlen.

Die Regelung der Kommunen ist bei solchen Unfällen unterschiedlich. Während manche Kommunen die Flüchtlinge versichern, ist das bei anderen nicht der Fall. Die Politik hat sich des Problems derweil nur halbherzig angenommen. Eine Sammelversicherung für Flüchtlinge wurde nur angesprochen, aber noch nicht realisiert.


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WebReporter: that yellow Bastard
Rubrik:   Brennpunkte / Unfälle
Schlagworte: Kosten, Flüchtling, Unfälle, Geschädigte
Quelle: welt.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.03.2016 16:15 Uhr von owl
 
+51 | -3
 
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Du zahlst als Deutscher , ob du willst oder nicht.
mach das mal im Ausland...als Deutscher..das geht was..
und das hat jetzt mit ´rechts´ nichts zu tun.
Das ist eben so , du bist der Depp
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30.03.2016 16:21 Uhr von bernd9584
 
+56 | -2
 
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2017 sind Bundestagswahlen. Dann beginnt der Erdrutsch erst richtig.
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30.03.2016 16:28 Uhr von sigmasix
 
+6 | -45
 
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30.03.2016 16:33 Uhr von Atheistos
 
+32 | -2
 
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Gegen einen Deutschen kannst Du aber einen Titel erwirken. Nur bei ALG II Beziehern ohne Versicherung sieht es schlecht aus. Aber mit Titel kannst Du 30 Jahre warten und hast zumindest die Chance etwas von deinem Geld wieder zu sehen.
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30.03.2016 16:42 Uhr von owl
 
+9 | -2
 
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@sigmasix
da gebe ich dir recht , aber die Wahrscheinlichkeit hält sich da wohl in Grenzen
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30.03.2016 16:55 Uhr von buw
 
+6 | -0
 
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wer Glück im Unglück hat, kann sich darauf berufen - muss so ein Bürge eben abkönnen.

http://www1.wdr.de/...

und Vorsicht: könnte auch sowas in der Art passieren:

http://www.shortnews.de/...

[ nachträglich editiert von buw ]
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30.03.2016 17:37 Uhr von trollverramscher
 
+2 | -11
 
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Das hat wenig mit Flüchtlingen und mehr mit der Abwesenheit von Versicherung und Vermögen zu tun.
Wenn es nix zu holen gibt ist man halt gekniffen.
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30.03.2016 18:15 Uhr von aaback
 
+5 | -0
 
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Es gibt auch genug Deutsche die keien Versicherung haben und bei denen nichts zu holen ist.
Eigentlich müßte eine Privathaftpflicht Zwang sein wie beim Auto.Die bekommt man schon für 30 Euro im Jahr.
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30.03.2016 18:19 Uhr von blaupunkt123
 
+12 | -2
 
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Sowas ist eine Frechheit.

Da laden sie die ganze Welt ein, und der Bürger darf blechen.

Die bekommen pro Monat zusätzlich über 140 Euro Taschengeld.

Wieso gibt man ihnen nicht 120 Euro und den Rest zahlt man in einen Topf ein, der als Haftpflichtversicherung dient.....

Aber klar. Ist ja wichtiger das man die 20 Euro mehr dem Steuerzahler wegnimmt, damit ihn Großunternehmer bekommen.

Und für den Schaden kommen sie ja trotzdem auf...
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30.03.2016 19:30 Uhr von atze.friedrich
 
+9 | -1
 
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Eigentlich müsste diese Schäden Merkel, die SPD und alle die diese illegale Masseneinwanderung unterstützt haben, begleichen.
Im Gegensatz zu Österreich, Ungarn oder Mazedonien haben hiesige Politiker in Verantwortung keinerlei Willen gezeigt, diese illegale Masseneinwanderung zu stoppen bzw. zu begrenzen.
Und auch in der Frage einer Haftpflicht für "Flüchtlinge" ist man nicht willens etwas zu tun.
Es wäre doch kein großes Problem, diesen Leuten einen Versicherungsbeitrag vom Taschengeld abzuziehen, der wirklich nicht hoch ist.
Jeder normal Arbeitende muss sich auch selbst versichern und bekommt diese werder vom Staat noch von seiner Firma bezahlt.
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30.03.2016 19:52 Uhr von Bobbie2k5
 
+8 | -1
 
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wenn der flüchtling zu schaden gekommen wäre, dann hätte er aber von der anderen versicherung hingegen geld bekommen. das ist doch diskriminierung!
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30.03.2016 20:32 Uhr von jschling
 
+6 | -0
 
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grundsätzlich zumindest OK, dass es keine Privathaftpflicht für Asylanten gibt - sonst würde es wohl keine 3 Monate dauern und die Versicherung wäre pleite :-((
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30.03.2016 21:28 Uhr von Beobachter15
 
+5 | -0
 
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Abwarten! Wenn der erste (einigermaßen wichtige) Politiker persönlich betroffen ist, wird eine Versicherungspflicht ganz schnell durchgewinkt.

Aber zumindest bis dahin sollten solche Schäden zumindest steuerlich absetzbar sein. Es soll ja auch schon vorgekommen sein, dass einige bewusst vor Autos springen, um eine mögliche Abschiebung zu verhindern. Krank, aber kommt vor. - Ist einem Nachbarn passiert. Nur gut, dass er nicht sehr schnell war, und dass es kaum zu Schäden an Auto und dem Springer kam.

Bis dahin wird aber mal wieder das Volk die Last der fehlgeleiteten Politik tragen müssen.
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30.03.2016 22:18 Uhr von McHARD
 
+1 | -0
 
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31.03.2016 01:03 Uhr von damokless
 
+3 | -1
 
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wieso gibt´s keine HaftPFLICHTversicherung für alle Flüchtlinge? AUTOMATISCH!!!
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31.03.2016 01:09 Uhr von damokless
 
+4 | -1
 
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P.S.: In dem Fall kann sich glücklich schätzen, wer noch einen Geländewagen mit sogenanntem Kuhfänger besitzt. Dabei dürfte sich der Schaden in Grenzen halten.
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31.03.2016 07:47 Uhr von VincentCostello
 
+0 | -2
 
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Muss er wohl ist ja nicht heißen der er es wirklich muss .

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