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Holzkirchen: 2,85-Millionen-Euro-Haus in Salzburg - auf dem Konto lagen fünf Euro

Ein Haus am Stadtrand von Salzburg hatte ihnen gut gefallen. Er, ein Möbelverkäufer, sie, eine Fotografin, hatten sich bei der "Tafel" in Holzkirchen kennengelernt. Auf ihrer Suche nach einem Haus, stießen sie auf ein Haus "hoch über den Dächern der Stadt".

Obwohl ihnen jegliche finanzielle Grundlage für den Kauf der 2,85 Millionen-Immobilie fehlte, unterschrieb der Mann den Kaufvertrag. Beim Notar händigte er einen Bonitätsnachweis aus, der 3,5 Millionen Euro aufzeigte. Tatsächlich besaß er ganze fünf Euro.

Auch eine Überweisung über 322.186 Euro für Anwalts- und Maklerkosten hatte er dem Notar vorgewiesen. Am Ende kam der Schwindel heraus: Alle Belege waren gefälscht. Vor Gericht sagte der Möbelhändler (56), er habe das in Erwartung eines Millionenerbe getan. Ein Urteil wegen Betruges steht noch aus.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haus, Betrüger, Immobilie, Salzburg, Konto, Holzkirchen
Quelle: tz.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.03.2016 15:45 Uhr von ***Dolly***
 
+4 | -19
 
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30.03.2016 16:07 Uhr von sv3nni
 
+28 | -1
 
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jo schoener job so notar & immo makler. fuer ne unterschrift 300.000 eur zu kassieren ist ja eigentlich auch schon ein verbrechen
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30.03.2016 17:18 Uhr von TheRoadrunner
 
+4 | -1
 
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In der Quelle liest man noch etwas über die erwartete Erbschaft:
"Angeblich hatte er vor seiner Beziehung zu Brigitta K. eine Verbindung mit einer Italienerin, deren reicher Vater ihm etwas vererben wollte."

Falls jemand sich über die schlechte Lage des ´Möbelhändlers´ wundert, gibt die Quelle auch dazu mehr Auskunft:
"Werner L., in Augsburg geboren und in Südafrika aufgewachsen, war früher erfolgreich im Möbelverkauf. Dann musste er viele Todesfälle in der Familie verkraften, hatte keine Arbeit mehr. „Ich bin völlig abgestürzt.“"
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30.03.2016 17:19 Uhr von Indalagos
 
+4 | -0
 
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@Dolly wo steht dass er einen Job hat?

In der News steht nur dass er Möbelverkäufer sei, das heißt noch lange nicht dass er auch tatsächlich Arbeit hat. Denn in der Quelle steht zu lesen:

"Werner L., in Augsburg geboren und in Südafrika aufgewachsen, war früher erfolgreich im Möbelverkauf. Dann musste er viele Todesfälle in der Familie verkraften, hatte keine Arbeit mehr. „Ich bin völlig abgestürzt.“ Schließlich zog er in den Obdachlosen-Container in Otterfing (Kreis Miesbach) und lernte bei der Tafel in Holzkirchen Brigitta K. kennen, die dort arbeitete."
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30.03.2016 19:44 Uhr von Denny13
 
+1 | -0
 
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Hätte er die Unterlagen mal nicht gefälscht. Dann hätte er nun vielleicht um die 15€.
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30.03.2016 19:49 Uhr von lucstrike
 
+0 | -2
 
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Ich habe auch eine Mio. zu erwarten, der Freund meiner Mutter, dessen Bruder, von ihm der Onkel hat eine Bekannte dessen Tante, deren Sohn ...
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30.03.2016 20:08 Uhr von Gierin
 
+1 | -2
 
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Er war der Sandlerkönig, er war wie der Wein,
Ein Vagabund, oh bell´amore, so echt und rein.
Er war der Sandlerkönig, er war wie der Wein,
Doch wie bei Romeo und Julia:
Es hat nit sollen sein.
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30.03.2016 21:30 Uhr von honso
 
+1 | -1
 
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die sonne scheint ihm auf den penis......
.
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.
scheen is....!

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