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London: Uber-Fahrer verlangt für angebliche fünf Meilen Fahrt 102 Pfund

In London stieg an Ostern ein betrunkener Mann in ein Uber Taxi und schlief ein. Die Fahrt sollte über fünf Meilen gehen.

Doch der Fahrer des Taxis kutschierte den schlafenden Mann 20 Meilen durch London. Der Fahrgast, welcher annahm, dass die Fahrt nur etwa 15 Euro kosten wird, sollte dafür umgerechnet 130 Euro bezahlen.

Der Vorfall wurde von dem Unternehmen genaustens untersucht. Man erstattete dem Mann seine kompletten Fahrkosten.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: London, Fahrer, Fahrt, Pfund, Uber
Quelle: t-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.03.2016 08:54 Uhr von Chromat
 
+2 | -1
 
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Hätte sich so auch bei der Nutzung eines normalen Taxis zutragen können.
Betrachte Uber aber trotzdem kritisch, weil der Wettbewerb dadurch verzerrt wird.
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30.03.2016 09:13 Uhr von Rechtschreiber
 
+6 | -1
 
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Wer heutzutage nichtmal mit Google Maps vorher schaut, wie lange die Reise ist, hat ohnehin fast schon selbst schuld!

Taxigäste werden seit eh und je verarscht sonders gleichen!
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30.03.2016 11:04 Uhr von Tuvok_
 
+1 | -0
 
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Ich wollte gerade fragen ob der Fahrgast in einem Rolls Royce Phantom Wraith kutschiert wurde.

[ nachträglich editiert von Tuvok_ ]
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30.03.2016 11:38 Uhr von schaefchen11
 
+1 | -0
 
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@Tuvok_
es ist in dem Fall egal ob das Taxi ein Rolls Royce Phantom oder ein Trabant P601 ist. Die Taxigebühren sind fest vorgeschrieben.

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