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Kündigungen bei Geflügelproduzent Wiesenhof nach Großbrand

Der Großbrand beim Geflügelschlachtbetrieb Wiesenhof hat Konsequenzen für die Belegschaft. Wie das Unternehmen mitteilte, wird ein Teil der 1.200 Beschäftigten die Kündigung erhalten.

Einzelheiten würden in der kommenden Woche mitgeteilt. Die Produktion im niedersächsischen Lohne steht nach dem Großfeuer vom Ostermontag still.

Zwei Hallen wurden vollständig zerstört. Die Brandursache ist immer noch unklar.


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WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kündigung, Großbrand, Wiesenhof
Quelle: spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.03.2016 21:50 Uhr von BoltThrower321
 
+22 | -0
 
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Würd mich nicht wundern, wenn es zum größten Teils "Leiharbeiter" sind, die nun gehen.

So tragisch dieses Ereignis auch ist, so richtig weiß ich nicht meine Gefühle hier einzuordnen.
Wiesenhof hat sehr häufig für negative Schlagzeilen gesorgt und ist einer der Marken, die ich privat Meide wo es nur geht.
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29.03.2016 21:52 Uhr von Xamb
 
+7 | -1
 
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Die können sich bei dem Kälteanlagenbauer bedanken, der das Leck in der Amoniakröhre während der Feiertage ohne einen aufpassenden Kollegen zugeschweisst hat.
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29.03.2016 22:15 Uhr von mac_daddy
 
+16 | -1
 
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Da gab´s schon ganz andere Unternehmen, die ihre Angestellten unter widrigeren Bedingungen mit allen Mitteln gehalten haben. Nun würde mich die tatsächliche Brandursache umso mehr interessieren.
Ein Schelm, wer böses dabei denkt. Zumal hier bestimmt alles fürstlich versichert ist.
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29.03.2016 22:23 Uhr von Hanna_1985
 
+15 | -11
 
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Geil, bei allem werden immer Verschwörungstheorien vermutet.
Seid Ihr Chefs? Haltet Ihr die Hälfte der Belegschaft, für die es keine Arbeit gibt?
Und wenn da Leiharbeiter angestellt sind, gehen die selbstverständlich als erste... Es sind LEIH-Arbeiter, die nach Bedarf GELIEHEN werden.
Was würde hier wohl geschrieben, wenn Stammbelegschaft gehen müsste und Leiharbeiter blieben? Dann käm sofort die "na klar, wissen wir doch, wer die billigen Leiharbeiter sind"-Keule...
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30.03.2016 06:25 Uhr von frederichards
 
+2 | -4
 
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Dabei ist das sicher auch mitversichert. Unternehmerisches Ridiko wird wohl in den heutigen Zeiten nicht mehr für Ernst erachtet.

Pfui, ich werde nun nächstes Jahr kein einziges Wiesenhofprodukt mehr kaufen, wenn es bei den Kündigungen bleibt.
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30.03.2016 08:32 Uhr von KaiserackerSK
 
+1 | -0
 
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Ist doch verständlich, wenn Mitarbeiter entlassen werden. Natürlich wäre Kurzarbeit für alle Angestellten auch eine Möglichkeit. Und natürlich müssen Leiharbeiter zuerst gehen, rechtlich ist es nicht anders möglich. Außer der Leiharbeiter füllt eine Stelle aus die von keinem anderen besetzt werden kann.
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30.03.2016 10:52 Uhr von gugge01
 
+1 | -0
 
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Das Geschäft von Wiesenhof war in der letzten Zeit schon stark durch die Wirtschaftskrise, die Ostsanktionen und die von US-NGO organsierter Propaganda belastet.

Die Tatsache dass die auch angefangen haben rituelle geschändetes Fleisch zu produziert hat sich als wirtschaftliches Fiasko erwiesen da dadurch alt Kunden im Inland Geschäft vergrault wurden.

Und die Amerikaner bestehen weiterhin auf einen zukünftigen mindest Marktanteil für Ihre Chlorgeier.

Da mit sollte das Geschäft zu bundesdeutschen Inland Bedingungen endgültig wirtschaftlich sinnlos zu werden.

In Summe dürfte der warme Abriss der Verarbeitungskapazitäten eher ein willkommener „Glücksfall“ für „Wiesenhof“ sein.
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31.03.2016 08:13 Uhr von lucstrike
 
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