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US-Forscher: Fracking wird als Erdbeben-Risiko eingestuft

Wissenschaftler der US Geological Survey in San Francisco warnen sonst vor natürlichen Erdbeben. Seit den häufig zunehmenden Fracking-Bohrungen in unterirdischen Schichten werden nun vermehrt künstliche Erschütterungen ausgelöst.

Auf einer Karte sind Gefahrenzonen eingegrenzt, welche die natürlichen und menschengemachten Risikozonen für sieben Millionen Einwohner in mittleren und östlichen USA-Regionen aufzeigen. In den letzten fünf Jahren fand dies insbesondere in den US-Staaten Oklahoma, Kansas, Texas und Colorado statt.

Bei den zum Fracking dienenden Tiefbohrungen würde verschmutztes Abwasser in die Hunderte Meter tiefen Bohrlöcher gepumpt, welche Änderungen der Druckverhältnisse auslösen. Ein Anstieg von Erdstößen begann 2011. So wurde in Oklahoma nahe von Bohrlöchern ein Erdstoß mit 5,6 Stärke gemessen.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Wissenschaft / Natur
Schlagworte: Forscher, Erdbeben, Risiko, US, Fracking
Quelle: derstandard.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.03.2016 21:14 Uhr von erw
 
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Solange es lukrativ bleibt, wird das Kapital schon die Gesetze so belassen, dass sie weiter fördern können.
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30.03.2016 08:42 Uhr von ROBKAYE
 
+4 | -1
 
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Fracking löst Erdbeben aus?...

...das war bis gestern noch eine von den unzähligen plumpen "Verschwörungstheorie", die sich diese Aluhut-tragenden "Trufer" aus den Fingern gesogen haben. Die generieren mit ihren Trufer-Videos auf Youtube Millionen Dollar mit Clickbaitung und dieses Geld setzen Sie dann gezielt ein, um ihre konspirative Agenda mit dem Ziel einer "Alten Weltneuordnung" finanzieren zu können, in der am Ende die Völker der Welt die wenigen Milliardäre die 70% des weltweiten Vermöges besitzen, zu versklaven und zu unterdrücken und sie am Ende dazu zu zwingen, ihren Besitz gerecht auf alle Menschen der Welt zu verteilen.

Vor allem das aktuelle, so sozial-gerechte und menschenfreundliche Finanzsystem, dass die Milliardäre entwickelt haben, soll einem ungerechten und diabolischem Finanzsystem weichen, welches allen Menschen zu Gute kommen soll... was für eine schreckliche Vorstellung das doch ist! Nieder mit der Trufer-Gemeinde!!

:-D

Da sieht man mal, wie schnell sich Realität doch ändern kann...
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30.03.2016 13:20 Uhr von Brit2
 
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Muss man sowas nicht VOR der ersten Bohrung ausgeschlossen haben? Bin mir sicher, sie wussten es bereits da. Welche "wissenschaftliche Bedeutung" hat diese "neue Erkenntnis" also jetzt?
Null. Zeit- und Geldverschwendung ... (Arbeitsbeschaffungsmaßnahme - im Auftrag eines Jobcenters?)
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30.03.2016 19:39 Uhr von MainframeOSX
 
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Was denn, ist doch alles gut, ein bischen Tiefer und mehr Bohrungen und in Amerika boomt der Verkauf von Taucherausrüstung und Badehosen. Ist alles gut, im Sommer ist doch sowieso so heiss........

[ nachträglich editiert von MainframeOSX ]
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31.03.2016 01:25 Uhr von IRONnick
 
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Das wurde doch schon lange festgestellt, neben den Erdbeben die zwar nicht so heftig sind, aber dennoch "schleichende Zerstörungen" an Gebäuden anrichten ist die größte Gefahr die Chemikalien, auch verharmlost als "Abwasser" bezeichnet, die das Grundwasser verseuchen.
In den USA wedern die noch sehen, was die davon haben.
IN EUROPA (akut Nordwestdeutschland) SOLLTE DAS AUF KEINEN FALL GENEHMIGT WERDEN !!!!!
Nur weil sich einige Wenige die Taschen wieder mal vollmachen wollen, braucht die Allgemeinheit den Schaden nicht !
Da können die Energiekonzerne noch so lange sabbeln, das sei alles sicher, denn dem ist ganz bestimmt nicht so !
Genauso wie bei Asse, da haben die Experten auch versichert, das wäre für Millionen Jahre sicher !

[ nachträglich editiert von IRONnick ]

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