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Inoffizieller "Concorde"-Nachfolger soll 2.700 km/h schnell werden

Das Start-up "Boom Technologies" will ein Überschallflugzeug entwickeln, das in die Fußstapfen der "Concorde" treten soll.

Das Flugzeug soll über 2.700 km/h erreichen und somit die Flugzeit von New York nach London auf 3,5 Stunden verringern. Ein dementsprechender Flug könnte rund 5.000 US-Dollar kosten.

Angeblich wurden schon zehn Modelle des Überschallflugzeuges geordert. Der Käufer soll das Unternehmen Virgin sein.


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WebReporter: blackinmind
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Flugzeug, Nachfolger, Concorde
Quelle: mobiflip.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.03.2016 11:31 Uhr von Gorli
 
+4 | -4
 
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https://www.linkedin.com/...

Gründungsdatum 2014, 10-15 Mitarbeiter. Ich rieche Bullshit.
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29.03.2016 12:40 Uhr von Der_Zweite
 
+5 | -1
 
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Also bei mir steht doch 11-50 Mitarbeiter.
Davon abgesehen braucht man zum Entwickeln eines Flugzeugs auch gar nicht so viele Mitarbeiter, sondern einfach Fähige. Das klappt dann auch mit einem StartUp.

Wer das Flugzeug dann baut, wird sich zeigen.
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29.03.2016 13:24 Uhr von Gorli
 
+2 | -5
 
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@ Der_Zweite:
Hast du eine Ahnung. Allein das Fahrwerk des A380 hat eine Heerschaar von 200 Ingenieuren für 10 Jahre beschäftigt. Insgesamt sind mehrere 10.000 Ingenieure an einem Flugzeug beschäftigt, und das ohne irgendwelche unkonventionellen Staustrahltriebwerke. Die Herstellung der Prototypen kommt auf nochmal mindestens 10 mal soviele Facharbeiter.
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29.03.2016 19:02 Uhr von TeKILLA100101
 
+0 | -0
 
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@Gorli

Nur aus Interesse, was ist an dem Fahrwerk so besonders, dass man dafür 200 Ingenieure 10 Jahre beschäftigen kann?
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29.03.2016 20:04 Uhr von hypertrax
 
+0 | -0
 
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Naja, die ersten 199 Ingenieure haben es wie Verantwortlichen beim Berliner Flughafen gemacht :D

Je weniger Mitarbeiter, desto mehr Kohle für jeden ^^

Mal im ernst, warum sollten es wenige Leute nicht schaffen? Wieviele Leute haben das erste Flugzeug gebaut?? Waren wohl noch weniger, also nicht schon vorher alles schlecht reden. Die erfinden ja schließlich nicht die Technik neu.

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