28.03.16 19:25 Uhr
 282
 

Flüchtlingskrise: Außenminister Steinmeier kritisiert Schließung der Balkanroute

Bundesaußenminister Steinmeier hat die Schließung der Balkan-Route für Flüchtlinge kritisiert.

Auf diese Weise hätten sich einzelne Staaten der eigenen Probleme entledigt, und in Griechenland eine humanitäre Notlage geschaffen, sagte Steinmeier in einem Interview. So könne man in Europa nicht miteinander umgehen.

Der SPD-Politiker warb zugleich für den jüngsten Flüchtlingspakt zwischen der EU und der Türkei. Das Vereinbarung sei ein Schritt auf dem Weg, die illegale Einwanderung zu begrenzen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Politik / Europa
Schlagworte: Außenminister, Schließung, Flüchtlingskrise, Balkanroute, Steinmeier
Quelle: spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
28.03.2016 19:31 Uhr von diana44
 
+16 | -1
 
ANZEIGEN
"Auf diese Weise hätten sich einzelne Staaten der eigenen Probleme entledigt"

Eigentlich haben sie nur Deutschlands Problem erledigt...
Kommentar ansehen
28.03.2016 19:47 Uhr von Charly48
 
+11 | -1
 
ANZEIGEN
Wer ist Außenminister Steinmeier.
muß man den kennen?

Ist der ein verteiler!
Von schwarz Routen nach Deutschland.

Schlepper verdacht.

[ nachträglich editiert von Charly48 ]
Kommentar ansehen
28.03.2016 19:49 Uhr von hochwasserpeter
 
+18 | -1
 
ANZEIGEN
"die illegale Einwanderung zu begrenzen."

Hieß es nicht vor 1 Jahr noch, das dies keine Illegale Einwanderung ist sondern eine Humanitäre Notlage.
Weshalb Merkel auch alle Abkommen außer Kraft gesetzt hat.

Und wird durch den Deal mit der Türkei die Illegale Einwanderung dann zu einer Offiziellen Einwanderung.
Also werden ganz Bewusst und Offensichtlich die Flüchtlinge nach Deutschland geholt um dadurch Deutschland zu Überbevölkern.

Die Politik ist mittlerweile so Verkommen und Verlogen, die gehören wirklich Komplett ausgetauscht und durch Neutrale Personen ersetz.
Dieses Trauerspiel und das Gestammel der Fettsäcke kann man sich wirklich nichtmehr anhören.

[ nachträglich editiert von hochwasserpeter ]
Kommentar ansehen
28.03.2016 19:49 Uhr von Beobachter15
 
+10 | -0
 
ANZEIGEN
" Auf diese Weise hätten sich einzelne Staaten der eigenen Probleme entledigt, und in Griechenland eine humanitäre Notlage geschaffen, ... "

Ist klar, denn diese Länder haben ja auch diese unkontrollierte Willkommenskultur proklamiert.

Realitätsverlust ist das erste Anzeichen von Schwachsinn.
Kommentar ansehen
28.03.2016 19:58 Uhr von Biberbruder
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Er hat zu lange mit Merkel unter einer Decke gesteckt und sich dabei mit Größenwahn angesteckt.
Kommentar ansehen
28.03.2016 20:15 Uhr von Denk-Mal
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
Narrenhände, beschmieren Tisch und Wände.
Kommentar ansehen
28.03.2016 20:23 Uhr von Borgir
 
+0 | -15
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
28.03.2016 20:24 Uhr von Xamb
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
entweder warnt er, oder er kritisiert
Kommentar ansehen
28.03.2016 20:31 Uhr von atze.friedrich
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Das zeigt mal wieder, dass die SPD mit ihren Leuten noch schlimmer bzw. genauso schlimm wie Merkel ist, was die illegale Massenzuwanderung betrifft. Die können wohl nicht genug "Flüchtlinge" bekommen und schnell genug den Bevölkerungsaustausch in Deutschland herbeiführen.
Zum Glück ist der österreiichische Aussenminister Kurz deutlich vernünftiger als Steinmeier und will auch weitere illegale Zuwanderungsrouten dichtmachen.
Wenn die Balkanroute dicht ist, schreckt das illegale Zuwanderer ab.
Kommentar ansehen
28.03.2016 21:19 Uhr von Gothminister
 
+11 | -0
 
ANZEIGEN
@Borgir
"Die Schließung der Balkanroute sorgte für die Zustände in Idomeni."

Nein. Die "Flüchtlinge" haben sich vollkommen freiwillig für Idomeni entschieden. Grenzschließung hin oder her. Als gäbe es nichts anderes auf der Welt außer Europa.

Zweitens scheinen die meisten von ihnen die Zustände in Idomeni gegenüber den von Griechenland längst angebotenen Ausweicheinrichtungen zu bevorzugen.

Diese Schätzchen sind schon lange nicht mehr an Schutz und Sicherheit interessiert, sondern an westlichem Wohlstand und zwar auf erpresserische Art, geschürt durch Schlepper und insbesondere auch strunzbunte pseudohumanitäre "Aktivisten".
Kommentar ansehen
28.03.2016 21:42 Uhr von Beobachter15
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
@Borgir
"Die Schließung der Balkanroute sorgte für die Zustände in Idomeni."

Heute ist es Idomeni, und wie hießen die Orte in den Jahren davor? Die Flüchtlingskrise existiert nicht erst seit kurzem, und ist auf Griechenland begrenzt. Italien und die Türkei, schon vergessen?

Fakt ist doch, dass Europa und die restliche Welt seit Jahren wegsehen, die Problematik bisher immer auf wenige abgewälzt haben. Sie haben sich hinter den Dublin-Verträgen versteckt. Wo war da die Solidarität mit z.B. Griechenland, Italien?

Jetzt die europäische Solidarität einzufordern, wo es UNS trifft (man sich selbst aber ewig davor gedrückt hat) ist einfach unverschämt und heuchlerisch.
Kommentar ansehen
28.03.2016 22:05 Uhr von sezginb
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Diese schwachköpfe von der Regierung!
Kommentar ansehen
29.03.2016 20:08 Uhr von AlternativeStimme
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Als unverantwortlicher NatoMinister/Aussenminister,von 2005/2009+2013 bis jetzt, hat Steinmeier fleissig diese KatastrophenSituation mitgeplant.Jede NatoSitzung in dieser Periode war er dabei und hat nicht protestiert gegen die NatoKriegsplaene die in USA entworfen wurden.Er hat alles abgenickt ohne sich dabei zu realisieren das die groesste Katastrophe nach dem 2. Weltkrieg i/d Wege geleitet wurde.Eine Katastrophe mit vielen Menschenrechtsverletzungen,Tote und Millionen von Fluechtlingen aus Syrien,die Europa an den Rand des Kollapses fuehrt. Von 2009 bis 2013 war Westerwelle der NatoMinister und der hat sicherlich sein Nachfolger Steinmeier ausfuehrlich informiert und vorbereitet.Fluechtlingsansturm, Grenzkontrollen,Terroristengefahr, das alles kommt wenn man die Nato machen laesst i/d Laendern rundherum Europa
Kommentar ansehen
01.04.2016 10:30 Uhr von AlternativeStimme
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Steinmeier kann besser schweigen.
Als unverantwortlicher NatoMinister/Aussenminister,von 2005/2009+2013 bis jetzt, hat Steinmeier fleissig diese KatastrophenSituation mitgeplant.Jede NatoSitzung in dieser Periode war er dabei und hat nicht protestiert gegen die NatoKriegsplaene die in USA entworfen wurden.Er hat alles abgenickt ohne sich dabei zu realisieren das die groesste Katastrophe nach dem 2. Weltkrieg i/d Wege geleitet wurde.Eine Katastrophe mit vielen Menschenrechtsverletzungen,Tote und Millionen von Fluechtlingen aus Syrien,die Europa an den Rand des Kollapses fuehrt. Von 2009 bis 2013 war Westerwelle der NatoMinister und der hat sicherlich sein Nachfolger Steinmeier ausfuehrlich informiert und vorbereitet.Fluechtlingsansturm, Grenzkontrollen,Terroristengefahr, das alles kommt wenn man die Nato machen laesst i/d Laendern rundherum Europa

Refresh |<-- <-   1-14/14   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?