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Flüchtlingskrise: Außenminister Steinmeier kritisiert Schließung der Balkanroute

Bundesaußenminister Steinmeier hat die Schließung der Balkan-Route für Flüchtlinge kritisiert.

Auf diese Weise hätten sich einzelne Staaten der eigenen Probleme entledigt, und in Griechenland eine humanitäre Notlage geschaffen, sagte Steinmeier in einem Interview. So könne man in Europa nicht miteinander umgehen.

Der SPD-Politiker warb zugleich für den jüngsten Flüchtlingspakt zwischen der EU und der Türkei. Das Vereinbarung sei ein Schritt auf dem Weg, die illegale Einwanderung zu begrenzen.


WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Außenminister, Schließung, Flüchtlingskrise, Steinmeier, Balkanroute
Quelle: spiegel.de

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28.03.2016 19:49 Uhr von Beobachter15
 
+10 | -0
 
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" Auf diese Weise hätten sich einzelne Staaten der eigenen Probleme entledigt, und in Griechenland eine humanitäre Notlage geschaffen, ... "

Ist klar, denn diese Länder haben ja auch diese unkontrollierte Willkommenskultur proklamiert.

Realitätsverlust ist das erste Anzeichen von Schwachsinn.
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28.03.2016 20:23 Uhr von Borgir
 
+0 | -15
 
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28.03.2016 20:24 Uhr von Xamb
 
+6 | -0
 
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entweder warnt er, oder er kritisiert
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28.03.2016 21:42 Uhr von Beobachter15
 
+3 | -0
 
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@Borgir
"Die Schließung der Balkanroute sorgte für die Zustände in Idomeni."

Heute ist es Idomeni, und wie hießen die Orte in den Jahren davor? Die Flüchtlingskrise existiert nicht erst seit kurzem, und ist auf Griechenland begrenzt. Italien und die Türkei, schon vergessen?

Fakt ist doch, dass Europa und die restliche Welt seit Jahren wegsehen, die Problematik bisher immer auf wenige abgewälzt haben. Sie haben sich hinter den Dublin-Verträgen versteckt. Wo war da die Solidarität mit z.B. Griechenland, Italien?

Jetzt die europäische Solidarität einzufordern, wo es UNS trifft (man sich selbst aber ewig davor gedrückt hat) ist einfach unverschämt und heuchlerisch.
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28.03.2016 22:05 Uhr von sezginb
 
+2 | -0
 
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Diese schwachköpfe von der Regierung!
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29.03.2016 20:08 Uhr von AlternativeStimme
 
+1 | -0
 
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Als unverantwortlicher NatoMinister/Aussenminister,von 2005/2009+2013 bis jetzt, hat Steinmeier fleissig diese KatastrophenSituation mitgeplant.Jede NatoSitzung in dieser Periode war er dabei und hat nicht protestiert gegen die NatoKriegsplaene die in USA entworfen wurden.Er hat alles abgenickt ohne sich dabei zu realisieren das die groesste Katastrophe nach dem 2. Weltkrieg i/d Wege geleitet wurde.Eine Katastrophe mit vielen Menschenrechtsverletzungen,Tote und Millionen von Fluechtlingen aus Syrien,die Europa an den Rand des Kollapses fuehrt. Von 2009 bis 2013 war Westerwelle der NatoMinister und der hat sicherlich sein Nachfolger Steinmeier ausfuehrlich informiert und vorbereitet.Fluechtlingsansturm, Grenzkontrollen,Terroristengefahr, das alles kommt wenn man die Nato machen laesst i/d Laendern rundherum Europa
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01.04.2016 10:30 Uhr von AlternativeStimme
 
+0 | -0
 
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Steinmeier kann besser schweigen.
Als unverantwortlicher NatoMinister/Aussenminister,von 2005/2009+2013 bis jetzt, hat Steinmeier fleissig diese KatastrophenSituation mitgeplant.Jede NatoSitzung in dieser Periode war er dabei und hat nicht protestiert gegen die NatoKriegsplaene die in USA entworfen wurden.Er hat alles abgenickt ohne sich dabei zu realisieren das die groesste Katastrophe nach dem 2. Weltkrieg i/d Wege geleitet wurde.Eine Katastrophe mit vielen Menschenrechtsverletzungen,Tote und Millionen von Fluechtlingen aus Syrien,die Europa an den Rand des Kollapses fuehrt. Von 2009 bis 2013 war Westerwelle der NatoMinister und der hat sicherlich sein Nachfolger Steinmeier ausfuehrlich informiert und vorbereitet.Fluechtlingsansturm, Grenzkontrollen,Terroristengefahr, das alles kommt wenn man die Nato machen laesst i/d Laendern rundherum Europa

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