28.03.16 18:34 Uhr
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Ägyptischer Journalist nach Anschlägen in Belgien: "Es sind Muslime, die das tun"

Der Journalist Amr Adeeb hat in einer ägyptischen Sendung seine eigene Meinung über die Anschläge in Belgien beteuert. Die Moderatorin der Sendung fragte den Journalisten, woher die Menschen kommen, die solche Anschläge wie in Belgien verüben würden.

Adeeb dazu: "Das kommt von uns. Das kommt von unserem Islam!" Der Journalist beteuerte, dass in der islamischen Religion auch extreme Auslegungen denkbar währen.

Der Journalist Adeeb setzt sich in seinem Heimatland dafür ein, dass Kirche und Staat strikt getrennt behandelt werden sollen.


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WebReporter: Supi200
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Belgien, Journalist, Muslime
Quelle: oe24.at

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2016 18:40 Uhr von Barzani
 
+20 | -3
 
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Ägypten ist stark beeinflusst vom Salafismus. Er hat also teilweise Recht. Allerdings weiß ich nicht, wieso er die Saudis aus dem Kreuzfeuer nimmt. Denn diese haben den Salafismus überhaupt erst nach Ägypten gebracht.

http://www.deutschlandradiokultur.de/...
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28.03.2016 18:42 Uhr von Nasa01
 
+36 | -9
 
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@Barzani
Haben Ägypter die Anschläge in Belgien verübt ?

Der Mann hat Recht.
Der Islam ist nicht fähig neben einer anderen Religion gleichberechtigt zu existieren.
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28.03.2016 18:48 Uhr von hochwasserpeter
 
+22 | -5
 
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Mal schauen wie lange er noch zu leben hat, wenn er seine Friedlichen Brüder als Terroristen bezeichnet.

Er hat zwar recht, seine aussage trifft auch auf eine vielzahl derer zu die in Europa sind,
aber leider Interessiert das die Politiker nicht wirklich und sie geben alles dran den Sozialstaat und die Demokratie Abzuschaffen.
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28.03.2016 18:51 Uhr von Barzani
 
+7 | -25
 
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28.03.2016 18:54 Uhr von Barzani
 
+10 | -13
 
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Ergänzung:
Als die Co-Moderatorin einwirft, das könne doch nicht vom Islam stammen, beharrt Adeeb weiter: „Doch, das ist der Islam. Diese schlimmen Ideen kommen aus unserer Religion. Wir haben sehr extreme Auslegungen.“


Das hat der Newsautor hier auch etwas vermurkst. Die Quelle schreibt deutlicher was ich meine, wie man am Zitat sieht. Es ist diese Extreme Auslegung. Der Journalist ist wohl auch von Mubaraks Kader. Deswegen sollte man seine Aussagen trotzdem mit einer gewissen Vorsicht genießen. Aber im Prinzip hat er Recht.
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28.03.2016 18:57 Uhr von atze.friedrich
 
+16 | -5
 
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Mutig dieser Mann. So schonungslos offen getraut sich selbst im Westen kaum einer darüber zu reden, der würde schon von den politisch korrekten Medien geächtet.
Und möglicherweise gäbe es auch noch eine Anklage wegen "Volksverhetzung".
Das Interview :https://www.youtube.com/...
Passend ein Kommentar dazu: Das größte Problem der Welt ist, dass solche Stimmen mit aller Gewalt unterdrückt werden. In Saudi Arabien hätte man ihn vermutlich schnell in irgendein Loch gesteckt. In der Türkei hätte er auch nichts mehr zu lachen. In Ägypten hat er noch das überwiegend säkulare Militär als Schutz. Wäre Mursi an der Macht, hätte man ihn vermutlich bereits auf irgend eine barbarische Weise umgebracht. Und hier im Westen? Da werden solche Stimmen von Medien und Politik als "islamophob" gebrandmarkt.
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28.03.2016 19:02 Uhr von Barzani
 
+5 | -18
 
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28.03.2016 19:17 Uhr von Zonk4711
 
+12 | -7
 
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@Barzani

Du willst also Ahnung haben ? Wo hat atze.friedich gesagt, daß Sisi ein Engel sei? Sicher ist, daß mit Mursi schon Krieg in Ägypten wäre, das gleiche Chaos wie in Syrien. Ein Militärputsch ist keine dauerhaft gute Lösung für das Land, allerdings war es wohl nötig, um ein Gemetzel zu verhindern. Natürlich ist Sisi auch ein Verbrecher wie alle Diktotoren im arabischen Raum.
Bei uns werden Anschuldigungen gegenüber Muslimen ja zensiert, die Quelle ist auch aus Österreich. Bisher hat sich der interessanten Aussage nur die BILD angenommen. Bei Spiegel, Stern, Focus, Süddeutsche, FAZ usw. kein Sterbenswörtchen. Könnte ja politisch unkorrekt sein.
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28.03.2016 19:45 Uhr von Silla
 
+4 | -8
 
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In Ägypten gibt es seit Jahrzehnten einen zunehmend brutaler werdenden Kampf zwischen denjenigen, die einen säkularen Staat wollen, und denen, die einen islamischen Staat nach ihren eigenen engen Vorstellungen fordern.

Beide Seiten sehen sich selber als Muslime, wobei die Säkularen von den Fundamentalisten eher als Abtrünnige diffamiert werden.

Der Journalist trifft schon ins Schwarze, wenn er darauf hinweist, dass es im Islam auch sehr radikale Auslegungen gibt. Eine Minderheit zwar, aber eine sehr auffällige, laute, oftmals sehr brutale.
Die sind aber nicht DER Islam, sondern nur das, was die Nazi in Deutschland waren, die hässliche Seite, die für viele Menschen weltweit über Jahrzehnte das Bild von Deutschland geprägt hat.
Sind wir Deutschen denn alle Nazis, nur weil die hier mal die Macht hatten? Wohl kaum. Ebenso sind die islamistischen Terroristen nicht DER Islam, sondern nur eine brutale, menschenverachtende Minderheit.
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28.03.2016 19:56 Uhr von diana44
 
+5 | -2
 
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@Silla
"...dass es im Islam auch sehr radikale Auslegungen gibt. Eine Minderheit zwar, aber eine sehr auffällige, laute, oftmals sehr brutale..."

"...zunehmend brutaler werdenden Kampf zwischen denjenigen, die einen säkularen Staat wollen, und denen, die einen islamischen Staat nach ihren eigenen engen Vorstellungen fordern"

Welche der beiden Gruppierungen ist denn die "Minderheit", die einen "jahrzentelangen Kampf" betreiben kann?
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28.03.2016 20:15 Uhr von Silla
 
+1 | -4
 
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@ diana44

Welche beiden Gruppierungen meinst du denn genau?

Meine Aussage im ersten Zitat bezieht sich auch eine Minderheit im weltweiten Islam mit seinen vielfältigen Strömungen und Denominationen.

Im zweiten Zitat beziehe ich mich auf den Kampf zwichen den Muslimbrüdern und den Machthabern in Kairo, die sich auf das Militär stützen und einen säkularen Staat wollen.

Wer da nun nach demokratischen Gesichtspunkten die Mehrheit stellt, sei mal dahin gestellt. Die einen haben die Macht, die anderen kämpfen asymmetrisch dagegen.
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28.03.2016 20:17 Uhr von atze.friedrich
 
+8 | -1
 
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Barzani

Du liest mal wieder nicht aufmerksam und unterstellst mir Blödsinn.
Ich hatte dazu geschrieben, passend ein Kommentar dazu.
Das war nicht mein Kommentar, sondern einer von einem Youtubenuttzer welchen ich gut fand.
Und ich stelle nirgends Sisi als Engel dar, wobei Mursi mit seinen Progromen gegen religiöse Minderheiten schlimmer war. Unter dem wäre Ägypten jetzt schon ein ilsamischer Gottestaat. Dazu von dir auch kein Wort. Ich könnte dir jetzt ebenso unterstellen, dass du Mursi gutfindest !
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28.03.2016 20:26 Uhr von MikeBison
 
+6 | -2
 
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Islam ist Frieden verdammt!
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28.03.2016 20:26 Uhr von diana44
 
+4 | -2
 
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"Welche beiden Gruppierungen meinst du denn genau?"

Ich meine die zitierten beiden Muslim Gruppierungen in Ägypten:
"zunehmend brutaler werdenden Kampf zwischen denjenigen, die einen säkularen Staat wollen, und denen, die einen islamischen Staat nach ihren eigenen engen Vorstellungen fordern"

Welche der Muslime ist denn die "harmlose Minderheit", die ganz Ägypten jahrzehntelang in Kämpfe verstrickt?

So eine "radikale Minderheit" kann doch nicht so lange ein ganzes Land lähmen?

Also mal klartext! Welcher ägyptische Muslim ist gewaltbereiter, aber doch nur eine ganz ganz kleine "Minderheit", die nix über den Islam aussagt?
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28.03.2016 21:03 Uhr von diana44
 
+10 | -3
 
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@Slicknews

Yo, eigentlich müsste jede Nachricht ganz objektiv so verfasst werden:

" Muslime verüben Sprengstoffanschlag"

" Muslim greift israelischen Soldat mit Messer an"

" Muslime schiessen mit Gewehr in feiernde Menge"

" Muslim ersticht..."

" Muslime schiessen auf Redaktionsmitarbeiter in Paris"

" Muslim sprengt sich auf Flughafen in die Luft"

" Muslime sprengen Metro Bahn"

" Muslime entführen und köpfen Reporter"

" Muslime vergewaltigen Frau mehrmals"

" Muslime fordern ..."

Nicht eine Schlagzeile wäre gelogen...
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28.03.2016 21:50 Uhr von Silla
 
+2 | -3
 
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@ diana44

Von "harmlosen" Minderheiten habe ich nie geredet. Beide Seiten bekämpfen sich mit Gewalt und begründen die mit der Gewalt der Gegenseite.

Zu deinem Klartext: Die Frage ist so provokativ wie irreführend.

Zunächst einmal geht es um Macht und um Wohlstand. Da ist es völlig egal, welche Religion oder Weltanschauung dahinter steht.
Beide Seiten haben ihre Verbündeten und Geldgeber. Die Strippenzieher wird man wie so oft nicht im Land finden. Ägypten ist geostrategisch interessant. Also intervenieren die ausländischen Akteure, wie meist verdeckt.

Die Religion wird von der einen Seite als Ideologie eingesetzt, um ihre Anhänger zu mobilisieren und zu motivieren. Die andere Seite hält mit säkularen Ideen und dem Versprechen eines eher westlich orientieren Lebenswandels dagegen.

In Ägypten sind die Massen arm bis sehr arm. Daneben gibt es eine kleine Oberschichte, die sehr viel besitzt.
Die Religion selber wäre also auch austauschbar, der Konflikt bliebe.

Nun nochmal zu deinem Klartext. Macht deine Frage da noch Sinn?
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28.03.2016 22:00 Uhr von BorisNemzow
 
+1 | -3
 
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Das einzige, dass ich Muslime vorwerfe, Sie demonstrieren immer noch zu wenig gegen den Islamismus.

Genauere Informationen:
http://www.planet-wissen.de/...
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28.03.2016 22:15 Uhr von Gothminister
 
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Ach? Und ich dachte immer Alkohol hat nichts mit Alkoholismus zu tun.

Dazu Hamed Abdel Samad:

"Wenn ich vom islamischen Faschismus spreche, fragen Islam-Advokaten verärgert:
Welchen Islam meinst du? Es gibt ja nicht den einen Islam.

Wenn die Kanzlerin behauptet der Islam gehöre zu Deutschland, jubeln die gleichen Anwälte ohne die Kanzlerin zu fragen welchen Islam sie genau meint!
Auch wenn die Islamfunktionäre den Islam als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkennen lassen wollen, gibt es ihn plötzlich, diesen einen Islam.

Bei der Kritik wollen sie gerne differenzieren, bei der Vorteilnahme wollen sie gleich das Gesamtpaket!"
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28.03.2016 22:40 Uhr von Silla
 
+0 | -4
 
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@ Gothminister

"Auch wenn die Islamfunktionäre den Islam als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkennen lassen wollen, gibt es ihn plötzlich, diesen einen Islam."

Ist das eine der bekannten Propagandalügen?

Für die Anerkennung einer Religionsgemeinschaft als K.ö.R. gibt es strenge Regeln, vor allem auch an die Verfasstheit. Da sind weder die Islamverbände noch die einzelnen Moscheevereine entsprechend aufgestellt, auch wenn sie das vielleicht gerne so hätten.
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28.03.2016 22:41 Uhr von Wildcard61
 
+0 | -0
 
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Also auch nur Wannabes and Wymes.

[ nachträglich editiert von Wildcard61 ]
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29.03.2016 12:28 Uhr von HateDept
 
+1 | -4
 
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Diese Pauschalisierung birgt "immer" Probleme in sich. Es gibt genauso auch Beispiele für ähnliche Anschläge, die von eher christlich orientierten oder gar religionsfreien Personen verübt wurden. Man denke nur an diesen Norweger, der 72 Menschen seines eigenen Volkes ermordete, weil ihm deren Ideologie nicht passte. Man denke an etliche Anschläge von Kameradschaften oder "Wehrsportgruppen", ... auch die RAF oder die IRA dürfen nicht unerwähnt bleiben ...
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29.03.2016 22:05 Uhr von diana44
 
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@Silla

"Von "harmlosen" Minderheiten habe ich nie geredet. Beide Seiten bekämpfen sich mit Gewalt und begründen die mit der Gewalt der Gegenseite"

Natürlich hast Du von "Minderheiten" geschrieben. Dieses Wort impliziert schon die Verharmlosung, siehe Dein Zitat:

"dass es im Islam auch sehr radikale Auslegungen gibt. Eine Minderheit zwar, aber eine sehr auffällige, laute, oftmals sehr brutale"

Auf einmal sind es "beide Seiten", die sich mit Gewalt bekämpfen? Nur weil ich gefragt habe...

"Zunächst einmal geht es um Macht und um Wohlstand. Da ist es völlig egal, welche Religion oder Weltanschauung dahinter steht"

Mal abgesehen davon, dass ca. 80% der weltweiten Konflikte vom Moslems geschürt werden, hast Du doch selber dem Moderator Recht gegeben.
Ich muss Dich wohl wieder zitieren:

"Kampf zwischen denjenigen, die einen säkularen Staat wollen, und denen, die einen islamischen Staat nach ihren eigenen engen Vorstellungen fordern"

Es ist eben nicht egal, welche Religion "dahinter steht", weil nur der Islam eine eigene Staatsform anstrebt!
Jeder Muslim wird beim Freitagsgebet indoktriniert, dass die Scharia das einzige erstrebenswerte Gesetz ist.

"Also intervenieren die ausländischen Akteure, wie meist verdeckt..."

Du verfällst in die übliche muslimische Argumentation, dass andere "Mächte" schuld seien...Selbstreflektion Fehlanzeige!

Vor kurzem hat sich ein per Haftbefehl gesuchter Muslim totgefahren, als er der Polizei entkommen wollte.
Die Familie argumentiert jetzt ähnlich; Die Polizei hätte ihn nicht so jagen dürfen...der Muslim stellt sich nie selber in Frage...

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