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Türkei: Viele Tote bei Kämpfen im Südosten

Im Südosten der Türkei sind bei Kämpfen zwischen Anhängern der kurdischen PKK und türkischen Sicherheitskräften etwa 30 Menschen getötet worden. Allein in Nusaybin seien 25 PKK-Kämpfer ums Leben gekommen, so eine Mitteilung des türkischen Militärs.

Beim Durchsuchen eines Gebäudes durch türkische Sicherheitskräfte seien bei einer Explosion auch zwei türkische Soldaten gestorben. Türkische Sicherheitskräfte versuchen schon seit Monaten PKK-Kämpfer aus den Städten der Region zu vertreiben.

Die Gewalt im Südosten der Türkei hat seit dem Scheitern der Waffenruhe im Juli letzten Jahres erheblich zugenommen. Seither wurden 300 Angehörige der türkischen Sicherheitskräfte getötet, so Recep Tayyip Erdogan. Daneben starben auch Hunderte von Zivilisten, so die Kurdenpartei HDP.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Türkei, Wochenende, Tote
Quelle: spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2016 14:34 Uhr von Luxemburg
 
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Oh Oh Oh,"Ohne ein eigenes Land namens Kurdistan wird es dort unten nie Frieden geben. " wenn das Polat liest, der wird es sofort Erdogan stecken, und dann kann die EU lange um einen Beitritt der Türkei betteln, da bleibt Erdogan dann hart
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28.03.2016 14:48 Uhr von mind-hunter
 
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@Wunder16

Das wird in absehbarer Zeit nicht passieren. Abgesehen von der Türkei werden Irak, Iran und Syrien was dagegen haben. Es gibt rein logisch betrachtet auch keinen Grund für ein solches Land. Als ob die Kurden die in der westlichen Türkei dann dorthin gehen würden. Zusätzlich wäre das ein fatales Signal, denn dann könnte ja jede Minderheit zu den Waffen greifen und für ein Eigenes Land kämpfen.
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28.03.2016 15:16 Uhr von Barzani
 
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Ist immer wieder nett, wenn Leute von Kurdistan keine Ahnung haben, aber meinen für Kurden entscheiden zu können...
Istanbul ist die größte kurdische Stadt, in den westlichen Städten leben zu einem großen Teil Kurden. Im Osten leben neben Kurden auch Türken und Araber.
Ein neues Syrien will niemand haben. Aber von der Ferne ist es ja einfach die Aufteilung von Ländern zu fordern, nicht?

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