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CSU: Ernährungsminister Schmidt für Schweinefleisch in Kantinen

Schweinefleisch soll nach dem Willen von Bundesernährungsminister Christian Schmidt weiter auf dem Speiseplan von öffentlichen Kantinen stehen. Der CSU-Politiker sagte der Funke Mediengruppe, jeder habe das Recht, das zu essen, was er gewohnt sei.

Die wachsende kulturelle Vielfalt dürfe nicht zu einem geringeren Angebot in öffentlichen Einrichtungen wie Schulen oder Kitas führen. Notfalls müsse der Gesetzgeber eingreifen, so Schmidt.

Auslöser der Debatte war ein Antrag der CDU in Schleswig-Holstein. Darin hatten die Christdemokraten gefordert, dass Kantinen nicht auf Schweinefleisch verzichten sollten, etwa aus Rücksicht auf religiöse Minderheiten.


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WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schule, CSU, Schweinefleisch, Schulessen
Quelle: welt.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.03.2016 23:02 Uhr von G-H-Gerger
 
+7 | -14
 
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Man kan ja die Schweine "im Namen Allahs" schlachten. Dann dürfen es alle essen.
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27.03.2016 23:04 Uhr von michel29
 
+25 | -5
 
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Religion gehört solange in Deutschland verboten
BIS mir einer schlüssig beweisen kann das es einen ´´GOTT´´
gibt...und wem unsere Lebensweise in Westeuropa nicht passt
--> Heimathöhle/feuchter Stein....wieder drunterkriechen und dann dort das Rinderfilet geniessen :-)

Bis dahin an alle Religionsspinner: Ihr euch selber, ins Knie²
(so ´´Gott´´ möchte, auch 5x am Tag)

[ nachträglich editiert von michel29 ]
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27.03.2016 23:16 Uhr von Gothminister
 
+23 | -3
 
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"jeder habe das Recht, das zu essen, was er gewohnt sei."

Absolut! Rücksichtnahme ist keine Einbahnstraße!

Es ist in Deutschland erschreckende Unart geworden, das Minderheiten über Mehrheiten bestimmen können.
Zumal solche Forderungen nicht mal immer von den Minderheiten selber kommen, sondern oft vom vorauseilendem Gehorsam aus den eigenen Reihen. Was das ganze umso erbärmlicher und abstoßender macht.
Wäre die Masse nicht so bequem, feige und ignorant, bräuchte es in den meisten Fällen keine neuen Gesetze.
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27.03.2016 23:29 Uhr von Silla
 
+1 | -19
 
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27.03.2016 23:49 Uhr von Pavlov
 
+5 | -14
 
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Die meisten Kantinen haben längst vegetarische Menüs im Dauerangebot als Alternative zum Standardmenü. Somit erübrigt sich diese sinnlose Diskussion hier.

Wer kein Schwein essen will, weicht auf das vegetarische Menü aus und gut ist. Man muss nicht zu jedem scheiß ´ne endlos Diskussion führen, wenn es doch so einfach geht.

Silla hat es schon korrekt ausgedrückt: Sowas entscheidet die (Hoch)schule meist individuell. Die meisten Kantinen sind mittlerweile sowieso längst gesellschaftlich soweit, dass sie darauf Rücksicht nehmen. Dafür braucht man kein Gesetz, dafür sind Essgewohnheiten einfach zu individuell.

@Tumult
Dein Freund scheint wohl mächtig einen an der Klatsche zu haben, dass er sich extra die Mühe macht, nur um willentlich anderen zu schaden. Es ist übrigens ein Gesetzesverstoß, wenn du Alkohol oder anderes Fleisch in etwas steckst, was so nicht deklariert wurde.

[ nachträglich editiert von Pavlov ]
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27.03.2016 23:52 Uhr von mace_windu
 
+9 | -2
 
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an jedem Grenzübergang große Grills aufstellen und mit Schweinefleisch und Würsten belegen. wer rein will muss Schwein essen und Alkohol am Tage trinken während nackte Frauen auf und ab gehen. ;-)
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28.03.2016 00:04 Uhr von Gothminister
 
+17 | -1
 
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Pavlov
"Wer kein Schwein essen will, weicht auf das vegetarische Menü aus und gut ist. Man muss nicht zu jedem scheiß ´ne endlos Diskussion führen, wenn es doch so einfach geht."

Einfach ginge es ebenfalls, als Nichtschweinefleischesser auf vegetarisches Menü umzusteigen!

"Die meisten Kantinen sind mittlerweile sowieso längst gesellschaftlich soweit, dass sie darauf Rücksicht nehmen"

Da es ausschließlich einseitig geschieht, hat das nichts mit Fortschritt zu tun, sondern mit Unterwerfung und Willkür!
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28.03.2016 05:55 Uhr von freakyng
 
+2 | -3
 
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Es könnte sich auch ein Kind aus einer Veganerfamilie im Kindergarten befinden ... ist zwar in der Minderheit ... aber wäre nur fair, wenn Kantinen nun auf alles verzichten, was nicht vegan ist...

[ nachträglich editiert von freakyng ]
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28.03.2016 07:51 Uhr von memo81
 
+4 | -2
 
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Als Moslem kann ich da nur sagen: Schwachsinn!!!

Jeder soll essen, worauf er steht.


Was bedeutet es, dass so ein Vorschlag ausgerechnet von Deutschen/Christen kommt? Druck der mächtigen jüdischen Lobby? Schleimen (wozu auch immer) bei der muslimischen Gesellschaft?

Wie immer sind es die deutschen Politiker die solche Forderungen durchwinken und/oder unterstützen.


Aber es wird hier sofort wieder auf die Muslime geschimpft, die von diesem Vorhaben wahrscheinlich hier zum ersten mal lesen, wie ich....
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28.03.2016 09:12 Uhr von Jojo_One
 
+5 | -2
 
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Ich ärgere mich auch immer wenn ich den Speiseplan meiner Kinder sehe. Da komme ich mir immer vor als wäre "ICH" im Ausland. Son Scheiss frisst normalerweise keiner. Ne anständige Frikadelle oder mal ein Schnitzel wird wohl nicht den heiligen Krieg herrauf beschwören. Gibt ja immer noch als Ausweichgericht Vegitarisch. Aber wie schon geschrieben sind das bestimmt nicht die Musleme sondern son Jesuslatschen gehender und mit Baumwollpulover laufender Vollidiot der auch meint er würde IRGENDETWAS gut machen.
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28.03.2016 10:35 Uhr von Infidel
 
+5 | -0
 
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Ich vermute das viele Muslime auch keinen wert darauf legen das es kein Schweinefleisch gibt, wenn Achmet in der Kantine die Buletten bestellt und die Fette hinterm Tresen erst mal rumplärt das da aber Schwein drin ist wie soll er das dann mit gutem gewissen Essen wenn da noch 20 andere Moslems herumsitzen die ihn dann alle vorwurfsvoll anschauen. Hätte man das von Anfang an ordentlich behandelt und zwar in dem man die Forderungen als denn lächerlichen religiösen Unsinn abtut der sie sind, würden der Großteil der Europäischen Muslime heute Schwein essen und wäre auch sonnst bestens Integriert. Man hat aber auf die gehört die am Lautesten schreien und das sind wie so oft die Dümmsten und wie so oft sind die Dümmsten auch am meisten Religiös. Deshalb werden Muslime hauptsächlich von Dummköpfen repräsentiert denen die Realität zu kompliziert ist und die sich deshalb extrem zu 2000 Jahre alten Erklärungen zu unserer Welt hingezogen fühlen.
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28.03.2016 10:51 Uhr von Emmerle
 
+2 | -0
 
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Ist doch unfug, in jeder Kantine gibt es mehrere Essen zu auswahl, da besteht nicht alles aus Schwein.
Wer kein Schwein essen will muss halt was anderes nehmen ganz einfach.

Schwein muss und soll auch weiterhin in Kantinen angeboten werden,denn das Schweinefleisch gehört zur Deutschen Kultur und das nicht erst seit gestern ....

[ nachträglich editiert von Emmerle ]
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28.03.2016 11:09 Uhr von Jojo_One
 
+1 | -0
 
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@ Emmerle

Du solltest mal lesen bevor du schreibst. Es gibt KEIN SCHWEIN in den Kantinen. Darum geht es.

"ausdemfensterschauunddieaugenverdreh"
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28.03.2016 11:26 Uhr von Emmerle
 
+0 | -0
 
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ööhmmm, kann ich nur zurückgeben deine Aussage mit dem lesen....

Schweinefleisch soll nach dem Willen von Bundesernährungsminister Christian Schmidt "weiter "
auf dem Speiseplan von öffentlichen Kantinen stehen. (das hier die News)

hier ein auszug aus der Quelle :

"Ich nehme es mit Besorgnis wahr, dass Schweinefleisch in Schulen und Kantinen vom Speiseplan genommen (wird)", sagte der CSU-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Demnach ist es noch nicht gang und gebe und es gibt mit sicherheit noch ganz ganz viele Kantinen die Schwein anbieten.

Abgesehen davon ist solch Kantine auch ein "Wirtschaftliches Unternehmen" Schwein ist Preiswerter als andere Sorten.Daher wird es kein gänzliches entfernen des Schweins geben.
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28.03.2016 11:26 Uhr von Kaputt
 
+0 | -1
 
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"dass Kantinen nicht auf Schweinefleisch verzichten sollten, etwa aus Rücksicht auf religiöse Minderheiten"

Also sind die Christen bereits die Minderheit?
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28.03.2016 11:48 Uhr von Emmerle
 
+0 | -1
 
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Und im übrigen gibt es schon seid längerem Kitas zB wo es kein Schwein gibt.
Das liegt aber daran das da Kinder aus unserer Kultur wirklich in der Minderheit sind...

Da könnte man glatt meinen "Politisches Mannöver von CSU" :)
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28.03.2016 13:07 Uhr von Pavlov
 
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@gothminister

Hast du was genommen oder was sollen deine wirren Aussagen bedeuten? Vor allem der erste Punkt.
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28.03.2016 14:23 Uhr von Silla
 
+0 | -2
 
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@ memo81

Unter welchem Verfolgungswahn leidest du denn?

"Druck der mächtigen jüdischen Lobby?"


Du hast alelrdings völlig recht, wenn du feststellst:

"Wie immer sind es die deutschen Politiker die solche Forderungen durchwinken und/oder unterstützen."

Es ist eine rein deutsche Debatte, die nichts mit Schweinefleisch und Kantinenspeisekarten zu tun hat, sondern schlicht die vorhandenen Vorurteile und Ängste im konservativen Teil der Bevölkerung befeuern soll. Wahlkampf auf Kosten unserer muslimischen Mitmenschen.

Ein ganz perfider Trick! Und unsere rechten Volkpfosten steigen voll drauf ein.
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28.03.2016 19:19 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -1
 
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Es ist ja auch im Gespräch, die Masskrüge in Süddeutschland gegen 10 Liter Eimer auszutauschen.
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28.03.2016 19:34 Uhr von Humpelstilzchen
 
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@ Pavlov

" Es ist übrigens ein Gesetzesverstoß, wenn du Alkohol oder anderes Fleisch in etwas steckst, was so nicht deklariert wurde."

Richtig, es fällt wohl unter Körperverletzung, wenn Nahrung mit nicht deklarierten Substanzen vermengt wird, oder jemand Drogen in Getränke tut oder in den Kaffee pinkelt oder spuckt, wobei die ein oder andere Missetat noch ganz andere Strafbestände nach sich zieht!!!
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28.03.2016 21:54 Uhr von Sonny61
 
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Prima - wir lassen uns schon genug von den ... auf der Nase herum tanzen und im eigenen Land diktieren was gemacht werden soll!
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30.03.2016 15:48 Uhr von geznicht
 
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Halten wir fest: In unseren Großstädten würde dies bedeuten, dass die Kinder hungern und die Kantinenbetreiber pleite gehen.
Daß zu Sylvester plötzlich viele Deutsche erkannt haben, daß wir ein kleines Problem haben schliesst nicht aus, dass man in den Großstädten schon längst die Hoheit über den Raum verloren hat.

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