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Deutschland: Diese Städte sind für Studenten am teuersten

Ein Immobilienportal hat die teuersten und preisgünstigsten Städte für Studenten bezüglich der Miete zusammengestellt. WG-Zimmer sollten natürlich immer möglichst zentral, groß und bezahlbar sein, doch nur in manchen deutschen Städten ist dieser Traum erfüllbar.

Es wurden Zimmerpreise in etwa 200 Städten in Deutschland verglichen. Grundlage war die durchschnittliche Warmmiete der jeweiligen Stadt für eine Dreier-WG mit 80 Quadratmetern.

In Chemnitz zahlt man nur etwas mehr als 200 Euro für das Zimmer, während man in München fast 550 Euro einrechnen muss. Auf Platz zwei liegt Frankfurt mit fast 100 Euro weniger, knapp danach Stuttgart mit 421 Euro.


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WebReporter: milly26
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Student, Chemnitz, Mietpreis, Wohngemeinschaft, Immobilienportal
Quelle: spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.03.2016 17:29 Uhr von OO88
 
+2 | -9
 
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550.- euro ist nicht viel . Das müssen die Eltern schon als Unterhalt bezahlen.
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27.03.2016 18:52 Uhr von blaupunkt123
 
+4 | -7
 
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Wenn mehr in der eigenen Stadt bleiben würden, also an der Heimatuni, dann könnten sie auch das Elternhaus weiter nutzen.

Dann gäbe es dieses riesen Problem auch nicht.

Aber nein, da müssen die jungen Menschen aus dem Bundesland X nach Y. Und die aus dem Bundesland Y nach X zum Studieren und dann wundern, wenn alle Wohnungen knapp werden.


Aber die Tochter des Arbeitskollegen ist genauso.
Ein wirklich normaler Studiengang der an wirklich jeder Uni angeboten wird, aber sie muss unbedingt in ein anderes Bundesland.

Und dann geht das große Gejammere los, weil die Eltern natürlich fürs Zimmer und alles aufkommen müssen und für den Rest muss sie noch jobben.

Aber wäre ja ein Unding, wenn man während des Studiums noch zuhause wohnt und sich aufs Lernen konzentrieren könnte.
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27.03.2016 19:18 Uhr von Jonchaos
 
+8 | -1
 
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@Blaupunkt
Tja wenn Bildung nicht Ländersache wäre und die Qualität der Lehre und Forschung an allen deutschen Universitäten vergleichbar wäre würde ich dir Recht geben.

Nur gibt es innerhalb der deutschen Universitäten doch deutliche Qualitätsunterschiede was sich auch später bei der Jobsuche bemerkbar macht.

Was würdest du machen? 3 bis 4 Jahre an deine Heimatuni die einen schlechten Ruf hat oder in ein anderes Bundesland an eine Uni mit international sehr gutem Ruf?

Dann gibt es noch die Zentrale Vergabestelle für einige Fächer. Wenn deine Noten nicht gut genug sind kann es sein dass sich die sehr gute Uni in deiner Heimat einfach nicht will weill dort alle 1er Abiturienten hingehen. Jemand mit einem 2er Abi muss dann kucken wo er überhaupt einen Platz bekommt.

[ nachträglich editiert von Jonchaos ]
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27.03.2016 20:05 Uhr von Perisecor
 
+2 | -6
 
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@ Jonchaos

International interessiert sich praktisch niemand dafür, auf welcher man Uni/FH man in Deutschland war.

Unterschiede im Vorlesungsplan gibt es allerdings durchaus.

@ blaupunkt123

Es gibt einfach Menschen die nicht ihr Leben lang in ihrem Kaff versauern wollen.

Der Unwille der meisten Deutschen zum Umzug ist aber bekannt (und international auch ein Hemmnis), dabei ist Deutschland schon so winzig.
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27.03.2016 20:14 Uhr von BoltThrower321
 
+1 | -0
 
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@Perisecor
Das kommt aber auch u.a. daher, das ein Umzug deutlich teurer ist als in den USA verglichen zu einem Apartment.

Alleine die Schlepperei mit der Küche, neue Arbeitsplatte...
Wohnungen sündhaft teuer oder Ghetto...

Einfach sich was aussuchen und wegziehen ist nicht mehr. Ich habe ca 6 Monate gebraucht um überhaupt eine Wohnung zu finden, in der meine Küchenzeile reinpasst (und die ist nicht groß).
In Deutschland bekommt man mittlerweile sehr schwer Garagen, Keller oder eine Auskunft, welches DSL machbar ist.
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28.03.2016 01:39 Uhr von Perisecor
 
+0 | -0
 
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@ BoltThrower321

Es gibt auch möblierte Wohnungen/Häuser/Zimmer.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]

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