27.03.16 12:39 Uhr
 8.534
 

Prostitution: Fotos zeigen den Alltag einer Sexarbeiterin

Alicia Vera, die Marketing-Assistentin eines Stripclubs, freundete sich mit der Prostituierten Eden an und entschied, ein Fotoprojekt mit ihr zu machen, welches das Alltagsleben einer Sexarbeiterin dokumentiert.

Die Fotografin beschreibt den Geschlechtsverkehr mit einer Dauer von 10-15 Minuten als den geringsten Teil der Arbeit einer Stripperin. Edens Job erschien ihr irgendwann fast wie ein normaler Bürojob mit Kundenakquise.

Die Fotografin stellt in ihren Fotos die Frau Eden in den Mittelpunkt, nicht die Prostituierte. Feministinnen fordern ein komplettes Verbot von Sexarbeit. Amnesty International möchte dagegen Dienstleistungen in gegenseitigem Einverständnis legalisieren.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Wunder16
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Prostitution, Alltag, feministin
Quelle: huffingtonpost.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bangkok: Hype um deutsche Küche
Begriff "Opfer" soll durch "Erlebende sexualisierter Gewalt" ersetzt werden
Künstler Ai Weiwei mahnt: "Jeder könnte ein Flüchtling sein"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
27.03.2016 17:55 Uhr von Humpelstilzchen
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Das Sexgewerbe ist keine einfache Sache, schon garnicht für Frauen, die dazu gezwungen werden, oder aber keine andere Möglichkeit sehen, sich finanziell über Wasser zu halten!

@ Wunder16

Was die Mangowürmer betrifft und die Arbeit der Ärzte, so ist das auch eine Geschichte für sich!
Wer nicht weis, worauf er sich da einlässt, hat wohl den falschen Beruf!
Da sind die Mangowürmer noch ziemlich harmlos!
Da gibt es noch ganz andere Dinge, die sich in den Ohren, Nasen und Organen der Menschen einnisten können, und mit denen Ärzte und Helfer konfrontiert werden!
Im Mittelalter sind oft viele Menschen an Parasitenbefall verstorben, weil diese sozusagen mehr oder weniger bei lebendigem Leibe aufgeressen wurden! Die damaligen Ärzte nannten das "Verzehrung"!
Da waren Flöhe, Zecken, Krätze noch relativ harmlos!
Kommentar ansehen
28.03.2016 09:10 Uhr von ph0nq
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@alaskapop:
Der Vergleich liegt nicht nur nahe, es gab vor Jahren schon interessante Untersuchungen/Pilotprojekte zu diesem Thema. Ex-Huren haben in dieser Beziehung deutlich weniger Berührungsängste. s.z.B. hier http://www.welt.de/...
Kommentar ansehen
28.03.2016 18:52 Uhr von Bobbie2k5
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
neues Wort? Sexarbeiterin oder doch lieber Freudenmädchen?
Kommentar ansehen
29.03.2016 08:55 Uhr von Tomo85
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Ich wär auch am Ende wenn ich die Stammprostituierte der Huffington-Belegschaft wäre...
Kommentar ansehen
29.03.2016 18:32 Uhr von det_var_icke_mig
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Wunder16: es ging in dem Post vom Linken aber gar nicht um die Zwangsprostitution ^^

es ging um die Aussage, dass Frauen sich aus wirtschaftlichen Gründen zur Prostitution gezwungen sehen und das ist in Deutschland nicht nötig (von den aus witschaftlichen Gründen aus ihrer Heimat zugereisten/zugeschmuggelten abgesehen)

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

WLAN-Anschluss funktioniert nicht: 16-Jähriger randaliert in Wohnung
Statistisches Bundesamt rechnet weiter mit hoher Zuwanderung nach Deutschland
USA: Arabisch klingender Name - Muhammad-Alis Sohn am Flughafen festgehalten


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?