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Prostitution: Fotos zeigen den Alltag einer Sexarbeiterin

Alicia Vera, die Marketing-Assistentin eines Stripclubs, freundete sich mit der Prostituierten Eden an und entschied, ein Fotoprojekt mit ihr zu machen, welches das Alltagsleben einer Sexarbeiterin dokumentiert.

Die Fotografin beschreibt den Geschlechtsverkehr mit einer Dauer von 10-15 Minuten als den geringsten Teil der Arbeit einer Stripperin. Edens Job erschien ihr irgendwann fast wie ein normaler Bürojob mit Kundenakquise.

Die Fotografin stellt in ihren Fotos die Frau Eden in den Mittelpunkt, nicht die Prostituierte. Feministinnen fordern ein komplettes Verbot von Sexarbeit. Amnesty International möchte dagegen Dienstleistungen in gegenseitigem Einverständnis legalisieren.


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WebReporter: Wunder16
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Prostitution, Alltag, feministin
Quelle: huffingtonpost.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.03.2016 13:38 Uhr von alaskapop
 
+13 | -1
 
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finde das ist ein beruf wie jeder andere. krankenschwestern fassen wahrscheinlich mehr menschen am tag an wie sie.sicherlich macht es nicht immer spaß, aber das ist im beruf auch so.
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27.03.2016 17:55 Uhr von Humpelstilzchen
 
+6 | -0
 
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Das Sexgewerbe ist keine einfache Sache, schon garnicht für Frauen, die dazu gezwungen werden, oder aber keine andere Möglichkeit sehen, sich finanziell über Wasser zu halten!

@ Wunder16

Was die Mangowürmer betrifft und die Arbeit der Ärzte, so ist das auch eine Geschichte für sich!
Wer nicht weis, worauf er sich da einlässt, hat wohl den falschen Beruf!
Da sind die Mangowürmer noch ziemlich harmlos!
Da gibt es noch ganz andere Dinge, die sich in den Ohren, Nasen und Organen der Menschen einnisten können, und mit denen Ärzte und Helfer konfrontiert werden!
Im Mittelalter sind oft viele Menschen an Parasitenbefall verstorben, weil diese sozusagen mehr oder weniger bei lebendigem Leibe aufgeressen wurden! Die damaligen Ärzte nannten das "Verzehrung"!
Da waren Flöhe, Zecken, Krätze noch relativ harmlos!
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28.03.2016 01:09 Uhr von Der_Linke
 
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"Das Sexgewerbe ist keine einfache Sache, schon garnicht für Frauen, die dazu gezwungen werden, oder aber keine andere Möglichkeit sehen, sich finanziell über Wasser zu halten!"

Um sich über Wasser zu halten gibt es soziale Leistungen oder Helferjobs. Zumindestens hier in Deutschland. Wer hier aus dem Grund dem Sexgewerbe nachgeht, der will sich nur ein wenig mehr leisten
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28.03.2016 09:10 Uhr von ph0nq
 
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@alaskapop:
Der Vergleich liegt nicht nur nahe, es gab vor Jahren schon interessante Untersuchungen/Pilotprojekte zu diesem Thema. Ex-Huren haben in dieser Beziehung deutlich weniger Berührungsängste. s.z.B. hier http://www.welt.de/...
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28.03.2016 18:52 Uhr von Bobbie2k5
 
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neues Wort? Sexarbeiterin oder doch lieber Freudenmädchen?
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29.03.2016 08:55 Uhr von Tomo85
 
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Ich wär auch am Ende wenn ich die Stammprostituierte der Huffington-Belegschaft wäre...
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29.03.2016 18:32 Uhr von det_var_icke_mig
 
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@Wunder16: es ging in dem Post vom Linken aber gar nicht um die Zwangsprostitution ^^

es ging um die Aussage, dass Frauen sich aus wirtschaftlichen Gründen zur Prostitution gezwungen sehen und das ist in Deutschland nicht nötig (von den aus witschaftlichen Gründen aus ihrer Heimat zugereisten/zugeschmuggelten abgesehen)

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