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Fusion von Edeka und Tengelmann: Monopolkommission kritisiert Sigmar Gabriel

Der Chef der Monopolkommission, Wambach, hat die Erlaubnis von SPD-Wirtschaftsminister Gabriel zur Übernahme von Tengelmann und Edeka kritisiert.

Gabriel hatte ein Verbot des Bundeskartellamts ausgehebelt und betont, der Schutz von Arbeitsplätzen sei ihm wichtiger als die Bedenken des Kartellamts.

Wambach sagte der "Welt am Sonntag", Vollbeschäftigung sei zwar ein Ziel der Wirtschaftspolitik, "aber nicht gleichzusetzen mit dem Erhalt von Arbeitsplätzen bei einem bestimmten Unternehmen". Hier gehe es nicht um strukturelle Arbeitslosigkeit.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Fusion, Sigmar Gabriel, Edeka, Tengelmann, Monopolkommission
Quelle: heute.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.03.2016 12:09 Uhr von JustMe27
 
+4 | -3
 
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Also hier werden definitiv Leute ihren Arbeitsplatz verlieren. Tengelmann hat hier drei Filialen in einem Umkreis von grade mal 800 Metern und einen Edeka gibts auch in diesem Kreis. Ich bezweifele sehr, dass die alle zu halten sind, obwohl alle vier Geschäfte bis auf den ganz großen Tengelmann gut besucht sind. Letzterer wiederum hat einen Vertrag mit einem riesigen Seniorenheim mit insgesamt 1000 Bewohnern, aber ob das genügt? Außerdem sind viele Edeka doch J&V, gilt das auch bei Tengelmann?
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27.03.2016 12:44 Uhr von SNnewsreader
 
+11 | -0
 
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Da Gabriel eine ungelernte Kraft ist sucht er sich schon seinen nächsten Arbeitsplatz
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27.03.2016 14:12 Uhr von hurg
 
+6 | -0
 
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wie ein Herr Merkel :
ich will das so, basta!
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27.03.2016 15:02 Uhr von Humpelstilzchen
 
+4 | -0
 
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Der Sigmar darf jetzt ein Leben lang Pudding umsonst haben, soviel er will. Das war die Bedingung!
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27.03.2016 15:46 Uhr von freakyng
 
+4 | -0
 
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Lasst 3-5 Jahre vergehen und der fusionierte Konzern hat nen neuen Vorstand :)
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28.03.2016 00:14 Uhr von Gothminister
 
+3 | -0
 
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Sowas ist bei den Spezialdemokraten leider Tradition und roter Faden.
Vor TTIP-Gabriel hatte schon Schröder wegen der Ruhrgas-Übernahme mit dem Kartellamt Probleme. Und wo sitzt er heute?
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28.03.2016 11:02 Uhr von Infidel
 
+1 | -0
 
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Das ist echt das Geilste, das er sich Traut so was zu sagen "Konzern übernahmen zur Erhaltung von Arbeitsplätzen" als würde er sich hinstellen und mit ernster Mine sagen "Mein Arzt hat mich gewarnt, aber schaut mich an wie gut mir die Milkadiät beim abnehmen geholfen hat". Können wir einen Deutschen Berny Sanders für die SPD haben, jemand der gegen die ganz offensichtlich Korruption ist, jemand der die Wähler nicht für Idioten hält denen man alles erzählen kann und der die Bevölkerung nicht als das Problem sondern die Lösung sieht. Reale Sozial Demokratische Politik und nicht nur dreiste Wirtschaftspolitik und die SPD könnte auch wieder mehr als 20% erreichen.
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28.03.2016 13:34 Uhr von Azrael_666
 
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Ein Sonderschüler möchte Deutschland regieren.. und alle lassen ihn gewähren.

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