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Belgien: Radprofi aus Eritrea verirrt sich bei Rennen - Belgier nimmt ihn auf

Der Eritreer Mekseb Debesay hat bei dem Proberadrennen "E3 Prijs Vlaanderen Harelbeke" in Belgien die Orientierung verloren.

Ein Zuschauer hat den Radprofi anschließend mit nach Hause genommen, ihm Essen, neue Kleidung und eine Dusche angeboten. Danach fuhr er den Radfahrer wieder ins Hotel des Teams zurück.

Debesay Teamchef Pierre Heynderickx gegenüber örtlichen Medien zu dem Fehler seines Schützlings: "Auf einmal hatte er 206 Kilometer auf dem Tacho, obwohl das Rennen nur 200 Kilometer lang war. Er fand nicht mehr nach Harelbeke zurück."


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WebReporter: Supi200
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Weg, Belgien, Radprofi, Belgier, Eritrea
Quelle: spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.03.2016 12:25 Uhr von tvpit
 
+5 | -0
 
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Kann schon mal passieren wenn der Zielort irgendein Kaff ist und entsprechend schwach ausgeschildert,der Fahrer Ortsunkundig ist.
Ist mir selber schon bei ähnlich langer Tour passiert,habe aber mit 20km Umweg wieder auf die Strecke gefunden.
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27.03.2016 13:57 Uhr von slick180
 
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trotz der hetze durch odinus , Biberbruder und Wunder16 hat der mann letztendlich mithilfe freundlicher menschen sein ziel gefunden.
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27.03.2016 15:32 Uhr von Tuvok_
 
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Ich stehe der ganzen Asylpolitik auch sehr sehr skeptisch gegenüber und halte das letzte halbe Jahr für einen großen Fehler. Was hier einige User ablassen ist aber einfach nur absolut Dumm und zeugt von totaler Intelligenz verweigerung.
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27.03.2016 19:41 Uhr von CrazyCatD
 
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Hier hätte man dem Eritreischen Rennfahrer garantiert unterstellt er hätte das Rennrad gestohlen...
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27.03.2016 21:19 Uhr von Mauzen
 
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"ihm Essen, neue Kleidung und eine Dusche angeboten"

Ist das nicht irgendwie purer Rassismus?
Hallo du armer Afrikaner. Mach dich doch erstmal sauber. Und so abgemagert bist du auch, ich gebe dir erstmal was zu essen. Und hier noch was anzuziehen, sowas kennt ihr da unten bei Euch ja gar nicht.

Wenn da jemand offensichtlich vom Rennen ist, dann ist das kein armer Penner, und es hätte völlig gereicht ihm den Weg zu erklären, oder ihn vielleicht auch noch zu fahren. Ich käme mir da ziemlich verarscht vor, wenn mich jemand mitnimmt und meint mich wie den stereotypischen Urwaldbewohner behandeln zu müssen.
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27.03.2016 21:32 Uhr von Barzani
 
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@odinus, Biberbruder, Wunder16
Was ist das eigentlich für ein Leben, wenn man in jedem Nicht-Deutschen direkt einen raffgierigen Schmarotzer sieht, ist das nicht anstrengend?
Oder ist das eher befreiend, wenn man eine Erklärung für das Elend in der Welt gefunden hat?

Ist eine ernstgemeinte Frage. Ich würde niemals im Leben drauf kommen, in jedem Sportler einen potenziellen Flüchtling zu sehen. Deswegen kann ich die ersten drei Postings hier überhaupt nicht nachvollziehen.
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27.03.2016 22:40 Uhr von slick180
 
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@ Mauzen
da sind ja ich und meine frau ja voll die rasissten, wir bietem jedem der uns besucht essen und trinken an allerdings ohne auf dessen herkunft zu schauen. wenn sie abgekaempft aussehen bekommen sie natürlich auch die dusche angeboten. das ist normal für mich und meine frau und für viele leute die ich kenne.
aber ich habe auch verstaendnis fuer leute die das so nicht machen.
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27.03.2016 22:55 Uhr von CrazyCatD
 
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@Mauzen

"Wenn da jemand offensichtlich vom Rennen ist, dann ist das kein armer Penner, und es hätte völlig gereicht ihm den Weg zu erklären, oder ihn vielleicht auch noch zu fahren. Ich käme mir da ziemlich verarscht vor, wenn mich jemand mitnimmt und meint mich wie den stereotypischen Urwaldbewohner behandeln zu müssen. "

Sie sind wahrscheinlich nach einer anstrengenden 206 Km Rennradtour das blühende Leben, sehen aus wie aus dem Ei gepellt und da sie auch keinerlei Energie- und Mineralienverlußt hatten, brauchen Sie bestimmt auch nichts zu Essen, zu Trinken und haben auch bestimmt keine Krämpfe in den Beinen. ;-) Nicht umsonst sammeln die Tourwagen Ihre Rennfahrer anschließend ein weil diese sehr erschöpft sind. Und nicht zu vergessen die Körperliche Erleichterung (zumindest das kleine Geschäft) wird auch auf dem Rad während der Fahrt gemacht. :-) Das hat also nix mit Streotypen zu tun die da auf jemanden projeziert werden.

[ nachträglich editiert von CrazyCatD ]
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29.03.2016 22:55 Uhr von shadow#
 
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200km sind ja quasi fast 3mal um Belgien rum, da kann man sich schon mal verfahren ;)

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