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Franz Müntefering prangert derzeitigen Umgang mit der Flüchtlingskrise an

Der ehemalige SPD-Chef Franz Müntefering hat sich kritisch über die derzeitige Flüchtlingspolitik geäußert. Die Politik würde den Menschen zu wenig über Motive und Perspektiven erklären, so Müntefering.

"Es gibt keine Erzählung über das, was stattfindet. Es wird nicht genug erklärt, zur Lage, zu Motiven, zur Perspektive, zu Risiken, zu Chancen", so der ehemalige SPD-Chef. Dabei sei genau das die Aufgabe des deutschen Bundestages. Eine offene Debatte sei anstrengend aber notwendig.

Zur SPD äußerte Müntefering, dass er sich Sorgen um die Partei mache. Die Landtagswahlen hätten deutlich gemacht, dass Persönlichkeiten in der Politik wichtig seien. Er sei dankbar für Malu Dreyer, die ein Glücksfall für die SPD sei. Nun dürfe man die Zeit vor der Bundestagswahl nicht verplempern.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Umgang, Flüchtlingskrise, Franz Müntefering
Quelle: spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2016 12:00 Uhr von Borgir
 
+7 | -27
 
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26.03.2016 12:10 Uhr von Emmerle
 
+17 | -1
 
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Eine offnene Debatte hätte auch nichts geändert, denn siehe zB Tempelhofer Feld in Berlin, da wird sich ja auch über einen Volksentscheid hinweg gesetzt und bewußt ein "Ghetto" geschaffen...
Für die Politiker ist es zum größten teil egal was die Bevölkerung will, die sind die Marionetten von anderen ...
Und somit werden wir bevormundet und für mein verständniss entmündigt im gewissen maße ...
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26.03.2016 12:23 Uhr von CoffeMaker
 
+18 | -1
 
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"Eine offenere Debatte hätte sicherlich etwas gebracht. So konnten Parteien wie die AfD erst groß werden, weil die Bürger sich außen vor fühlen. "

Nö, was hat man von Debatten wenn dann die Scheiße weitergemacht wird? Debatten sind Sedativum für die Bevölkerung bevor es zur Schlachtbank getrieben wird.

Viele haben mitbekommen das diese Asylflut künstlich erzeugt wurde um geostrategische Interessen durchzusetzen und wollen dafür nicht bezahlen damit einige Machtleute noch mehr Macht bekommen. Und viele wollen auch nicht irgendwann aufwachen und alles um einen rum spricht kein Deutsch mehr und das Tragen von Stichschutzwesten zur Pflicht wird. Und im Islam will schon keiner aufwachen wo man gejagd wird als Ungläubiger. Und da gibt es noch mehr Gründe warum viele die Aufnahme ablehnen, die wenigsten tun dies aus rassistischen Gründen aber Medien und Politiker drehen das so als wären es alle Rassisten die die Bereicherung ablehnen.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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26.03.2016 13:10 Uhr von Borgir
 
+1 | -21
 
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26.03.2016 19:47 Uhr von Emmerle
 
+6 | -0
 
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@ Copykill01

Stimme ich dir voll und ganz zu,jedoch wird die AFD das "Politisch Demokratische" verhätlniss wieder ins" gleichgewicht" bringen in Form von einer "RICHTIGEN OPPOSITION"

Das was uns derzeit regiert ist ein Einheitsbrei ! und hat absolut NICHTS mit Demokratie zu tun für mein verständniss.

Demokratie heißt unter anderem Recht auf Meinugsfreiheit ohne in eine "Ecke geschoben" zu werden. das doch derzeit absolut nicht gegeben, alle AFD wähler = Rechts .... für die Schlachtlämmer die dem Metzger folgen ....
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27.03.2016 10:50 Uhr von Umweltfan
 
+1 | -0
 
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die SPD ist eben nicht mehr die SPD. Sie hat den "sozialen Grundcharakter/Auftrag" verlassen, zeigt sich unzuverlässig, im Mainstream treibend. Zu viele wissen nicht mehr was sie vertritt, ausser das Hofieren von Fr. Merkel, um an der MitMacht zu bleiben.

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