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Vorstandschef des AOK-Bundesverbands Litsch warnt vor stark ansteigenden Beiträgen

In den kommenden drei Jahren werden sich Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen auf stark steigende Zusatzbeiträge einrichten können.

Davon geht jedenfalls der Vorstandschef des AOK-Bundesverbands, Martin Litsch aus. Er sagte: "Die Krankenkassen werden auch 2017 die Zusatzbeiträge anheben müssen, um durchschnittlich 0,2 bis 0,3 Prozentpunkte."

Als Grund nannte Litsch die explodierenden Kosten. Allein in der aktuellen Legislaturperiode werden die Krankenkassen Mehrausgaben von ungefähr 40 Milliarden Euro verbuchen müssen.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft / Firmennews
Schlagworte: stark, AOK, Vorstandschef
Quelle: sueddeutsche.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2016 11:58 Uhr von derBasti85
 
+19 | -1
 
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Warum die Kosten wohl plötzlich so gestiegen sind...
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26.03.2016 12:39 Uhr von Denk-Mal
 
+10 | -0
 
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Bei den Pharmalobbyisten hört man nur noch die Sektkorken knallen.

Die Rente bald bei 72.

Die Mieten unbezahlbar.
Ohne Wohnung dann auch arbeitslos.

Bald:
Brot unbezahlbar. Die Zahl der Hungertoten steigt.

[ nachträglich editiert von Denk-Mal ]
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26.03.2016 12:39 Uhr von Perisecor
 
+0 | -21
 
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26.03.2016 13:28 Uhr von owl
 
+13 | -0
 
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@Perisecor
solche wie du , die Flüchtlinge klasse finden und das Sozialsystem ausnutzen da kann ich nur mit dem Kopf schütteln , nenn mir einen Staat auf dieser Welt wo das möglich ist ?
Alles nehmen und nichts geben , schöne neue heile Welt ,danke Mutti
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26.03.2016 13:30 Uhr von Pils28
 
+0 | -4
 
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Wenn ich das grob überschlage entspricht das der normalen Inflation. Somit sind die Kosten trotz älternder Gesellschaft faktisch gar nicht gestiegen. Die Kassenbeiträge sind per Reallohnhebung ebenfalls mit angestiegen. Also sehe ich wenig Mehrbelastung der Kassen.
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26.03.2016 15:06 Uhr von Pils28
 
+0 | -9
 
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@verwanzt: Ich kenne ein paar Flüchtlinge, die gerade die Reihen der Stationsärzte lokaler Krankenhäuser füllen. Glaube die zahlen jeden Monat einiges mehr als Kassenbeitrag als der Durschnittsleser hier.
Dazu sind die Flüchtlinge, die ich behandelt habe, deutlöich gesünder, als der Durchschnittspatient. Mal eine Allergie auf Glutamat oder Ähnliches. Behandelt in 5min für 1,60€.
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26.03.2016 18:33 Uhr von Perisecor
 
+0 | -7
 
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@ owl

Das ist das Problem von dummen Menschen: Ich habe zu keinem Zeitpunkt gesagt, dass ich Flüchtlinge klasse finde. Ich halte nur Menschen wie dir vor, wie erbärmlich und unwissend sie durch´s Leben gehen.



"...nenn mir einen Staat auf dieser Welt wo das möglich ist ?"

VAE, Brunei, Schweden, Schweiz, Norwegen, Deutschland, Kanada. Da gibt es sicher noch mehr.
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26.03.2016 20:16 Uhr von Pils28
 
+0 | -4
 
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@verwanzt: Die Flüchtlinge zahlen sehr wohl Beiträge, wenn sie nach Tarif 4200€ brutto als Assistenzarzt verdienen zB.
Sind nämlich gar nicht mal alle Arbeitslos, sobald sie Ihre Arbeitserlaubnis erhalten.
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27.03.2016 19:15 Uhr von Shalanor
 
+1 | -0
 
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Nein Pils... Ein FLÜCHTLING hat keine Arbeitserlaubnis also arbeitet ein FLÜCHTLING nicht als Assistenzarzt (lol JA KLAR. Schulpflicht endet da ja bei der 8ten Klasse da kommen nur Ärzte raus). Soweit kapiert das problem? Es kann schlicht und ergreifend nicht sein das ein Flüchtling der in den letzten 2 Jahren eingereist ist (illegal) eine Arbeitserlaubnis als Assistenzarzt gekriegt hat. Das ist schlicht und ergreifend eine Lüge. Du meinst jemand der mit einem Visum eingereist ist. Kapiert? Wer dort Arzt war hat genug Geld und Wissen um den Offiziellen weg zu gehen und mus nicht gegen geltendes Recht verstosen um seinen Willen zu erhalten.

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