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Bodo Ramelow: 2.000 Flüchtlinge sollen für Arbeitgeberinteressen aufgenommen werden

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke), macht sich stark, um bis zu 2.000 Flüchtlinge aus Idomeni in sein Bundesland aufunehmen, da noch Kapazitäten frei sind.

Seine Einstellung beruht jedoch nicht auf einer rein humanitären Natur. "Ich wurde schon von Arbeitgebern angesprochen, die sich Sorgen machen, dass nun keine Flüchtlinge mehr zu uns kommen", äußerte er.

Zur Realisierung seines Vorhabens benötigt er jedoch Hilfe bei der Logistik und den VISA-Angelegenheiten.


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WebReporter: BoltThrower321
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ramelow, Bodo Ramelow, Idomeni
Quelle: spiegel.de
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26.03.2016 11:06 Uhr von BoltThrower321
 
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So siehts aus...
Hier in der BRD haben wir X Millionen Erwerbslose, die sich stets ausbeuten lassen müssen von irgendwelchen Zeitarbeitsbuden, unseriösen Arbeitgebern und dann natürlich noch die bekannte Gängelung vom Amt.

Seriöser Lohn? Einarbeitung? Festanstellung? Geregelte Arbeitszeiten?

Nicht hier...hier wird lieber vom "Fachkräftemangel" geschwafelt und wenn man sich weiterbilden möchte, werden einem viele Steine in den Weg gelegt. Aber Flüchtlinge reinhohlen, damit freie Arbeitsstellen besetzt werden können ist meiner Meinung nach HOCHVERRAT!

Flüchtlinge sind keine Migranten!


Interessant ist, wie schnell man "Tür und Tor" in Bewegung setzen kann, heimische Flexibilitäten für native Bürger gibt es hingegen nicht.