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Sylt: Hörnum entscheidet sich gegen Unterbringung von 80 Flüchtlingen im JAW-Heim

Die Bürger der Sylter Gemeinde Hörnum haben sich in einer Abstimmung gegen die Unterbringung von Flüchtlingen im JAW-Heim entschieden. Ob dieser Entscheidung existieren verschiedene Meinungen auf der deutschen Ferieninsel.

Eigentlich sollten bis zu 80 Flüchtlinge in dem JAW-Heim untergebracht werden. Die Bürgermeisterin von Wenningstedt, Katrin Fifeik, äußerte Empörung über den Bürgermeister der Gemeinde Sylt, Nikolas Häckel, der sich kritisch ob der Entscheidung äußerte.

"Hörnum hat nun zugesagt, dass sie 36 Flüchtlinge aufnehmen können. Das ist für so einen kleinen Ort doch auch eine gute Zahl", so die Bürgermeisterin von Kampen, Stefanie Böhm. Der Bürgermeister von List, Ronald Benck, zeigte "vollstes Verständnis" für die Entscheidung.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Sylt, Heim, Unterbringung
Quelle: shz.de

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26.03.2016 10:51 Uhr von kuno14
 
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gibts doch..........
abends....

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