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Energiekonzern RWE will weitere 2.000 Arbeitsplätze streichen

Der Energieversorger RWE will weiterhin im großen Stil Stellen streichen. Der RWE-Personalvorstand Tigges sagte der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung", bis Ende 2018 sei der Abbau von etwa 2.000 Jobs geplant.

Dabei solle wie bisher auf betriebsbedingte Kündigungen verzichtet werden. Das Essener Unternehmen, das in den vergangenen drei Jahren schon rund 10.000 Arbeitsplätze streichen musste, verbuchte zuletzt hohe Verluste.

Als Reaktion auf die anhaltende Krise wird der Konzern nun aufgespalten, schon nächste Woche soll ein Großteil der noch 60.000 Mitarbeiter in die neue Tochterfirma "Newco" wechseln.


WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: RWE, Stellen, Energiekonzern
Quelle: handelsblatt.com

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26.03.2016 09:53 Uhr von Borgir
 
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"streichen musste"..... das ist ein Witz, oder? Energiekonzerne machen einen Reibach nach dem Anderen und heulen rum, weil die Gewinne nicht jedes Jahr steigen. Ewiges Wachstum existiert nur in den kranken Köpfen von Finanzmogulen und Konzernen. Darunter leidet der Arbeiter, ohne den dieses Pack nicht einen Cent verdienen würde. Wäre mal wieder Zeit für einen Generalstreik.

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