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Zuwanderungsbewegung: Bulgarien will Grenze zu Griechenland schließen

Weil der Regierungschef von Bulgarien, Boiko Borissow, fürchtet, dass sich eine große Zuwanderungsbewegung auf Bulgarien zubewegt, soll der Grenzzaun zu Griechenland weiter ausgebaut werden.

Mit Bezug auf die griechische Grenze meinte Borissow weiter: "Die ist sehr lang, nicht geschützt und die griechische Regierung ergreift seit Monaten keine Maßnahmen."

An der 572 Kilometer langen Grenze könnten in Zukunft bis zu 900 Soldaten der bulgarischen Armee patrouillieren.


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WebReporter: Supi200
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Griechenland, Grenze, Bulgarien
Quelle: oe24.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2016 20:00 Uhr von Launcher3
 
+31 | -1
 
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Richtige Antwort auf eine verantwortungslose "Einwanderungs"-politik der EU, allen voran D !
Wenn nicht mehr unterschieden wird zwischen wirklichen Flüchtlingen, die in den betroffenen Ländern festsitzen, weil sie sich die Luxusfluchten nicht leisten können, und Terroristen, die mit der Angst der Leute spielen können, ist Widerstand oberste Bürger- und Länderpflicht !
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25.03.2016 20:55 Uhr von traumato
 
+4 | -1
 
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So sieht gelungene Integration aus :)

http://www.20min.ch/...
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25.03.2016 21:07 Uhr von Maulefix
 
+1 | -0
 
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Ist Supi00 der Ersatzaccount von tante_schreibtalent?
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25.03.2016 21:37 Uhr von mace_windu
 
+13 | -0
 
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Schengen gescheitert.
Alle Grenzen wieder dicht und Kontrollen einführen.
Schutz der Bevölkerung .
Asylverfahren konsequent durchsetzen inklusive sofortige Abschiebung.
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26.03.2016 00:35 Uhr von dummundstruppig
 
+0 | -1
 
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Hui! Auf 572 km Grenze sollen 900 Soldaten patrouilieren.
Für ne Lichterkette brauchen sie da aber ziemlich lange Arme.

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