25.03.16 16:40 Uhr
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Von Schule gekündigtem Bäcker droht jetzt Insolvenz

Dem von einer Schule in Dormagen wegen angeblichen rassistischen Posts auf Facebook gekündigtem Bäcker droht nun die Insolvenz. Er hätte nach der Schule noch andere Kunden verloren, so der Bäcker.

"Ich habe einige Sachen geschrieben, die vielleicht etwas zu emotional waren", so der Bäcker, der auch eine Zahnarztpraxis führt.

Vor allen Dingen sorge sich der Mann nun um seine Mitarbeiter, die bei einer Insolvenz ohne Arbeitsplatz dastünden und eigentlich nichts dafür könnten.


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WebReporter: slick180
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Update, Schule, Bäcker, Insolvenz
Quelle: focus.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2016 16:40 Uhr von slick180
 
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25.03.2016 16:48 Uhr von a.maier
 
+90 | -13
 
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@ slick180 erkläre den Unterschied zwischen Hetzen und Meinungsfreiheit. Ist hetzen immer die Meinung die du nicht vertrittst?
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25.03.2016 17:01 Uhr von Seppus22
 
+23 | -8
 
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Meinungsfreiheit heisst im groben nur soviel, dass du für deine Äusserungen nicht politisch verfolgt werden kannst/ darfst. Keiner muss sich das Gesülze eines anderem anhören, Gutheißen oder die Klappe halten.
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25.03.2016 17:12 Uhr von elcrotel
 
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25.03.2016 17:30 Uhr von slick180
 
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25.03.2016 17:34 Uhr von slick180
 
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25.03.2016 17:37 Uhr von elcrotel
 
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25.03.2016 17:46 Uhr von Barzani
 
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25.03.2016 17:58 Uhr von slick180
 
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25.03.2016 17:59 Uhr von murmet
 
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25.03.2016 18:00 Uhr von derlausitzer
 
+15 | -4
 
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...sollte bevor man irgendwas postet das hirn einschalten."
Vor allem sollte man nie was von anderen fordern, was man selbst nicht bewerkstelligt.
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25.03.2016 18:33 Uhr von elcrotel
 
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25.03.2016 19:22 Uhr von Suffocatio
 
+20 | -4
 
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Das geht euch doch einen Scheissdreck an was der Bäcker denkt und schreibt ihr Spinner.
Was nicht in euren linksversifften Kram passt wird platt gemacht.
Wie kann man nur so bekloppt sein.
Der Mann und seine Mitarbeiter sind euch scheissegal oder was?!
Krankes Volk!
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25.03.2016 20:20 Uhr von Biblio
 
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25.03.2016 22:26 Uhr von murmet
 
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25.03.2016 23:51 Uhr von flo-one
 
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gesinnungsterror 2.0 erst sind es bäcker irgendwann alle...
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26.03.2016 02:56 Uhr von fritz riemer
 
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@ slik180
Du bist tatsaelich ein bischen(viel)durcheinader.
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26.03.2016 03:17 Uhr von fritz riemer
 
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wie kann man den Baecker nur helfen?
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26.03.2016 09:53 Uhr von CoffeMaker
 
+5 | -2
 
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"Vielleicht solltet ihr euch mal informieren was ein Denunziant ist, bevor ihr jemanden so betitelt."

Der Begriff kommt doch hin. Sie sahen was und meldeten das Gesehene und dann bekam der Bäcker "aufs Maul" ohne das man erstmal auf dem Bäcker zuging und nachhakte wie er das Geschriebene überhaupt meinte. Du sagst die Welt verdummt, da gebe ich dir recht, sonst wüssten die Leute das man Geschriebenes interpretieren kann wie man es mag und vor allem wenn man sich Sätze rauspickt und den Kontext nicht beachtet, selektive Interpretation damit das rauskommt was man möchte.

Diese Situation erinnert tatsächlich sehr stark an früher, unter Hitler und Honnecker sind auch Kinder melden gegangen was andere gesagt haben (sogar bei den eigenen Eltern) und diese Leute wurden dann abgeholt und wanderten ins Lager oder ins Gefängnis. Ist heute nicht mehr ganz so krass, heute wird nur deine Existenz zerstört.

"Weder wurde der Bäcker angezeigt, noch wurde zu einem Boykott aufgerufen. "

Das der Bäcker nicht angezeigt wurde zeigt das sich nicht um richtigen Rassismus handelt sondern die Meinung nicht mainstreamkonform war und zum Boykott wurde zwar nicht direkt aufgefordert aber indirekt schon in dem man den Bäcker anschwärzte wie böse er doch war.

Und zum Schluss frage ich dich, wo waren diese eifrigen Schüler als eine gewisse Frau von einer Stiftung sagte das der Osten zu weiß ist? Kurioserweise regte da sich keiner auf obwohl es sich bei dieser Aussage auch um Rassismus handelte. Von daher ist das Austicken des Bäckers verständlich.
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26.03.2016 16:51 Uhr von murmet
 
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@CoffeMaker
"Der Begriff kommt doch hin. Sie sahen was und meldeten das Gesehene und dann bekam der Bäcker "aufs Maul" ohne das man erstmal auf dem Bäcker zuging und nachhakte wie er das Geschriebene überhaupt meinte"

Nein, der Begriff Denunziant kommt nicht hin, weil sie weder den Bäcker bei den Behörden angezeigt haben (weswegen auch...) noch zu einem Boykott aufgerufen haben.

Immerhin scheint der Bäcker ja auch selbst eingesehn zu haben, dass seine Äußerungen nicht ganz sauber waren, sonst hätte er wohl kaum seinen Account gelöscht.

Wenn man seine Meinung öffentlich kund tut, muss man damit rechnen, dass dies anderen misfällt und die das ebenfalls kund tun.
Wenn man nun ein Geschäftsmann ist, dem sein öffentliches Image am Herzen liegt, sollte man also sorgfältig abwegen, wie man von seinen Kunden wahrgenommen werden möchte. Die können ja schließlich auch woanders ihr Geld ausgeben. Nichts anderes ist hier geschehen.

Ihr seid nun frei, euch zu engagieren um die berufliche Existenz des Bäckers zu sichern, der ja schließlich nur seine Meinung sagte.

Aber das ganze nun mit Denunziantentum, und den Bäcker gar mit der Judenverfolgung, zu vergleichen, halte ich für falsch und dumm.

Viel bedenklicher finde ich da die Aufrufe von einigen hier, dass sich die Mitarbeiter des Bäckers mal persönlich bei der Schülerin "bedanken" sollen.

@writinggaile
"In jedem Duden und jedem Fremdwörterbuch ist der Begriff eines niederen Menschen mit diesem Tun genau definiert!"

Umso unverständlicher wieso dir nicht auffällt, dass dies hier nicht zutrifft.
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27.03.2016 01:14 Uhr von murmet
 
+0 | -4
 
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@Neu555
"Irgendwann fing es mal an mit "Kauft nicht bei ...."."

Das ist hier doch schon gar nicht gegeben. Niemand fordert zum Boykott des Bäckers auf.

Die Schule hat sich das Image "Nicht-Rassistisch" zugelegt, der Bäcker hat öffentliche Aussagen getätigt, die als rassistisch angesehen wurden.

Der Kunde fand, dass sein Lieferant (bzw dessen Image) nicht zum eigenem Image passt und suchte einen neuen Partner.

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