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Neues Gesetz zur Prostitution - Medien uneins über Sinn und Unsinn

Das Bundeskabinett hat im neuen Prostitutionsgesetz strengere Regeln für Bordellbetreiber beschlossen. Der Gesetzentwurf soll dem Schutz der Prostituierten dienen. Deutsche Medien beleuchteten nun Sinn und Unsinn des geplanten, neuen Gesetzes.

Die "Badische Zeitung" schrieb, dass für Besitzer einer Pommesbude derzeit mehr Auflagen existieren würden als für ein Bordell. Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" schrieb, dass die Infrastruktur für Prostitution wohl langsam abgeschafft würde.

"Schon der Name dieses Gesetzentwurfs ist ein Hohn: ´Prostituierten-Schutz-Gesetz´. Denn dieses Gesetz bietet keinen Schutz - es führt neue Pflichten ein", so der Westdeutsche Rundfunk. Bislang sei die Zahl der HIV-Infektionen wegen der Anonymität der Beratung zurückgegangen, so der WDR.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gesetz, Prostitution, Sinn, Unsinn
Quelle: spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2016 09:21 Uhr von OO88
 
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die Medien können jedes Gesetzt auf Sinn und Unsinn beleuchten. Glauben wird den Medien eh keiner schenken.
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25.03.2016 21:12 Uhr von Maulefix
 
+0 | -0
 
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Wayne? Die Medien entscheiden nicht über Sinn oder Unsinn von Gesetzen.

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