25.03.16 08:24 Uhr
 159
 

USA: Produktionsstudios wollen eventuell Georgia wegen homophoben Gesetzes meiden

Falls ein Gesetz im US-Bundesstaat Georgia in Kraft treten sollte, dass gleichgeschlechtliche Paare benachteiligen soll, wollen eine Reihe von Produktionsstudios und Filmschaffende in Zukunft den Bundesstaat für Filmdrehs meiden.

Der "Free Exercise Protection Act" soll Anfang Mai von den Abgeordneten entschieden werden. Das Gesetz sieht unter anderem vor, dass Kirchen selbst entscheiden könnten, ob sie gleichgeschlechtliche Trauungen abhalten wollen oder nicht.

Produktionsstudios und Filmschaffende sehen in dem geplanten Gesetz Homophobie und laufen Sturm.


WebReporter: Supi200
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Gesetz, Filmindustrie, Georgia
Quelle: handelsblatt.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nordrhein-Westfalen: V-Mann des LKA soll Attentäter Anis Amri angestiftet haben
Kritik an Donald Trump: Werteverweis von Ex-Präsident Bush
Wien: Polizeieinsatz gegen Parlamentsmaskottchen wegen Verhüllungsverbot

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
25.03.2016 08:24 Uhr von Supi200
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Hat nicht mehr in der News gepasst: Filme wie: „The First Avenger: Civil War“ und „Die Bestimmung - Allegiant“ entstehen derzeit dort. Für die Produktionsstudios wäre dieser Schritt auch ein herber Rückschlag, da sie von Georgia einiges an Subventionen für die Filmdrehs erhalten.

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nordrhein-Westfalen: V-Mann des LKA soll Attentäter Anis Amri angestiftet haben
BMW: Razzia des Bundeskartellamts
Australien: Rekord-Belohnung für Aufklärung von Frauenmorden


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?