25.03.16 08:24 Uhr
 129
 

USA: Produktionsstudios wollen eventuell Georgia wegen homophoben Gesetzes meiden

Falls ein Gesetz im US-Bundesstaat Georgia in Kraft treten sollte, dass gleichgeschlechtliche Paare benachteiligen soll, wollen eine Reihe von Produktionsstudios und Filmschaffende in Zukunft den Bundesstaat für Filmdrehs meiden.

Der "Free Exercise Protection Act" soll Anfang Mai von den Abgeordneten entschieden werden. Das Gesetz sieht unter anderem vor, dass Kirchen selbst entscheiden könnten, ob sie gleichgeschlechtliche Trauungen abhalten wollen oder nicht.

Produktionsstudios und Filmschaffende sehen in dem geplanten Gesetz Homophobie und laufen Sturm.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Supi200
Rubrik:   Politik / Ausland
Schlagworte: USA, Gesetz, Filmindustrie, Georgia
Quelle: handelsblatt.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
25.03.2016 08:24 Uhr von Supi200
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Hat nicht mehr in der News gepasst: Filme wie: „The First Avenger: Civil War“ und „Die Bestimmung - Allegiant“ entstehen derzeit dort. Für die Produktionsstudios wäre dieser Schritt auch ein herber Rückschlag, da sie von Georgia einiges an Subventionen für die Filmdrehs erhalten.
Kommentar ansehen
25.03.2016 13:05 Uhr von atze.friedrich
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Das Gesetz ist nicht homophob, sondern schützt die Meinungsfreiheit.
Wenn gewisse Kirchen keine Homosexuellen trauen wollen, ist das ihre Entscheidung und sie dürfen auch nicht dazu gezwungen werden.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?