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Archäologie: Im Grab von William Shakespeare soll dessen Schädel fehlen

Archäologen haben 400 Jahre nach dem Tod des Dichters Williams Shakespeare dessen Grab gescannt und kamen zu einem ungewöhnlichen Ergebnis.

Offenbar fehlt der Schädel des berühmten Schriftstellers. Solche Spekulationen gab es bereits vorher, denn im Jahr 1794 soll ein Grabräuber den Schädel gestohlen haben.

Im Kopfbereich habe es eine "seltsame Störung" gegeben , so Kevin Colls von der Staffordshire University zu der Analyse und es sei "sehr, sehr überzeugend", dass Shakespeares Schädel nicht beim Rest seines Skeletts läge.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Archäologie, Grab, Schädel, Shakespeare, William Shakespeare
Quelle: n-tv.de

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