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Großbritannien verweigert Freilassung von Julian Assange

Laut einer UN-Arbeitsgruppe entspricht die Exilsituation von WikiLeaks-Gründer Julian Assange in der ecuadorianischen Botschaft in London einer "willkürlichen Inhaftierung" (ShortNews berichtete).

Großbritannien interessiert diese Einschätzung offenbar kaum, denn das Land verweigert weiterhin die Freilassung Assanges.

Assange vermeide "aus freien Stücken" seine Festnahme, so die offizielle Stellungnahme.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Großbritannien, Freilassung, Julian Assange
Quelle: n-tv.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2016 09:29 Uhr von Widder02
 
+9 | -2
 
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was sollte man von so einem staat wie großbritannien anderes erwarten?
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25.03.2016 10:24 Uhr von gerndrin
 
+6 | -3
 
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Wer den Dreck von Regierungen offen legt, muss mit dem Schlimmsten rechnen.
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25.03.2016 13:44 Uhr von anonymous2015
 
+5 | -1
 
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daran sieht man das england kein eigenständiges rechtssystem hat...da sie sich von den usa fernsteuern lassen (übrings wie deutschland!).

ich hoffe england stimmt für den austrit der eu...damit man mal aufwacht das england/usa unredliche partner sind.
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25.03.2016 15:19 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+3 | -2
 
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Ich finde es sehr gut was Assange macht und gemacht hat.

Kein Wunder dass man versucht ihm ne Vergewaltigung anzudichten. Dann hört ihm keiner mehr zu.

Aber an sich hat dieses zerfallende Pseudoimperium NWO auch etwas positives, so wird jedem Idioten klar, wie Manipulation funktioniert.
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25.03.2016 16:01 Uhr von Momortui
 
+2 | -1
 
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@anonymous2015

Nun rate mal was für ein Rechtsystem in germanni eingeführt wird wenn der dicke Siggi sein heißgeliebtes TTIP erst einmal scharf geschaltet hat ?
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26.03.2016 01:02 Uhr von ElChefo
 
+0 | -0
 
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Assange ist da wo er ist, weil er da sein will, wo er nun ist.

Er wollte sich stellen, wenn Schweden zusichert, das er nicht ausgeliefert wird. Diese Garantie hat er bekommen. Alles weitere liegt in seiner Hand.

Er ist und bleibt ein gewöhnlicher Vergewaltiger. In seinem speziellen Fall ist er Einer, der seine Publicity dazu nutzt, sich sogar der Befragung zu den Vorfällen zu entziehen. Eigene Schuld, kein Mitleid.

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