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Waldkraiburg: Die Seniorin, die 500 Euro-Scheine zerriss bekommt das Geld wieder

Wie auf ShortNews berichtet wurde, hat eine Seniorin aus Waldkraiburg 37 Banknoten im Werte von insgesamt 18.500 Euro zerrissen und in ein Eisfach gesteckt.

Normalerweise wird eine nachgewiesen vorsätzliche Zerstörung von Geld nicht mehr von der Bundesbank ersetzt. An eine diesbezügliche Vorschrift der EZB muss grundsätzlich die Bundesbank Folge leisten.

Eine Ausnahme erfolgte nun für die Seniorin. Der 89-Jährigen wurde ihr ungewöhnliches Verhalten ihrer Demenz angelastet. Der Verwaltungsgerichtshof entschied heute, dass das Verhalten der Seniorin ihr nicht anzulasten sei. Sie bekommt die gesamte Summe zurück erstattet.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Geld, Waldkraiburg
Quelle: focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2016 20:36 Uhr von IRONnick
 
+2 | -0
 
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Extrem bescheuert, dass sowas erst vor einen Verwaltungsgericht landen muss !!!
Keiner hätte einen Schaden gehabt, die Seriennummern waren ja noch vorhanden.
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24.03.2016 22:47 Uhr von Beobachter15
 
+1 | -0
 
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So einfach ist das nicht. Wenn ich das richtig verstanden habe, hat man Anspruch auf den Gegenwert des Geldes, aber die Scheine selber sind Eigentum der ausgebenden Zentralbank, also der EZB. Wäre es somit nicht eigentlich Sachbeschädigung? ^^ - Wer weiß mehr, würde mich interessieren.

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