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Eigenes Label zensiert brutales "Selbstmordvideo" von Hardrockstar Doro Pesch

Das neue Video der Hardrock-Sängerin Doro Pesch ist wirklich hart: Der eigenen Plattenfirma Nuclear Blast war der Clip zu brutal, so dass er nur geschnitten veröffentlicht wird.

In dem Video zur Single "Love’s Gone To Hell" ist viel Gewalt zu sehen und schließlich liegt Pesch mit aufgeschnittenen Adern blutig in einer Wanne.

"Eine Liebe die zu Ende geht, ist stets von tiefgründigen Emotionen geprägt und bewegt die Menschen oft zu irrationalen Handlungen. Love’s Gone To Hell ist eine emotionale Nummer, die mich tief im Inneren berührt ud Gefühle auslöst, die jder schon eimal erlebt hat und nachvollziehen kann", so Pesch.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment / Prominente
Schlagworte: Video, Label, Musikvideo, Doro, zensiert, Doro Pesch
Quelle: bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2016 13:53 Uhr von erw
 
+2 | -9
 
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Boah, da hat die alternde Doro ja echt mal was neues versucht....gäääähn
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24.03.2016 19:26 Uhr von Humpelstilzchen
 
+3 | -1
 
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Jaja, die "alternde Dora", ja ne is klar.
Das Alter bringt meist auch Weisheit und Erkenntnis mit sich. Das sind genau die Dinge, die man als Teenager und "Heranalternder" NICHT hat!
Aber davon allerdings dann jede Menge!!!
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25.03.2016 04:10 Uhr von Truth_Hurts
 
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Dann lieber Sinergys "Laid To Rest". Goss klingt nicht halb so ausgelutscht und ihre Musiker sind allesamt fit.

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