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Anteile von Quecksilber in deutschen Flüssen zu hoch

Durch eine Parlamentsanfrage kam vom Bundesumweltministeriums die Information heraus, dass der Anteil von Quecksilber in deutschen Flüssen den Grenzwert von 20 Mikrogramm je Kilogramm Fisch um das fünf bis fünfzehnfache übersteigt.

Schuld an den zu hohen Werten sollen vor allem die Dämpfe von Braunkohlekraftwerken sein. Das giftige Metall wird vom Menschen meist über den Verzehr von Fisch aufgenommen.

In den USA gibt es einen anderen Grenzwert. Dort dürfen nur 1,4 Mikrogramm Quecksilber pro Normkubikmeter Steinkohle enthalten sein. Würde man den Wert auf Deutschland übertragen, dürfte nur eins von 53 Kohlekraftwerken den Betrieb aufrecht erhalten.


WebReporter: ***Dolly***
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wert, hoch, Quecksilber
Quelle: n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2016 12:38 Uhr von Rechtschreiber
 
+1 | -4
 
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@Warp: Das Problem sind die Vollidioten, die solche Lampen in der Mülltonne entsorgen!

Und zurück zum Thema: Das ist doch genau der Effekt der Energiewende. AKW nein danke, nur weiß keiner, was stattdessen kommen soll....
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24.03.2016 23:23 Uhr von MBGucky
 
+2 | -0
 
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@Warpilein2
also bei uns (Elektrofachgeschäft) ist es selbstverständlich, dass wir die alten Leuchtmittel für den Kunden fachgerecht entsorgen. Leider kaufen die meisten Leute lieber bei Aldi & Co. Obwohl ich meine gelesen zu haben, dass jeder Händler - und somit auch Aldi - verpflichtet ist die zurückzunehmen und fachgerecht zu entsorgen.
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25.03.2016 19:31 Uhr von FutureC
 
+0 | -1
 
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Na, die Kohlekraftwerke werden zum Glück nicht mehr lange laufen.
Bei derzeitigem Verbrauch wird in spätestens 300 Jahren die Kohle und alles Erdöl alle sein, bei dem exponentiellen Anstieg wird dieser Punkt wahrscheinlich schon in 30-70 Jahren erreicht sein dass der Dreck weg ist.
http://live-counter.com/...

[ nachträglich editiert von FutureC ]

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