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Fußball: Löw vergleicht Fall von Max Kruse mit Marco Reus und liefert Erklärung

Bekanntlich hat Bundestrainer Joachim Löw Max Kruse nicht für die kommenden Länderspiele berücksichtigt. Der Grund ist bekannt.

Nun versucht Löw seine Entscheidung zu erklären und zieht den Fall Marco Reus zu Hilfe. Manager Oliver Bierhoff erklärt die Situation.

"Marco Reus hat einen Fehler gemacht, aber er hat sich nicht unprofessionell im sportlichen Sinne verhalten", sagte Bierhoff auf SPORT1-Nachfrage.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Sport / Fußball
Schlagworte: Fußball, Erklärung, Marco Reus, Löw, Max Kruse
Quelle: sport1.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2016 10:02 Uhr von mcbeer
 
+3 | -1
 
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Solche Scheinheiligkeit. Wenn es angeblich doch um die Vorbildfunktion der Profis geht, dann frag ich mich wer hat sich den schlimmer verhalten. Kruse oder Reus. Ich glaube wenn man monatelang ohne Führerschein fährt ist das Schlimmer als wenn ich in einem Taxi Geld verliere oder mich mit eine Reporter-Tussi streite, welche mir mit der Kamera auf die Pelle rückt. Das soll mal einer verstehen. Aber beim Bundesjogi und beim Bierhoff wundert mich nichts mehr.
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24.03.2016 10:37 Uhr von Starstalker
 
+1 | -0
 
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Die Zusammenfassung der News ist extremst tendenziös und unterschlägt wohl bewusst die Hälfte der Geschichte. Hauptsache Klicks.

Löw sagt nämlich auch, dass er Kruse mit dieser Maßnahme einen Denkzettel verpassen wollte. Das würde aber in keiner Form bedeuten, dass Kruse nicht mit zur EM darf.

Wichtig ist auch anzumerken, dass diese Maßnahmen, nach Angaben des DFB und der Vereinsführung mit allen beteiligten Parteien abgestimmt war.

Es geht also lediglich um eine disziplinarische Strafe. Dies wohl auch, weil Löw Kruse bereits mehrfach zuvor ermahnte und Kruse dennoch immer wieder negativ auffiel. Wenn aber gutes Zureden und Ermahnen nichts hilft, dann bleiben nur erweiterte Konsequenzen.

Die Bestrafung erfolgte also nicht, weil sich Kruse falsch verhalten hat, sondern weil er es mehrfach tat und das trotz vorheriger Ermahnungen und Erklärungen. Wäre dies sein erster Fehltritt gewesen, dann wäre er auch nicht ausgeschlossen worden.

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