23.03.16 18:40 Uhr
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Amnesty: Türkei schiebt widerrechtlich afghanische Flüchtlinge ab

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat der Türkei vorgeworfen, widerrechtlich Flüchtlinge nach Afghanistan abgeschoben zu haben.

Wie Amnesty in Berlin mitteilte, waren von der Aktion kurz nach Unterzeichnung des Flüchtlingsabkommens mit der EU etwa 30 Flüchtlinge betroffen. Faire Asylverfahren seien den Betroffenen verweigert worden. Amnesty nannte die Abschiebung eine Folge des EU-Türkei-Abkommens.

Das Abkommen sieht vor, dass alle Flüchtlinge, die irregulär nach Griechenland kommen, in die Türkei zurückgeschickt werden.


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WebReporter: MR.Minus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Türkei, illegal, Abschiebung
Quelle: tagesschau.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.03.2016 23:25 Uhr von Gespo
 
+5 | -2
 
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Petry und Merkel helfen sich gegenseitig aus.
Wer denkt Petry wird Deutschland retten hat die Politik des Westen noch nicht verstanden.

Eine andere Geschichte.
Einer von den drei brüssler Attentäter war als Flüchtling in Türkei registriert. Türkei hatte festgestellt das es ein IS Anhänger ist der aus Brüssel kam und wurde somit an Brüssel übergeben, mit der Information das er ein Terrorist ist und für IS arbeitet.
Die brüssler Geheimdienste fanden keine Beweise das es so ist und wurde freigelassen.
Kurze Zeit später der Attentat in Brüssel. Der in Brüssel nicht als Terrorist eingestuft wurde und Brüssel von Türkei gewarnt wurde, hat es getan

Fragt euch was los ist und warum diese Informationen nicht in den Medien auftauchen.
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23.03.2016 23:55 Uhr von Gespo
 
+2 | -1
 
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@ KeineWaffenAnsAusl.

Alle sind Informiert.
Die USA, die Türkei, Russland, Europa, Deutschland welcher IS Anhänger sich wo aufhält.
All dies ist überall bekannt.

Mit dem letzten Terror in Brüssel gibt es sogar echte Beweise, das Regierungen (in diesem fall Brüssel) und bald in Deutschland erwünscht ist, das es Anschläge gibt.

Es ist ein System wecksel auf der ganzen Welt in Progress. Sogesehen der dritte Weltkrieg hat schon begonnen.
Und jeder will mit IS und Flüchtlinge eine gute Position im neuen System ergattern.
Daher.
Wer Anschläge ausüben wird, ist der Regierung wochenlang vorher schon bekannt. Was mit den Infos gemacht wird, darf jedes Staat selbst entscheiden.

Wenn dieses Heuchlerisches Spiel weiter geht und IS weiter Maschieren darf und Regierungen wie USA, Europa, Syrien, Türkei, Iran China, Russland usw nicht zusammen kommen um wirklich gegen die IS zu kämpfen, wird es zum Schluss nur noch eine Lösung geben.
Diesen Konflikt werden Atombomben gewinnen und der Mensch verlieren.

[ nachträglich editiert von Gespo ]
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24.03.2016 00:06 Uhr von Gespo
 
+1 | -2
 
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Noch etwas.
Daher wird IS von jedem geduldet und unterstützt sei es Finanziell oder mit Waffen, Medikamente etc.
Türkei macht das, Iran macht das, Deutschland macht das, frankreich England auch, China auch, USA Israel auch.
Alle unterstützen die IS, in der Hoffnung im neuen System, stark hervor treten zu können.

Aber wenn es genau so weiter geht wie bis jetzt und unschuldige sterben egal wo, wird man sich auch in der Zukunft hassen und es gibt nur noch eine Lösung. Atombomben.

Jetzt oder nie.
Alle Länder auf der ganzen Welt müssen jetzt umdenken oder es ist alles verloren.

[ nachträglich editiert von Gespo ]
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24.03.2016 08:28 Uhr von VincentCostello
 
+2 | -1
 
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Wohin sollte man sie denn sonst abschieben ?

Etwa nach Deutschland ?
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24.03.2016 09:09 Uhr von Fred_Flintstone
 
+5 | -1
 
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Was heißt hier widerrechtlich? Afghane kommt in Türkei, Türkei sieht ihn nicht als berechtigt Asylsuchenden und schwupps sitzt er im Flieger. Daran sollten wir uns ein Beispiel nehmen statt zu jammern!
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24.03.2016 09:55 Uhr von Gespo
 
+2 | -3
 
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In Türkei leben 80 Millionen Menschen. Türkei ist groß an Fläche, aber nicht so groß wie Europa.

Türkei hat knapp 3 Millionen Flüchtlinge aufgenommen.
Die können nicht mehr aufnhemen.
Gegenüber Europa hat Türkei seine kapazität was Flüchtlinge angeht, erreicht. Und destotrotz nimmt es immer noch Flüchtlinge auf. Damit diese nicht einfach nach Europa flüchten. Damit diese registriert nach EU kommen können.
EU kann froh sein, das die Türkei so vor geht.
Nach Merkels Politik wären sonst immer noch massen an Flüchtlinge auf den Weg nach EU und das ohne registriert zu werden.

Man könnte der Türkei jetzt jeden Monat 6Milliarden€ geben, trotzdem kann Türkei nicht mehr aufnehmen.
Türkei will die Flüchtlinge nicht einfach nach Europa schicken. Sondern diese sollen registriert werden und Offiziell aufgenommen werden, damit man in der Zukunft weisst, wer in Europa alles ist.
Also die Türkei macht jetzt den Job, was Merkel vornerein hätte machen müssen. Flüchtlinge registrieren lassen und keine Willkommens Politik machen.

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