23.03.16 10:00 Uhr
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Idomeni: Flüchtlinge fordern Öffnung der Balkanroute

Die Flüchtlinge in Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze haben abermals den Druck erhöht, womit sie eine Wiederöffnung der Balkanroute durchsetzen wollen.

So verweigerten sich am gestrigen Dienstagabend mehrere Flüchtlinge, das Abendessen zu sich zu nehmen. Andere Flüchtlinge, die essen wollten, wurden daran gehindert.

"Wenn wir hier nicht weg kommen, dann wollen wir hier alle sterben", so die Flüchtlinge. Bereits am gestrigen Nachmittag hatte sich ein Flüchtling aus Protest wegen der Schließung der Grenze mit Benzin übergossen und selbst angezündet (ShortNews berichtete).


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Öffnung, Idomeni, Balkanroute
Quelle: vol.at

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45 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.03.2016 10:02 Uhr von rubberduck09
 
+77 | -10
 
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Warum rettet man solche Kriminelle eigentlich? Besser noch etwas Spiritus nachgießen!

Eh - sorry - da kann ich kein Mitleid mit haben. Die Leute sind bereits auf sicherem Boden und wollen woanders hin? Wo ist denn das Visuum dafür? Keins da? Auch kein Ausweis? Was wollen die dann eigentlich?
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23.03.2016 10:06 Uhr von xarxes
 
+70 | -4
 
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Nicht mal im Schlaraffenland Deutschland angekommen und schon fordern.

Bei Essensverweigerung etc. einfach machen lassen. Die Menschen sind in einem sicheren Land angekommen, bekommen Essen, Unterkünfte und medizinische Versorgung. Das reicht locker.
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23.03.2016 10:09 Uhr von MossD
 
+62 | -4
 
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Deshalb bezeichne ich diese Menschen schon seit geraumer Zeit nicht mehr als Flüchtlinge, Asylbewerber oder Schutzsuchende, sondern als das was sie sind: AsylFORDERER.
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23.03.2016 10:12 Uhr von TimeyPizza
 
+49 | -4
 
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Da sieht man mal was für Leute das sind. Schreiben anderen vor das sie nichts essen sollen, hindern sie sogar absichtlich daran und riskieren deren Gesundheit um ihre eigenen Ziele durchzubringen. Klingt vertraut ... macht IS nicht sowas?
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23.03.2016 10:13 Uhr von NOVORO
 
+51 | -4
 
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in Griechenland und in der Türkei (zumin. weite Teile davon) ist man vor KRIEG!!!!! SICHER !!!!

das sind keine Flüchtlinge!!! Wenn ich vor Krieg flüchte!! bin ich froh wenn ich in der sicheren Türkei oder jetzt Griechenland bin.

Portugal (URLAUBSLAND!!!!) hat angeboten eine große Zahl aufzunehmen... wollen das diese "Flüchtlinge" NEIN!!!! -> also keine Flüchtlinge!
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23.03.2016 10:13 Uhr von owl
 
+39 | -3
 
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Die kämpfen nicht um ihr Leben !
Sie sind auf sicherem Boden und wollen ins Schlaraffenland wo Mutti alles zusagt und wir es halten müssen .
Hier geht es nicht um Schutz , hier geht es darum den größten Nutzen zu ziehen aus der Flucht.
Dauerberieselung vom feinsten , danke Frau Merkel
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23.03.2016 10:18 Uhr von FerkelDown
 
+33 | -3
 
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Lass sie einfach da unten, wenn sie nicht essen, erledigt sich das Problem von ganz alleine...
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23.03.2016 10:20 Uhr von BoltThrower321
 
+28 | -3
 
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Zitat "Andere Flüchtlinge, die essen wollten, wurden daran gehindert. "

Krass...wo sind die Einsatzkräfte? Da hindern radikale andere ans Essen? Tasern und weg damit.

Stellt euch das mal vor...da sind einige Radikalinskies die in den uns erpressen...entweder Einreisen oder Hungertod! Gut...letzteres ist machbar,...deren Sache. Aber andere unbeteiligte die Nahrung zu verwehren...ich sag nur

HASS !!!

Und die Griechen machen nichts...kein Wunder das die generell nichts gebacken bekommen.
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23.03.2016 10:20 Uhr von Beobachter15
 
+27 | -3
 
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"Wenn wir hier nicht weg kommen, dann wollen wir hier alle sterben"

"Jeder soll nach seiner Façon selig werden", sagte schon Friedrich II. Oder wie die Klingonen schon sagten: Heute ist ein guter Tag zum Sterben.
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23.03.2016 10:21 Uhr von FreieGedanken
 
+32 | -3
 
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Wie wäre es mit einer Forderung nach der Verteigigung ihrer eigenen Frauen, Kinder und der Heimat?

Erpressung durch Hungerstreiks oder Selbstverbrennung zeigt doch nur, wie die Migranten in Deutschland ihre Wünsche durchsetzen beabsichtigen.
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23.03.2016 10:22 Uhr von mace_windu
 
+30 | -3
 
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Kriegsflüchtlinge sind froh wenn sie auf sicherem Terrain untergebracht sind und Verpflegung haben. Wirtschaftsflüchtlinge wollen da hin wo sie am meissten Geld abschopfen können. Und kriminelle Wirtschaftsflüchtlinge hindern andere am essen um ihre irrsinnigen Forderungen durchzusetzen.
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23.03.2016 10:26 Uhr von xarxes
 
+10 | -6
 
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@BoltThrower

Also bitte schieb es nicht auf Griechenland. Ja, die haben auch verpennt die Grenzen dicht zu machen, aber die haben genügend eigene Probleme und unsere "Hilfs"poltik hat den Griechen auch nicht gerade geholfen, sondern die Situation für die normalen Bürger verschlimmert.
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23.03.2016 10:28 Uhr von Bodensee2010
 
+28 | -3
 
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vielleicht sollte mal jemand diesen leuten zwei dinge klarmachen
1.) sind sie in einem sicherem land
2.) sie haben keinerlei recht irgendetwas zu verlangen

niemand auch nicht griechenland hat sie aufgefordert nach europa zu kommen
gerade die vielzahl junger männer sollten lieber mal darüber nachdenken zurückzugehen und um ihr land kämpfen anstatt feige abzuhauen um in`s schlaraffenland zu kommen

wenn sie der meinung sind essen zu verweigern und sich zu verbrennen ist das deren freie entscheidung was aber nicht dazu führen darf für diese leute die grenze zu öffnen

leider hat sich auch in der jüngsten vergangenheit immer wieder gezeigt das sich ein grossteil dieser menschen nicht dazu verpflichtet fühlen sich an westliche werte und gesetze zu halten

darüber hinaus wäre zu prüfen ob diese forderungen wieder aufgrund irgendwelcher versprechen von aktivisten erfolgen bzw. wer ihnen den floh in das ohr gesetzt hat das sie nur lange genug fordern und drohen müssen bis sich die grenzen öffnen und/oder eine frau merkel schreit " lasst sie nach deutschland wir schaffen das "

[ nachträglich editiert von Bodensee2010 ]
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23.03.2016 10:31 Uhr von mac_daddy
 
+18 | -4
 
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Ich könnte jetzt zynisch sein und sagen, dass sich das Problem also von ganz alleine löst.
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23.03.2016 10:34 Uhr von MikeBison
 
+10 | -3
 
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Und vielleicht direkt nach Deutschland?
Verstehen die nicht, dass man hier absolut überfordert ist?
Und gewisse Leute Angst vor einer gewissen Religion haben?
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23.03.2016 10:36 Uhr von Mister-L
 
+21 | -3
 
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Wenn sie sterben wollen.

Dann lasst sie halt.

Das ist ihre Entscheidung,man kann nicht alle retten.

Sie haben die Wahl.
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23.03.2016 10:37 Uhr von Comtessa
 
+28 | -3
 
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Verdammt noch mal…sagt die Wahrheit!!!
Den überwiegenden Teil der "Flüchtlinge" sollte man als WIRTSCHAFTSMIGRANTEN bezeichnen, denn sie haben ein halbes Dutzend sichere Länder "durchflüchtet" um in das wirtschaftlich attraktivste Land zu gelangen! Eine Flucht ist normalerweise aber beendet wenn man nicht mehr verfolgt wird. Das ist in der Regel in einem sicheren Nachbarland!
Weder nach der Genfer Konvention und schon überhaupt nicht nach unserem Grundgesetz ergibt sich etwas anderes.
Also warum nennt man die zumeist auch noch illegal eingereisten Ausländer "Flüchtlinge"?
Und schon gar nicht ist der überwiegende Teil asylberechtigt!. Möglicherweise kommt nur der subsidiäre Schutz -mit all seinen Einschränkungen in Betracht! (Befristung, kein Familiennachzug usw.)
Ich fordere deshalb die vollständige Anwendung des Grundgesetzes ARTIKEL16a, ohne wenn und aber und zwar sofort!
Noch ein Hinweis:
Nach ARTIKEL 20 Absatz 4 Grundgesetz ist Widerstand gegen Rechtsbruch ausdrücklich erlaubt! (einfach mal "googeln")
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23.03.2016 10:41 Uhr von Imogmi
 
+19 | -3
 
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ich denke mal, wenn sie unbedingt sterben wollen, dann hätten sie auch ihr Land bzw. ihr eigenes Leben in ihrer Heimat verteidigen können.
Sind das jetzt wirtschaftsflüchtige Deserteure mit einer diktatorischen Ader ?

Daran sieht man aber welcher Abschaum, die andere an der Nahrungsaufnahme hindern, der Einladung von Mutti folgt und was wir zu erwarten haben ; the Paschas come !
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23.03.2016 11:06 Uhr von EdenLake
 
+14 | -3
 
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Hindern sie eigentlich auch ihre eigenen Kinder am Essen? Falls ja, keine Worte.. Sone Radikale Gestalten gehören im Prinzip direkt eingesperrt und der Schlüssel weggeschmissen!
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23.03.2016 11:26 Uhr von oODeluxxeeOo
 
+13 | -2
 
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Ich frag mich die ganze Zeit wieso so viele Flüchtlinge die so gefährliche, lange und vor allem weite Reise auf sich nehmen wenn "Saudi-Arabien, VAE, Kuwait, Katar und Bahrain" praktisch zu Nachbarstaaten gehören...

Dann frage ich mich noch... wieso nehmen die ihre Brüder und Schwestern nicht auf... ist doch genug Rohöl und Geld da...

Wer in den Hungerstreik eintritt oder sich mit Benzin überschüttet kann, kann auch mit einer Waffe in der Hand für sein Land kämpfen... Wer es vorzieht sich Wochenlang zu Tode zu Hungern oder sich selbst abzufackeln... go ahead... 0 Mitleid für Erpresser...
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23.03.2016 11:42 Uhr von Jerryberlin
 
+3 | -0
 
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Fängt etwa so ein neues Diätprogramm an???
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23.03.2016 12:01 Uhr von oODeluxxeeOo
 
+13 | -2
 
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@BootsOfHate

Du sagst es... seit 2011 hat Dubai 33 aufgenommen... macht im Jahr etwa 6.6 Flüchtlinge... das nennt sich Brüderlichkeit... Ich finde Deutschland und Europa sollten sich ein Beispiel nehmen :D
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23.03.2016 12:13 Uhr von mace_windu
 
+1 | -0
 
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@Comtessa

Du meinst diese Grundgesetzartikel

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 16a
(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.
(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden.
(3) Durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, können Staaten bestimmt werden, bei denen auf Grund der Rechtslage, der Rechtsanwendung und der allgemeinen politischen Verhältnisse gewährleistet erscheint, daß dort weder politische Verfolgung noch unmenschliche oder erniedrigende Bestrafung oder Behandlung stattfindet. Es wird vermutet, daß ein Ausländer aus einem solchen Staat nicht verfolgt wird, solange er nicht Tatsachen vorträgt, die die Annahme begründen, daß er entgegen dieser Vermutung politisch verfolgt wird.
(4) Die Vollziehung aufenthaltsbeendender Maßnahmen wird in den Fällen des Absatzes 3 und in anderen Fällen, die offensichtlich unbegründet sind oder als offensichtlich unbegründet gelten, durch das Gericht nur ausgesetzt, wenn ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Maßnahme bestehen; der Prüfungsumfang kann eingeschränkt werden und verspätetes Vorbringen unberücksichtigt bleiben. Das Nähere ist durch Gesetz zu bestimmen.
(5) Die Absätze 1 bis 4 stehen völkerrechtlichen Verträgen von Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaften untereinander und mit dritten Staaten nicht entgegen, die unter Beachtung der Verpflichtungen aus dem Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten, deren Anwendung in den Vertragsstaaten sichergestellt sein muß, Zuständigkeitsregelungen für die Prüfung von Asylbegehren einschließlich der gegenseitigen Anerkennung von Asylentscheidungen treffen.

Artikel 20 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland
Absatz 4

Das Widerstandsrecht ist mit der Einführung der Notstandsgesetzgebung in das Grundgesetz 1968 eingefügt worden. Der Widerstand gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu zerstören, ist somit rechtlich abgesichert.

Strittig ist, wann dieses Recht greift. Nach einer Meinung greift es bereits, noch bevor die Ordnung gefährdet worden ist; schon die Vorbereitungen zu einem solchen Umsturz dürfen bekämpft werden. Nach anderer Meinung greift dieses Recht aber nur, wenn die Verfassungsordnung bereits ausgehebelt wurde – somit bleiben selbst bei offensichtlichen Verstößen der Staatsorgane gegen die Verfassung nur der Weg über Wahlen und Abstimmungen sowie der Rechtsweg, solange letzterer noch gangbar ist (so etwa BeckOK/Huster/Rux, Art. 20 Rn. 192).

Deutsche (nach Art. 116 GG), also Ausländer eindeutig ausgenommen, dürfen dieses Recht aber nur als Ultima ratio nutzen; vorher müssen alle anderen Mittel ausgeschöpft sein. Nach Meinung einiger Staatsrechtler haben die Widerständler auch das Recht, Anschläge und Tötungen (z. B. „Tyrannenmord“) zu begehen, um die grundgesetzliche Ordnung wiederherzustellen.

Im Hinblick auf das Ziel, die verfassungsmäßige Ordnung zu schützen, müssen die Aktionen aber verhältnismäßig, also neben dem Verfolgen eines legitimen Zwecks geeignet, erforderlich und angemessen sein.
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23.03.2016 12:57 Uhr von hanfwodka
 
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Bedingung. schwang Sterilisation und Kastration. Mal sehen wie viele noch ins gelobte Land kommen wollen, wo das Geld für jedes Kind von der Zimmerdecke regnet.
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23.03.2016 13:03 Uhr von faktkonkret
 
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dann wissen wir ja Bescheid, wie sie ihre Forderungen später, dann hier in Deutschland durchsetzen werden und wie sie mit Menschen umgehen, welche nicht mitmachen.
Ich warte sowieso nur noch darauf, dass von den Millionen die bereits hier sind, ein Aufstand erfolgt, wenn ihnen nicht bald eine kostenlose Neubauwohnung zur Verfügung gestellt wird. Die Altbauwohnungen sind gut genug für die dummen, zahlenden Deutschen. Schließlich beweisen sie durch ihre Naivität, indem sie sich auch noch wehrlos beklauen lassen und der Täter kaum bestraft wird, als minderwertig. Von einigen konservativen Religionen und was sie über Ungläubige denken braucht man nichts zu schreiben. Vorsicht ! Steckt etwas Ironie in meinem Kommentar.

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