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Arktis: Erheblicher Temperaturanstieg bestätigt Sorgen um das Weltklima

Die Temperaturen in den ersten beiden Monaten dieses Jahres zeigen insbesondere in der Arktis, dass alle zuvor prognostizierten Warnungen vor ungebremster globaler Erwärmung tatsächlich eintreffen. Messungen ergaben, dass die Arktis im Januar und Februar um 16 Grad wärmer war als normal.

Schon 2015 wird als das bisher wärmste Jahr seit Aufzeichnung des Wetters bezeichnet. Eine jemals gemessene Höchsttemperatur in einem Februar wurde in 2016 festgestellt. Wie ein Klimatologe mahnt, seien dies Zahlen, die das Klimasystem unserer Erde sprunghaft ändern werden.

Die letzte dieser aktuellen Klimameldungen stammt von Anfang März: Die Klimamessung auf der Nordhalbkugel ergab eine um zwei Grad erhöhte Temperatur. Dies sei ein vorgegebener Zielwert, der nicht überschritten werden sollte. Auf dessen Einhaltung hatte sich die UN-Klimarahmenkonvention festgelegt.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Arktis, Weltklima, Temperaturanstieg
Quelle: focus.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2016 19:05 Uhr von OO88
 
+8 | -16
 
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bitte bitte lasst das Wetter in Deutschland so werden wie es in Süd Thailand ist. Danke
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22.03.2016 20:17 Uhr von blaupunkt123
 
+20 | -10
 
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Ganz normale Natur und Entwicklung.

Nur wird es halt wieder nur auf den Menschen geschoben, damit man schön die Steuern hochtreiben kann und den ganzen Grünen Blödsinn vertreiben kann.

Statt Kohle heizt man lieber die Wälder ein usw.
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22.03.2016 21:01 Uhr von lou-heiner
 
+8 | -9
 
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FirstSergeant

dann musst du den arsch morgens aus dem bett heben bevor er geräumt wurde. solche aussagen wie deine betätigen die verblödung deutschlands. wo warst du denn als 2 wochen schnee lag? in thailand oder was?

[ nachträglich editiert von lou-heiner ]
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22.03.2016 21:38 Uhr von damokless
 
+13 | -5
 
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Sehr erstaunlich, daß man darüber erstaunt ist, daß die Temperaturen am Ende einer Kaltzeit steigen.
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23.03.2016 04:15 Uhr von Calaphrestes
 
+3 | -0
 
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Vor zwei Wochen fielen bei uns, 250m NN, 20 cm Schnee innerhalb einer Nacht.

Aber mal nur so als Denkanstoß, wenn das Klima weiter so aufheizt wird es für uns bald ziemlich kühl werden.
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23.03.2016 06:02 Uhr von a.maier
 
+6 | -1
 
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"Eisfreie Polkappen stellen erdgeschichtlich den Normalzustand dar und machen etwa 80 bis 90 Prozent der Erdgeschichte aus.".... https://de.wikipedia.org/... ....Warum wird gejammert das der Normalzustand wieder eintritt?
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23.03.2016 06:58 Uhr von brycer
 
+4 | -1
 
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@a.maier:
Weil der Mensch sich nicht anpassen will oder kann, versucht er die Natur seinen Bedürfnissen anzupassen. ;-)

"Nein, es darf sich nichts ändern. Es muss so bleiben wie es im Moment ist. So wie es jetzt ist, ist für mich der Normalzustand. Ob dieser Normalzustand normal anders ist, ist mir egal. Ich kenne es so und das ist für mich normal." ;-P

Es gab auf der Erde schon viel wärmere Zeiten - und auch kältere. Da war der Planet fast vollständig von Eis bedeckt.
Aber Erdgeschichte interessiert ja die Klimajünger nicht. Für die ist ja nur die Menschheitsgeschichte interessant. Und die ist nun mal um einiges kürzer als die Erdgeschichte.
Gut, dass sich die Erde um den Menschen in ihrer Entwicklung ähnlich viel schert, wie ein Apfel um eine Laus, die auf ihm wandert, das berücksichtigt man nicht. Die Laus will den Apfel verändern und formen. :-D
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23.03.2016 07:48 Uhr von KaiserackerSK
 
+2 | -1
 
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Ich muss den Kommentatoren Recht geben die sagen „Heiße Perioden gab es immer“. Die ist vollkommen richtig, aber zog sich die Erwärmung über bedeutend längere Zeiträume hin und nicht über ein paar Jahre. Ich mache mir persönlich keine Gedanken um die Umwelt, selbst wenn die Erde sich um 30°C erwärmen sollte wird dies nur uns Menschen und den Tieren schaden. Einzelne Arten werden überleben und diese bekommen anschließend eine neue Chance. Selbst wenn wir unseren Planten verstrahlen und vergiften wird das dem nicht viel ausmachen. Das einzige worüber wir uns Sorgen machen müssen ist die Ausrottung und Zerstörung der momentanen Flora uns Faune. Wir benötigen sie und nicht die Natur.
Auch wenn die Erhöhung der Temperatur wieder an der Zeit ist, müssen wir nicht lustig mit in dieselbe Kerbe schlagen. Wenn ich auf einem Ast sitze und der knickt langsam ab, dann fange ich normalerweise nicht an auf und ab zu hüpfen sondern versuche den Ast zu stärken. Naja wir Menschen lernen halt nur wenn wir einen auf die Fresse bekommen. Welches Kind glaubt schon, dass die Herdplatte heiß ist nur weil sie rot leuchtet.
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23.03.2016 07:52 Uhr von Bokaj
 
+1 | -3
 
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http://worldoceanreview.com/...

Wenn die Meere sich erwärmen, könnten große Mengen von Methan freigesetzt werden, was zu einer weiteren Erwärmung führen würde. Dann beginnt ein Schneeballprinzip. Es wird wärmer, es wird immer mehr Methan freigesetzt und es wird noch wärmer usw..
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23.03.2016 08:17 Uhr von mike1111
 
+4 | -1
 
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Und? Was soll uns daß jetzt sagen?

Nichts ist so lebendig wie das Universum. Minimal erhöhte oder fallende Sonnenaktivität haben massive Folgen auf das Erdklima. Der Mensch mit seinen Aktivitäten hat einen verschwindend geringen Anteil an solchen massiven Veränderungen.

Aber es soll ja Menschen geben die glauben das alles was uns umgibt statisch ist und festgeschrieben bis in alle Ewigkeit. Wenn dies so wäre, dann würde es kein Leben auf dieser Erde geben und somit auch nicht jene die behaupten der Mensch sei Schuld an der Klimaänderung. Diese Menschen behaupten dann, durch die Hinterhand, daß der Mensch die Sonne und ihre Aktivitäten kontrolliert.

Wieviel Grad Abweichung der Erdumlaufbahn würden genügen um 2 - 10 Grad Veränderung zu bewirken? Uppps .......
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23.03.2016 08:49 Uhr von Infidel
 
+0 | -2
 
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Ich hasse diese Physiker mit ihrer Gravitationstheorie, die haben sie nur erfunden um uns mit Arbeitsschutzvorschriften abzuzocken.