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Idomeni: Flüchtling setzt sich aus Protest in Flammen

Im griechischen Flüchtlingscamp Idomeni hat sich ein Mann aus Verzweiflung und Protest angezündet.

Der Migrant übergoss sich mit Benzin, andere Flüchtlinge in dem Lager konnten das Feuer jedoch löschen, so dass er nun mit Verletzungen in ein Krankenhaus kam.

Der Mann wollte mit dieser Aktion gegen die Schließung der Balkanroute protestieren.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Protest, Flüchtling, Idomeni, Flammen
Quelle: spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2016 16:57 Uhr von uwele2
 
+15 | -1
 
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ich versteh nicht wieso man immer versucht so jemanden zu löschen. Man hilft ihm damit nicht sondern lässt ihn nur lebenslang leiden
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22.03.2016 17:20 Uhr von trollverramscher
 
+2 | -1
 
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Und ich verstehe nicht warum man sich überhaupt selbst anzündet.
Da man davon ausgehen muss, vom "Ergebnis" der Aktion nichts zu haben, ist das ja die maximale Selbstlosigkeit. Aber wahrscheinlich völlig nutzlos :-/
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22.03.2016 22:59 Uhr von Beobachter15
 
+2 | -0
 
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So kann man natürlich sich auch ein Bleiberecht erzwingen.

Aber warum löschen? Sang doch schon die ´Bloodhound Gang´ in den 90ern: We don´t need no water let the ....

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