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AfD-Programm: Ehebruch soll nun doch nicht unter Strafe gestellt werden

Die rechtskonservative Partei AfD hat in ihrem Parteiprogramm auch den Punkt Ehebruch, der unter Strafe gestellt werden sollte.

Nun soll dieses Thema jedoch wieder fallen gelassen werden, was vor allem Parteichefin Frauke Petry freuen dürfte, schließlich hat auch sie sich von ihrem Mann getrennt und einen neuen Partner.

Sollte es das Schuldprinzip wieder geben, was die AfD eigentlich wollte, würde Petry ein Gerichtsprozess eingehen müssen. Dann müsste festgestellt werden, wer für die Zerstörung der Ehe verantwortlich ist.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Strafe, Programm, AfD, Ehebruch
Quelle: n-tv.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2016 12:48 Uhr von Xamb
 
+3 | -4
 
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das kann man ja auch problemlos wieder zurück ändern, nachdem die Wahl gewonnen wurde
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22.03.2016 12:49 Uhr von buw
 
+16 | -2
 
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Paranoide Schlagzeile. Es existierte nie ein Passus, nach welchem Ehebruch unter Strafe gestellt werden sollte. Lediglich wurde darüber gesprochen: "...schwerwiegendes Fehlverhalten, welches sich gegen die eheliche Solidarität richtet", bei Scheidungen "Berücksichtigung" finden müsse."

Das heißt, wenn z.B. Frau das gemeinsame Konto plündert und mit Lover auf Kopf kloppt, muß Mann nicht zwingend Unterhalt zahlen. Ebenso, wenn Mann Frau prügelt, nicht arbeitet, muß Frau ihm nicht zwingend Unterhalt zahlen. U.a.m. Wäre auch irgendwie nachvollziehbar. Aber davon weit entfernt. Also Fake-News. Aber das ist ja nichts neues.

[ nachträglich editiert von buw ]
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22.03.2016 12:51 Uhr von Frau_Kepetry
 
+3 | -7
 
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Das kommt dabei raus, wenn man die Sittenpolizei spielen will und dann auf einmal feststellt, das man selbst die Sitten und Gebräuche nicht so lebt, wie man es eigentlich sollte bzw. wollte.
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22.03.2016 12:54 Uhr von FCK.NZS
 
+2 | -10
 
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"AfD-Programm: Ehebruch soll nun doch nicht unter Strafe gestellt werden" - Frauke Lügenpetry und ihrem Stecher gefällt das
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22.03.2016 13:00 Uhr von H-Star
 
+0 | -0
 
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meine ex-frau ist auch sehr, sehr froh darüber.
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22.03.2016 13:26 Uhr von ovat1984
 
+2 | -3
 
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Ich sag mal so:

Den von der linken Systempropagandafront herbeigesabberten Stuß umzuzusetzen wäre wirklich blöd von der AfD.

Ein jeder kann sich die wirklichen Inhalte der Parteiprogramatik ansehen, statt solche neosozialistischen Deppen-Schlagzeilen zu konsumieren. Die Wahrheit ist offen zugänglich.
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22.03.2016 14:16 Uhr von d1pe
 
+3 | -1
 
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@sigmasix

Ja, die AfD in der Regierung wäre fürchterlich. Lieber Mama Merkel an der Spitze haben, die kriminelle Einwanderer reinlässt und solche Anschläge erst möglich macht. Was sind schon ein Paar dutzend Tote gegenüber einer AfD mit Regierungsverantwortung? Man muss ja auch mal Opfer für die Willkommenskultur bringen. Du kannst ja danach mit Merkel zu den Hinterbliebenen gehen und sagen "wir schaffen das".

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