22.03.16 08:20 Uhr
 3.018
 

Köln: Frau findet 48.000 Euro und bringt das Geld zur Polizei

In Köln hat am Montag eine 32 Jahre alte Frau auf einem Parkplatz einen Rucksack gefunden. In diesem befanden sich 48.000 Euro.

Die Frau brachte das wertvolle Fundstück zur Polizei. In dem Rucksack befanden sich auch Ausweispapiere. So konnte der Besitzer ausfindig gemacht werden.

Auf der Wache bekam die Finderin von dem Besitzer des Rucksacks dann 1.450 Euro Finderlohn.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Frau, Polizei, Euro, Köln, Geld
Quelle: arcor.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Australien: Mann findet nach Einspringen eines für ihn Zahlenden tolle Notiz
USA: Vielgehasster "Pharma-Wucherer" versteigert einen Faustschlag in sein Gesicht
Australien: Mann wird zum zweiten Mal von Giftspinne in Penis gebissen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
22.03.2016 08:34 Uhr von ***Dolly***
 
+20 | -3
 
ANZEIGEN
Ach wie Blöd, der Kruse sucht sein Geld immernoch....
Kommentar ansehen
22.03.2016 08:40 Uhr von MRaupach
 
+33 | -5
 
ANZEIGEN
boa das ist kniffelig...

Also ich habe tiefsten Respekt vor dieser Frau, weil sie 100% anständig gehandelt hat!

Nur bin ich selber am überlegen, ob ich selber so ehrlich gewesen wäre...

Man fasst sich zwar immer den Vorsatz, aber 48000 sind schon genug um in Versuchung zu geraten...

naja 1450 € gesetzlich vorgeschriebener Finderlohn sind in dem Fall auch nicht verkehrt und man hat wenigstens nen reines Gewissen...

Aber da sieht man auch wieder, das derjenige der Geld hat auch nicht großzügig damit umgeht...

Beispiel:

hab 2 mal in meinem Leben eine Geldbörse gefunden.

Das erste mal war in einer Sparkasse! Es handelte sich um eine richtig edles ding und die 50€ scheine schauten nur so raus (hab nicht gezählt aber es war VIEL geld) ich ging damit zum Sparkassenschalter und wollte sie bei einem der Kassierer abgeben, da kam auch schon der besitzer an, bedankte sich bei mir und gab mir NICHTS!

Das zweite mal war in einer Bäckerei, vor ort war die besitzerin nicht anzutreffen, also schaute ich rein und es waren etwas über 10€ aber auch nen Ausweis drin, mit der Anschrift, ich brachte das Portomonai zur besitzerin (war nur nen paar Straßen weiter)! Sie war übergrlücklich und gab mir die 10 € die drin waren, entschuligte sich sogar das sie mir nicht mehr geben könne, war aber überglücklich ihren Ausweis und so wieder zu haben und war wirklich dankbar.

Diese erfahrungen haben mich für mein leben geprägt und ich habe mir fest vorgenommen:
Sollte ich irgendwann mal wieder VIEL geld finden, so gehe ich damit nicht selber den eigentümer suchen, sondern wenigstens zur Polizei, wie die Frau hier getan hat, denn so erhält man wenigstens den gesetzlichen Finderlohn!
Denn wer viel Geld hat, hat Größzügigkeit und Dankbarkeit damit aufgegeben!
Kommentar ansehen
22.03.2016 10:25 Uhr von Lucianus
 
+4 | -6
 
ANZEIGEN
Wie oft passiert es eigentlich das Menschen mal eben nen Jahreslohn (und mehr) eines Durchschnittsmenschen irgendwo liegen lassen oder vergessen?
Man liesst doch mindestens einmal im Jahr von einem "Fund" von weit über 20000 Euro und das sind nur die, die abgegeben (und somit bekannt) werden.
N Rucksack mit 48k Euro ... Fußballer lässt 75k im taxi liegen ... Kind findet Geldbörse mit 200k ...

Ich hab schon n komisches Gefühl wenn ich mit mehr als 1000 Euro Bargeld rumrenne und lass die bestimmt nicht irgendwo liegen.

PS: Den Rucksack hätte ich wegen Verdachts auf Falschgeld/Kriminelles Zeug vermutlich auch abgegeben. Das wäre aber auch der einzige Grund.

[ nachträglich editiert von Lucianus ]
Kommentar ansehen
22.03.2016 10:41 Uhr von Schäff
 
+3 | -15
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
22.03.2016 11:29 Uhr von dagi
 
+2 | -5
 
ANZEIGEN
die übliche meldung " asylant findet geld und gibt es ab " !! das kommt regelmäßig in den news wenn die stimmung gegen zuwanderung anfängt zu kippen !
Kommentar ansehen
22.03.2016 11:42 Uhr von majorpain
 
+8 | -0
 
ANZEIGEN
Wie diesmal kein Asylant.
Kommentar ansehen
22.03.2016 11:54 Uhr von Moigen
 
+9 | -3
 
ANZEIGEN
liest man immer wieder von so genanten " zur Polizei Bringer" Naja scheinen ja alle gefüllte Konten zu haben. Anderes erklärt sich das nicht.

Geld rausnehmen. Rucksack mit Papieren in irgend einem dämlichen Geschäft abgeben.
Ist doch nicht so schwer? 50TSD Euro sind 50Tsd Euro. Die findet man sein Lebtag nicht wieder. Und wer so viel Knet mit sich rumtragen kann, der kann es auch schnell anderweitig wieder beschaffen.

[ nachträglich editiert von Moigen ]
Kommentar ansehen
22.03.2016 12:33 Uhr von Rechtschreiber
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Also normalerweise bin ich ja für abgeben. Aber wenn man es dann in den Händen hält?!

Ich hätte vermutlich anhand der Ausweispapiere den Wohnort aufgesucht. Wenn es irgend ein Scheich Abdul Ahmet Schlagmichtot gewesen wäre, dann hätte ich nicht lange gezögert und das Geld behalten.

Wenn ich aber gesehen hätte, dass die Adresse irgend eine kleine Wohnung in der Platte wäre, dann würde ich Drogengeld vermuten. Ob ich es dann behalten würde?

Aber vielleicht wollte eine Rentnerin ihre Ersparnisse zur Bank bringen, die sie irgendwo in der Matratze gelagert hatte ... dann könnte ich es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren!
Kommentar ansehen
22.03.2016 13:15 Uhr von Mappenflicker
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Wenn ich einen Rucksack hätte mit sagen wir mal 20000Euro-- ich würde den NIE irgendwo vergessen, oder stehen lassen... dann noch Bargeld!

Wie behämmert muss man denn sein, wenn man sowas vergisst!

In diesem Sinne hat diese Person genug Geld, um diesen Rucksack zu vergessen!
Also.. ich bin ehrlich.. ich würde es behalten, WEIL.. es kommen oft komische Fragen seitens der Polizei, wenn ganz komisch wird.. hat man verschissen und wird als Täter gehandelt, wäre nicht das erste mal!

Sage Du mal als Zeuge aus bei einem Autounfall, und es gibt Ungereimtheiten, Du wirst nicht glauben, was auf einmal auf Dich zukommt! Eigene Erfahrung!

dann wirst Du auf einmal ausgequetscht, Sie haben aber damals so und so ausgesagt, wenn es mal zu verhandlung kommen sollte, und es gibt nichts unzuverlässigeres, wie einen Zeugen, weil nach ein paar Wochen die Erinnerung nicht mehr ist, wie am Tag des Unfalls bzw. am Tag des Vorfalls.. dann gibt es zwangsläufig irgendwas, was man eine wenig anders Aussagt!
UND DANN, wird nachgehakt!

Deshalb werde ich NIE MEHR eine Zeugenaussage machen.. wenn ich als Zeuge benannt werde, sage ich dann, ich habe nichts mitbekommen!
Kommentar ansehen
22.03.2016 13:43 Uhr von fromdusktilldawn
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
warum passiert mir das denn nie, würde auch mal als ehrlicher finder dastehen wollen?
Kommentar ansehen
22.03.2016 21:18 Uhr von sezginb
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Ist das Geld von Max Kruse?
Kommentar ansehen
23.03.2016 12:34 Uhr von newschecker85
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Ganz ehrlich, bei 48000 Euro hätte ich nicht lang gezögert und es behalten.

Mittlerweile ist sich doch jeder selbst der Nächste.
Kommentar ansehen
23.03.2016 23:20 Uhr von klaus144
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Die Frau finde ich voll in Ordnung. Vor Jahren habe ich einmal meine Geldbörse in einer Kantine voller Arbeiter beim Mittag essen auf dem Zigarettenautomaten vergessen. Als ich nach einer Stunde voller böser Ahnung zurück kam, lag es noch da und die Kantine war immer noch voller Menschen, das Portemonnaie .unberührt.
Ein anderes Mal solle ich in einer Gaststätte am Baumwall ! in Hamburg nach Feierabend essen gehen und traf eine Kollegen von ganz früher. Wir kamen in Gespräch und tranken genau jeder zwei Bier. Als ich wieder erwachte, lag ich in einer U-Bahn und zwei Schaffner schleppten mich raus und legten mich vor dem Bahnhof auf den Bürgersteig. Es dauerte ne halbe Stunde bis ich (wahrscheinlich nach KO Tropfen) wieder allein gehen konnte. Von meinem Geld war nichts mehr zu sehen aber auch meine Monatskarte, meine Kreditkarte und mein Ausweis waren weg.
In welcher Welt möchtet ihr denn lieber leben?
Kommentar ansehen
24.03.2016 08:36 Uhr von Chromat
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
1450 Euro, der gesetzlich geregelt Mindestfinderlohn...
Aus Anstand hätte der Besitzer ja wenigstens die 1500 vollmachen können, hätte ihn auch nicht geschmerzt.
Ein normaler Mensch hätte vielleicht sogar 2000 gegeben.

Auffällig an den Kommentaren hier:
Diejenigen, die das Geld behalten hätten und die ehrliche Finderin sogar als "dämlich" bezeichnen, sind diejenigen die sich sonst am meisten wegen kriminellen Ausländern aufregen.
Aus was für Verhältnissen kommt ihr, dass euch kein Anstand beigebracht wurde?

[ nachträglich editiert von Chromat ]
Kommentar ansehen
25.03.2016 10:13 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
An diejenigen, die das Geld behalten hätten:
1. Fundunterschlagung ist strafbar.
2. Das Geld könnte aus illegalen Quellen oder gar einem Bankraub stammen. Wenn man damit erwischt wird, muss man erst mal glaubhaft machen, dass man das ´nur gefunden´ hat.

Refresh |<-- <-   1-15/15   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wie gelangen chinesiche Skelette auf einen antiken römischen Londoner Friedhof?
Hauen Sie der meist gehassten Person auf die Fresse
Mord an 70-Jähriger: Asylbewerber wollte "Ungläubige" töten


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?