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USA: Diablo-Fan bezahlte Raubkopie nach 20 Jahren bei Spieleentwickler persönlich

Auf der Games Developers Conference (GDC) in San Francisco diskutierte David Brevik mit seinen Fans über die Entwicklung des ersten Diablo-Spiels aus dem Jahr 1996.

Spontan ging ein Diablo-Fan der ersten Stunde, Shivam Bhatt, auf Brevik zu, und gestand damals eine Raubkopie des Spiels besorgt zu haben. Daraufhin übergab er dem verdutzten Entwickler nach fast 20 Jahren das Geld für das Spiel.

Shivam erklärte seine Aktion als einen plötzlichen Einfall. David Brevik bedankte sich bei seinem Fan für die Überraschung.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: USA, Fan, Raubkopie, Diablo, Spieleentwickler
Quelle: de.ubergizmo.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.03.2016 08:21 Uhr von ljjogi
 
+13 | -11
 
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Und in China....
Sack Reis....

Ich hab auch mal eine Zeit lang ne gecrackte DJ-SW benutzt und nachdem ich diese als brauchbar befunden habe mir eine Lizenz gekauft.
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22.03.2016 08:33 Uhr von ***Dolly***
 
+6 | -5
 
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Na hauptsache David Brevik verrechnet und versteuert das auch ordnungsgemäß :p
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22.03.2016 09:15 Uhr von Der_Zweite
 
+12 | -3
 
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David Brevik bedankte sich bei seinem Fan für die Überraschung und verklagte ihn daraufhin auf 10 Mio Schadensersatz :D
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22.03.2016 09:47 Uhr von holzofen
 
+3 | -4
 
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tolle geste
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22.03.2016 12:18 Uhr von Xaardas
 
+9 | -0
 
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Man kann sich abe rauch echt alles schlechtreden.

Die Aktion ist vielleicht sehr klein mit keinerlei auswirkung auf irgendetwas, dass in der Welt passiert. Aber dennoch ist es ein zeichen von menschlichem Handeln, selbst wenn es sich "nur" um etwas derart Banales handelt.

Im Umkehrschluss müsse man das Beispiel umkehren und es wären alle so reumütig auch bezogen auf wichtigere Dinge im leben. Die Welt wäre spontan etwas angenehmer.
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22.03.2016 17:38 Uhr von ksros
 
+2 | -3
 
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Vor 30 Jahren habe ich mal einen Füller geklaut. Den möchte ich jetzt auch so medienwirksam bezahlen.
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22.03.2016 21:44 Uhr von internetdestroyer
 
+0 | -2
 
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In Deutschland hätte man den Typen zu 5 Jahren verknackt, schließlich hätte er weitere Kopien anfertigen und verticken können....

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