21.03.16 17:23 Uhr
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YouTuber soll zehn Millionen Dollar Strafe für schlechte Reviews zahlen

Ein Spieleentwickler hat den YouTuber Jim Sterling auf Zahlung von zehn Millionen US-Dollar verklagt.

Diese hohe Summe soll Sterling zahlen, weil er nach Ansicht der Entwickler unsachgemäße Kritik an ihren Spielen geäußert hat.

Der Streit zwischen Sterling und dem Spieleentwickler schwelt schon seit Ende 2014, eskaliert jetzt aber endgültig in Richtung Gerichtsverfahren.


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WebReporter: Session9
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Game, Strafe, Entwickler
Quelle: giga.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.03.2016 17:23 Uhr von Session9
 
+16 | -3
 
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Also, das finde ich maßlos überzogen und total falsch - er hat doch bloß seine (ziemlich polemische) Meinung zu diesen Spielen gesagt!
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21.03.2016 17:33 Uhr von RandyMarsh
 
+17 | -2
 
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Der Spieleentwickler hat den Reviewer übrigens wegen seiner (berechtigten) Kritik am Spiel heftigst beschimpft und u.a. als "Fucking Idiot" bezeichnet. Die müssen wohl sehr professionell sein.

Das sollte ja bestimmt für eine Widerklage ausreichen, oder? ;)

[ nachträglich editiert von RandyMarsh ]
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21.03.2016 17:36 Uhr von T1berius
 
+20 | -0
 
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Es gibt auch ne andere Methode negative Kritiken zum verstummen zu bringen. Geile Spiele machen z.B.
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21.03.2016 17:44 Uhr von Pura
 
+24 | -3
 
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Dank TTIP bald auch in Europa, dann können Unternehmen nach belieben vor Schiedsgerichte ziehen, wegen entgangener Gewinne.
Wer glaubt diese Art Klage sei lächerlich und kommt nicht durch, wird sich noch wundern wie die Rechte von Unternehmen zu Bürgern stehen.
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21.03.2016 18:33 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+7 | -0
 
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Das ist die Zukunft.

Wir haben dann alle Internet und es läuft dort nur der selbe weichgespülte Scheiss wie damals im Fernsehen. Bezahlte Kommentatoren, Bezahlte Suchergebnisse und natürlich keine unliebsame Kritik mehr.
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21.03.2016 18:37 Uhr von Lucianus
 
+5 | -0
 
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Darf ich mal Fragen, wieso der betreffende "Spielentwickler" hier nicht namentlich genannt wird? Ich meine der steht doch auch in der Quelle.

Es geht um:
Studio Digital Homicide

Und meiner Meinung nach ballern die sich damit noch zusätzlich in den Fuß. Ich hoffe inständig (gehe auch davon aus) das diese Klage abgeschmettert wird.

[ nachträglich editiert von Lucianus ]
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21.03.2016 18:49 Uhr von llo
 
+7 | -0
 
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Würde mich nicht wundern, wenn durch diese Aktion er noch mehr Zuschauer bekommt und die Leute dann die Hersteller/Spiele am Ende mehr boykottieren werden.
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22.03.2016 00:31 Uhr von Brain.exe
 
+3 | -0
 
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Das Spiel ist aber auch Müll.
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25.03.2016 18:29 Uhr von bpd_oliver
 
+0 | -0
 
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Digital Homicide scheint aber auch der Uwe Boll unter den Spieleentwicklern zu sein. Lest euch mal die Reviews zu deren Spielen auf Steam durch, bis zu 75% schlechte Bewertungen sprechen eine eindeutige Sprache.
http://store.steampowered.com/...

So ganz Unrecht hat Sterling nicht, viele der Spiele sehen aus wie etwas, was man mal eben in 5min im Game Maker zusammenbastelt, für so einen Schrott noch 1-3€ zu verlangen, ist schon ziemlich dreist.

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