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Kurs-Streit: AfD diskutiert sozialpolitische Ausrichtung

Ein heftiger Streit zieht am AfD Himmel auf. Dabei geht es um die sozialpolitische Ausrichtung der Partei. "Wir können nicht nur eine Partei der Geringverdiener und Arbeitslosen sein", so Parteichef Jörg Meuthen.

Auf die Sozialsysteme anspielend meinte Meuthen, die AfD "trete [...] entschieden gegen jede soziale Vollkaskomentalität ein". Was das in etwa heißt, kann man aus dem Entwurf des Parteiprogrammes entnehmen. Petry dagegen strebe eine Politik des "sozialen Friedens" an, "Solidarität gegenüber den Schwachen".

Bei den vergangenen Landtagswahlen hatten viele Menschen aus sozial schwacher Umgebung die AfD gewählt.


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WebReporter: slick180
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Streit, Kurs, AfD, Ausrichtung
Quelle: spiegel.de

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21.03.2016 09:36 Uhr von magnificus
 
+16 | -4
 
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Ziemlich einseitig, schlecht wiedergegebene News.

""Nur wenn Bürger in existenzielle Nöte geraten, die sie nicht selbst bewältigen können, ist der Staat gefragt." Keine Hilfe dürfe es dagegen geben, wenn Leute es "gezielt darauf anlegen, in die Bedürftigkeit zu fallen", so der Landes- und Fraktionschef der baden-württembergischen AfD. "

sagte Meuthen z.B. auch.
Macht euch ein echtes Bild mit der Quelle.
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21.03.2016 10:01 Uhr von Purposer
 
+4 | -6
 
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"Wir können nicht nur eine Partei der Geringverdiener und Arbeitslosen sein"

ROFL
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21.03.2016 10:30 Uhr von slick180
 
+3 | -11
 
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es ist nicht alles gold was glaenzt ...
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21.03.2016 10:32 Uhr von funi31
 
+8 | -9
 
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Immer gegen die AfD bashen. Die Afd diskutiert keine politische Ausrichtung weil sie keine braucht. Was soll diese Lügerei? Gerade der Spiegel als Anführer der Lügenpresse sollte sich vor solchen Äußerungen in Acht nehmen.

[ nachträglich editiert von funi31 ]
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21.03.2016 10:45 Uhr von _Beholder
 
+10 | -4
 
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"Bei den vergangenen Landtagswahlen hatten viele Menschen aus sozial schwacher Umgebung die AfD gewählt."

Das stimmt so leider nicht.

Die Wählerschaft bestand größtenteils aus der Mittelschicht UND sozial Schwachen.

Von daher ist die Frage nach der sozialpolitischen Ausrichtung der AfD nur logisch.

Was Deutschland fehlt ist eine rechtskonservative Partei, die vornehmlich die Interessen der breiten Mitte vertritt. Für die sozial Schwachen gibt es mit der Linken ja bereits eine Partei.

Es dürfte spannend sein, welcher Flügel der AfD sich hierbei durchsetzt.

Ende April soll das Bundesparteiprogramm erscheinen. Dann wird man sehen, wohin die AfD (auch) sozialpolitisch geht.

[ nachträglich editiert von _Beholder ]
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21.03.2016 10:47 Uhr von Tomo85
 
+4 | -4
 
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Gerade die sozialpolitischen Themen waren bei der AfD immer ein Fragezeichen.
Zwar wussten Gegner von vornherein (Glaskugel der Antipathie), dass die AfD nur das Schlechteste für den kleinen Bürger/Arbeiter will, so richtig klar wurde das bisher aber nicht.

Umso spannender ist dieser Streit nun und ich hoffe sie verkommen nicht zu einer asozialen Arbeitgeber-Partei, genausowenig zu einer Flatrate-Sozialstaat-Partei.
Im Grunde erwarte ich von der AfD, dass der kleine Mann sowie junge Familien gestärkt, und die Großkonzerne steuertechnisch endlich an der kurzen Leine gehalten werden.
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21.03.2016 10:51 Uhr von RandyMarsh
 
+14 | -4
 
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Bei den großen Volksparteien heißt es in den Zeitungen immer: "eine wichtige innerpolitische Debatte", bei der AfD spricht man nur von "heftigen Streitereien".
Hört sich nicht mehr so positiv an, richtig?

Das Handeln der großen Medien besteht nur noch darin, eine neue und unliebsame Partei möglichst effektiv in der Öffentlichkeit zu diskreditieren und sonst gar nichts.
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21.03.2016 11:58 Uhr von jupiter12
 
+5 | -6
 
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..das wird dem Pack aber gar nicht gefallen..... gerade bei den arbeitslosen Quoten im Osten der Republik.

Ob die AfD nach solchen Ansagen immernoch diese Akzeptanz geniessen wird? Gerade nachdem wir gelernt haben das es in der AfD "Leisungstraeger" gibt die nur Abkassieren (siehe Hamburg) ...........?





[ nachträglich editiert von jupiter12 ]
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21.03.2016 12:05 Uhr von tokaren
 
+7 | -1
 
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@funi31 wie jetzt: "Die AfD braucht keine politische Ausrichtung". Ach so? du gibst also einer Partei Deine Stimme und hast null Ahnung, was sie eigentlich genau vorhaben mit unserem Land?

Ist das jetzt mutig oder einfach nur sau dumm?
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21.03.2016 13:49 Uhr von MossD
 
+2 | -3
 
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Wie oft wollten die Medien jetzt eigentlich schon seit der Lucke-Trennung irgendwelche Streitigkeiten innerhalb der AfD herbeireden?

[ nachträglich editiert von MossD ]

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