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Züricher Krawalle: Täter bleiben trotz Millionen-Schaden weitestgehend straffrei

Geplünderte Läden, angezündete Autos, eingeschlagene Fenster, sieben verletzte Polizisten und zwei Millionen Franken Schaden. Soweit die Bilanz der Krawalle in der Züricher Europaallee vom 13. Dezember 2014. In der Nacht hatten knapp 200 Vermummte, vornehmlich Linksautonome, dort gewütet.

Elf Strafverfahren wurden infolge dieser Vorkommnisse durch die Staatsanwaltschaft eröffnet - vier davon seien bereits eingestellt, heißt es in der "NZZ". Gleiches blüht weiteren zwei Verfahren. Lediglich in drei Fällen kam es bisher zu einem Strafbefehl.

Eine Verhandlung wird in den nächsten Wochen erwartet. Ein 21-Jähriger hatte ein Auto demoliert. Obwohl ein DNA-Beweis ihn verriet, fand der erste angesetzte Prozess im Februar nicht statt - denn der Angeklagte erschien einfach nicht vor Gericht.


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WebReporter: Secutor
Rubrik:   Brennpunkte / Rechtsstreit
Schlagworte: Täter, Schaden, Zürich, Krawalle, Strafverfahren, Linksautonome
Quelle: 20min.ch
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2016 15:47 Uhr von det_var_icke_mig
 
+13 | -5
 
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schade dass auch die Quelle nix hergibt, warum die Verfahren eingestellt wurden

der 21-Jährige ist offensichtlich laut Quelle ein Linksradikaler aus Syrien ^^

bemerkenswert beschämend finde ich, dass bei rund 200 Vermummten gerade mal 11 Verfahren eröffnet wurden und davon einige sogar noch gegen Unbekannt

das ist ein Armutszeugnis für die Staatsmacht
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20.03.2016 16:16 Uhr von Gierin
 
+11 | -0
 
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Na dankeschön auch! Da die Schäden ziemlich sicher von den Versichungen beglichen werden (müssen), werde ich als Prämienzahler indirekt für diese Schäden aufkommen müssen.
Am meisten nervt es mich, wenn so ein Luxusauto angezündet wird. Der Besitzer kriegt gratis ein neues und die Allgemeinheit kriegt die Rechnung!

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