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Flensburg: Stadt ordnet Schließung der Ausstellung zu Atomkatastrophen an

Nur rund zwei Tage hingen die Plakate zur Ausstellung über die Atomkatastrophen in Tschernobyl und Fukushima im Flensburger Rathaus, dann ordnete die Stadt die Schließung der Schau an.

Den Initiatoren, dem Seniorenbeirat, wird vorgeworfen, die Schau sei politisch zu einseitig. Deshalb mussten die 15 Plakate nun abgehängt werden.

Nun sucht der Seniorenbeirat einen neuen Ort, um die Schau fortsetzen zu können.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Ausstellung, Stadt, Schließung, Flensburg
Quelle: shz.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.03.2016 09:51 Uhr von MRaupach
 
+38 | -3
 
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"polittisch zu einseitig" ....

Ja das stimmt, sie hätten wirklich auch die positiven Aspekte der Atomkatastrophen präsentieren können...

Sollte jemand etwas positives einfallen, bitte melden, mir fällt grade nichts ein...
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20.03.2016 10:04 Uhr von Oberlehrer
 
+9 | -3
 
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Die Stadt ist sauer, dass die Ausstellung wohl nicht angemeldet wurde - das ist gerechtfertigt!

Und das Argument, dass dann auch Pegida einfach so ohne Anmeldung ausstellen könnte ist genial. Denn in einer solchen Situation stelle ich mir die (gerechtfertigte) Entrüstung und synchrone Gegendemonstration der biederen Demokraten vor, die nur tolerieren, was in ihr eigenes Weltbild passt.
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20.03.2016 10:23 Uhr von det_var_icke_mig
 
+9 | -4
 
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schade dass sie in ihrer Schau mal wieder "Three Miles Island" vergessen ...
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20.03.2016 13:10 Uhr von hochwasserpeter
 
+8 | -5
 
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"die Schau sei politisch zu einseitig."

Soetwas muss auf jedenfall Geschlossen werden !
Das geht Absolut garnicht.

Und alle Besucher, bitte eines der Unzähligen Holocaust Denkmäler oder Museen besuchen.
Die sind Absolut Neutral.
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21.03.2016 09:54 Uhr von Chromat