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SPD-Ministerpräsident Weil: Die meisten Flüchtlinge werden bleiben

Stephan Weil (SPD), Ministerpräsident von Niedersachsen, legte kürzlich in einem Interview dar, dass er sich sicher sei, dass ein Großteil der nach Deutschland eingewanderten Flüchtlinge bleiben werde. Es sei eine Illusion zu glauben, dass die meisten Flüchtlinge wieder zurückkehren würden, so Weil.

Nicht zuletzt, da die Anerkennungsquote höher läge, als in der Vergangenheit. Außerdem spreche er aus eigener Erfahrung. Zehn Jahre lang war Weil Ordnungsdezernent in Hannover, wo zahlreiche Abschiebungsakten über seinen Schreibtisch gegangen seien. Da gäbe es vom Völkerrecht zahlreiche Hindernisse.

Auch widerspricht er dem Vorwurf, sein Parteikollege Gabriel würde eine Neiddebatte schüren. Es seien Hunderttausende Menschen dazugekommen, die auf Dauer Wohnraum bräuchten. Ein massiver Ausbau an sozialen Wohnungen sei der einzige Weg - nicht nur für Flüchtlinge, sondern auch für Einheimische.


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WebReporter: Secutor
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Flüchtling, Ministerpräsident
Quelle: faz.net

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.03.2016 21:02 Uhr von erw
 
+38 | -2
 
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Wen interessiert das Gewäsch, solange Merkel die innerdeutsche Meinung vorgibt.
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19.03.2016 21:04 Uhr von Denk-Mal
 
+15 | -4
 
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ESI
Hat jemand wirklich geglaubt es ginge um Flüchtlinge?

Die haben sich so eine Mühe gemacht, die dazu zubewegen Los zugehen hierhin.

Gehe über Los und ziehe unregistriert 12x Begrüßungsgeld ein.

Mach keinen Sinn, die wieder weg zulassen.

Welchen Sinn macht es dann?
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19.03.2016 21:10 Uhr von magnificus
 
+16 | -2
 
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So ist das nun mal, wenn man alle Regeln und Abkommen über Bord wirft.

http://www.morgenpost.de/...
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19.03.2016 21:28 Uhr von Gothminister
 
+10 | -0
 
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Alles nur eine Frage des politischen Willens.
Ich weiß schon, wer noch vorher geht, Herr Weil. ;-)
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19.03.2016 21:28 Uhr von BoltThrower321
 
+35 | -1
 
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Und, wurde das Volk dazu mal befragt? Nööö!
Gibt es genug Arbeitsplätze? Nööö!
Gibt es genug Polizei? Nööö!
Gibt es bezahlbare Bildung? Nööö!
Gibt es genug Wohnraum? Nööö!
Gibt es funktionierende Behörden? Nööö!
Gibt es M-a-o-a-m für alle? Nööö!
Gibt es genügend Moscheen? Jaaa!
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19.03.2016 21:41 Uhr von RandyMarsh
 
+21 | -0
 
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"Die meisten Flüchtlinge werden bleiben"

Ach, was? Du Blitzmerker!
Hat ernsthaft jemand mit was anderem gerechnet?
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19.03.2016 21:45 Uhr von Flaming
 
+15 | -1
 
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ach, dann ist der Fatzke also einer derjenige, dem wir für die 20.000 Salafisten oder radikalen Libanesen/Kurdeclans welche u.a. auch im Raum Hannover stark sind, danken dürfen?
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19.03.2016 22:02 Uhr von damokless
 
+6 | -0
 
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Ja, die werden bleiben, BIS in Syrien und Co. wieder dauerhaft Frieden herrscht.
Dann darf man von unserer Regierung erwarten, entsprechende Maßnahmen zu veranlassen, um die Gäste sicher in die alte Heimat zu bringen.
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19.03.2016 22:16 Uhr von fraro
 
+7 | -0
 
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Was, na hoffentlich bleiben die: die sollen doch unsere Rente sichern und dafür sorgen, dass es der Wirtschaft weiterhin bestens geht, während ALLE Deutschen zu Hause bleiben dürfen und lebenslang umsorgt werden von ausländischen Fachkräften.

Es wird so schön werden...

ACHTUNG: kann Ironie enthalten
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19.03.2016 22:22 Uhr von Beobachter15
 
+7 | -0
 
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Ganz ehrlich: Wäre ich Flüchtling, warum sollte ich ( auch im Falle eines Friedens) in ein zerstörtes Land zurück? Aus Vaterlandsliebe? Wenn ich hier für meine Kinder ein gesichertes und gutes Auskommen verlangen kann? NIEMALS! Das hat im letzten Jahrhundert schon beim Libanon-Konflikt nicht funktioniert. Aber manche lernen nicht aus der Geschichte, sondern ignorieren sie einfach.
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19.03.2016 23:11 Uhr von Imogmi
 
+9 | -0
 
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nicht umsonst ist die Rente erst mit 70 im Gespräch, die eingesparten Rentenzahlungen werden ja für etwas anderes gebraucht und der Deutsche kann dann gleich ab in die Kiste
da er ja dann keinen Nutzen mehr hat und andere ernähren kann.
Danke A.M. , wie hat jemand mal gesagt :
"Dann ist das nicht mehr mein Land"

Ich werde diesen Spruch dann beherzigen und mir nur denken , so wird man systematisch , mit Unterstützung der selbsternannten "Elite", aus dem eigenen Land bzw. der Heimat vertrieben.

Aber irgenwann wird es nicht mehr genug Einheimische geben um die parasitären Leutchen zu versorgen, dann kommen Neue, Afrika sitzt schon in den Startlöchern.
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19.03.2016 23:15 Uhr von 5KEP5I5
 
+9 | -0
 
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Also nur 10% sind qualifiziert für den deutschen Arbeitsmarkt, aber fast alle sollen bleiben!!??

Deutschland offiziell eine antideutsche Bananenrepublik!!!
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19.03.2016 23:33 Uhr von Silla
 
+1 | -5
 
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Für diese Prognose muss Herr Weil kein Wahrsager sein. Das ist doch immer so. Nach jeder Aufnahmen von Flüchtlingen bleiben immer welche dort, wo sie Zuflucht gefunden haben. Längst nicht alle kehren wieder zurück.
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19.03.2016 23:50 Uhr von Peridecor
 
+10 | -0
 
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Herr Weil, wie schön daß sie normaldenkenden Leuten etwas erklären, daß wir schon seit Monaten wissen.

Aber uns tröstet ungemein die Tatsache, daß der nutzlose und überaus korrupte Haufen der SPD, DIES NICHT TUN WIRD.

Mann! Habe ich gefeiert als die Zahlen der Spezialdemokraten genannt wurden.
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20.03.2016 00:09 Uhr von atze.friedrich
 
+7 | -0
 
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Statt wieder ihre Heimat aufzubauen, wollen die meisten wohl dauerhaft von Sozialleistungen auf Kosten der Einheimischen leben, nur ca. 10-20 % haben eine Ausbildung, dagegen sind ca. 30 % gar Analphabeten.
Und eine fremde Sprache zu lernen, wird auch für viele schwierig sein.
Auch gesellschaftlich wird die Integration schwierig ,da diese Leute eine völlig andere Mentalität haben und etliche gar mit Gruppen wie dem IS sympathisieren.
Und so weiter wie es Argernis schon sagte.
Da müsste gesetzlich entgegengewirkt werden.
Es dürfte nur eine absolute Mindestversorgung geben, das Aufenthaltsrecht dürfte nur befristet sein und muss bei Kriegsende oder Straftaten beendet werden.
Deutschland hat keinerlei Verpflichtung diese Leute dauerhaft durchzupämpern und auch keine Verpflichtung diese Leute überhaupt aufzunehmen.
Nur wer von eigener Arbeit leben kann (oder gar ein eigenes Gewerbe betreibt) und sich strafrechtlich nichts zu Schulden kommen lässt, sollte langfristig bleiben dürfen. So wäre es zumindest in einem vernünftigen Land der Fall.
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20.03.2016 00:32 Uhr von Alexius03
 
+5 | -0
 
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Es geht nur um "Verbraucher", die die deutsche Industrie dringend in Deutschland benötigt um die Binnennachfrage zu stärken und damit Wachstum zu retten, höherer Exportübeschuß wird nicht geduldet, das haben internationale Organisationen klargemacht. Einzige Chance für die Industrie und dies Wirtschaftssystem, Erhöhung der Einwohnerzahl und damit der Zahl der Verbraucher von diesen tollen Industrieprodukten, von denen ja keiner genug kriegen kann, um jeden Preis.
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20.03.2016 00:57 Uhr von anonymous2015
 
+1 | -1
 
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nuja...ich bin auch wirtschaftsflüchtling...aber im umgekerten sin...ich bin von deutschland nach china gegangen...weil mir die gesamt steuer sowohl privat als such als firma zu hoch sind.

hier bezahle ich 21% steuern mit meiner firma...deutschland: ertragssteuer + verbrauchsteuer + substanzbesteuerung = knapp 30% steuern...

private steuern in china = firmensteuer (da länger als 5 jahre in china und mehr als 120000rmb)...deutschland: 35% des einkommens

also ich würde schon allein wegen der steuer nicht zurück nach deutschland kommen...wobei der gigantische bürgerechtsabbau auch ein grund ist. [der übrings im grunde genauso ist wie in china...nur ohne internet "zensur"...wobei ich real freien inet zugang habe]


das flüchtlinge aus syrien usw die eh meist nicht vermögend sind nach europa kommen und auch bleiben werden ist ganz klar, denn aus den ländern wo sie herkommen sind die wirtschaftlichen gegebenheiten ehr nachteilig.
bei den momentaren kriegsflüchtlingen sehe ich keine vordergründigen wirtschaftsintressen.
das sie aber wegen "wirtschaftsintressen" bleiben werden, ist anzunehmen.

[ nachträglich editiert von anonymous2015 ]
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20.03.2016 03:04 Uhr von EdenLake
 
+3 | -0
 
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@Alexius03

Das hast du schon sehr gut zusammengefasst! Diese Rechnung würde aber nur dann aufgehen, wenn sich die Mehrheit der Asylanten auch versuchen würde zu integrieren und zu arbeiten! Da glaube ich aber nicht wirklich dran..
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20.03.2016 08:08 Uhr von frederichards
 
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Die meisten werden wir wieder nach hause schicken, um ihr Land aufzubauen und dort wieder zu leben.
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20.03.2016 10:03 Uhr von FreieGedanken
 
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Das Volk wird nicht gefragt, es wird einfach „per Order di Mufti“ entschieden. Heute ists die Krise in Syrien, morgen vielleicht in Kongo, übermorgen in Tunesien. Solange gewissen Entscheider über dem Gesetz stehen und wider die Vernunft handeln, wird sich die Situation nicht ändern.
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20.03.2016 12:02 Uhr von writinggaile
 
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Das geheime Ziel der roten Merkel ist, Europa mit steter Zuwanderung zu unterwandern. Bis wir Minderheiten sind und keinerlei Gegenwehr mehr möglich ist.
Wohl wissend, daß diese Flüchtlinge gar nicht daran denken, jemals freilwillig wieder in ihre Länder zum Aufbau zurückzukehren.
Feine Art des Lebensunterhalts! Denn hier haben sie, im Vergleich zu ihren, lebenslang ausgesorgt.

Das Ganze hieß früher Rot-Kommunistische Realpolitik -
diese wurde ebenso wenig mit dem Volk besprochen oder gar demokratisch entschieden.
Ganz einfach - es gab keine Demokratie!

Eigentlich so wie heute. Sollte uns allen da eigentlich nicht das Grausen kommen?!
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20.03.2016 14:00 Uhr von Gothminister
 
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@writinggaile
"Das Ganze hieß früher Rot-Kommunistische Realpolitik"

Nicht ganz. Im realexistierenden Sozialimus mussten ALLE arbeiten, selbst im leichten Krankheitsfall gabs einen Schonplatz. Wer nicht wollte kam in den Bau und musste auch dort arbeiten.
Selbst die waren also nicht so bekloppt, wie unsere aktuelle Demokratur. Was eine Menge über selbige aussagt.
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21.03.2016 11:46 Uhr von writinggaile