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Kaiserslautern: Bombendrohung führt auf der A6 zur wilden Verfolgungsjagd

Ein 61-jähriger Mann bewirkte am heutigen Samstagmorgen einen Großeinsatz der Polizei auf der Autobahn A6 zwischen Kaiserslautern und Mannheim, indem er behauptete in seinem Wagen eine Bombe deponiert zu haben.

Der Mann versuchte zu flüchten und lieferte sich daraufhin eine wilde Verfolgungsjagd mit der deutschen Polizei und der amerikanischen Militärpolizei. Die Verfolgungsjagd fand letztlich vor einer Baustelle ein jähes Ende, indem ein Streifenwagen mit dem Fluchtwagen zusammenstieß.

In dem Pkw des Fliehenden fand man keinen Sprengstoff. Die A6 musste jedoch zwischen Kaiserslautern-West und Kaiserslautern-Zentrum in beiden Richtungen aufgrund des Vorfalls für mehrere Stunden gesperrt werden. Der unverletzte Mann kam nach seiner Festnahme in eine psychiatrische Klinik.


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WebReporter: Laus_Leber
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Autobahn, Sprengstoff, Verfolgungsjagd, Großeinsatz, Bombendrohung
Quelle: n-tv.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.03.2016 14:43 Uhr von Borgir
 
+4 | -7
 
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Das wird teuer für diesen eher nicht mit Intelligenz gesegneten Menschen.
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19.03.2016 14:59 Uhr von Alter Sack
 
+8 | -0
 
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Die Frage die mich gerade beschäftigt ist... wieso amerikanische Militärpolizei?
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19.03.2016 16:35 Uhr von BoltThrower321
 
+1 | -0
 
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Was ist eigentlich teurer...2 Stunden Hockenheimring oder so ein Psycho-Anruf???
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19.03.2016 17:27 Uhr von Alter Sack
 
+3 | -1
 
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@Vollmer

Deswegen dürfen die den noch lange nicht verfolgen!
Das ist Aufgabe der Polizei. Das hätten mal ein paar Russische Landsleute machen sollen...
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19.03.2016 18:13 Uhr von Karlchenfan
 
+4 | -2
 
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@ Alter Sack

Natürlich durften die,schließlich stehen wir noch immer unter alliierten Militärrecht.
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19.03.2016 20:55 Uhr von erw
 
+5 | -0
 
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Lustig, Borgir. Ein augenscheinlich verwirrter Mann, der nach Festnahme in eine Psychiatrie gefahren wurde, ist also ein "eher nicht mit Intelligenz gesegneter Mann". Entweder, Du liest die News nicht ganz oder Du verstehst den Zusammenhang zwischen Psychiatrie und der Tat nicht. Eigentor.
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20.03.2016 00:42 Uhr von AMB
 
+0 | -1
 
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Man wird vermutlich nie ermitteln können, weshalb man den Mann tatsächlich gejagt hat, weil die in der Psychiatrie schon dafür sorgen, daß er nicht mehr dazu in der Lage ist etwas falsches auszusagen.
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20.03.2016 12:18 Uhr von Perisecor
 
+0 | -1
 
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@ Karlchenfan

Nein.

@ Alter Sack

Zusammen mit der deutschen Polizei ist das völlig unproblematisch.