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"Spiegel": Chefredakteur beleuchtet Aufstieg der neuen deutschen Wut

Der Chefredakteur des "Spiegel", Klaus Bringbäumer, hat in einem Beitrag untersucht, wo die neue deutsche Wut herkommt und wodurch sie ausgelöst wurde. So sei noch vor einem Jahr jeder Konflikt in einer Kuscheldecke erstickt worden, da die CDU von Angela Merkel in die Mitte und dann nach links gesteuert wurde.

Es herrschte Konsens und es gab keine Streitereien mehr, so Bringbäumer weiter. Allerdings blieben auch Erklärungen aus. Heute sei zu erkennen, dass es auch schon damals Menschen gab, die den Staat und seine Gesellschaft auf dem falschen Weg sahen.

Damals allerdings seien diese Menschen stille Nichtwähler gewesen, so der Chefredakteur weiter. Heute würden diese Leute AfD wählen. Merkel habe allerdings mit dem Zerwürfnis von CDU und Basis zum Aufstieg der AfD beigetragen, so Bringbäumer in seinem Bericht.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Spiegel, Aufstieg, Wut, Chefredakteur
Quelle: spiegel.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.03.2016 12:02 Uhr von Klassenfeind
 
+22 | -10
 
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Als würden wie diese WC-Gazette brauchen, um uns eine Meinung zu bilden..
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19.03.2016 12:58 Uhr von Borgir
 
+2 | -13
 
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19.03.2016 13:10 Uhr von derlausitzer
 
+17 | -0
 
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Diese Wut ist nicht neu. Diese Wut hat sich schon zu Kohlzeiten gebildet und wächst von Jahr zu Jahr.
Kohl seine "blühenden Landschaften", Blüm seine "die Rente ist sicher", die Ökosteuer, Schröder sein H4, Merkels Umgang mit der Banken-, Euro- und Flüchtlingskrise, die irsinnige Energiepolitik zu Lasten der Verbraucher, die Diffamierung Andersdenkender, die Abzocke - sei es die "Ausbildungspauschale", die Erhöhung der Grundsteuer, Energiesteuer, die Erhöhungen der Kassenbeiträge, GEZ uswusf. Wird mal eine Abgabe nicht erhöht, spricht die Politik gleich von "Subventionierung", worüber der Abgezockte gefälligst dankbar zu sein hat.
Mit TIPP und CETA verkaufen se Europa.
Bestehende Probleme werden totgeschwiegen und verharmlost aber nicht gelöst.
Und da soll der sehende, mündige Bürger ruhig bleiben????
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19.03.2016 13:21 Uhr von blaupunkt123
 
+15 | -2
 
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Immer diese schwachsinnigen Begriffe. "Deutsche Wut".

Wundern sich solche Redakteure wirklich, wenn Bürger monatelang, ja gar jahrelang zusehen müssen, wie ein gutes Land nach und nach langsam von ein paar Politikern in den Abgrund regiert werden?


Indem Ausländer nur noch als die neuen Retter gesehen werden, und am Ende doch nichts können (fehlende Ausbildung, Sprache und Co.), außer H4 beziehen und dem Bürger immer höhere Steuerlasten bringen.

Indem durch diese Schicht die Gewalt laufend ansteigt und die eigenen Bürger schon Schwimmbäder und Bahnhöfe meiden?

Irgendwann kommt halt mal die Wut.
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19.03.2016 14:49 Uhr von internetdestroyer
 
+10 | -1
 
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Falsch erkannt Chefredakteur!

Es liegt daran, daß jahrzehntelang schon Politik gegen das eigene Volk gemacht wird/wurde. Das Volk nie gefragt wird bei wichtigen Entscheidungen!
Ausserdem die Dickschädel unserer Polit-Trolls.

Denn wenn sich mal eine politische Entscheidung als falsch oder ungünstig herausgestellt hat, wird die Entscheidung trotzdem weiter beibehalten bis es überhaupt nicht mehr geht. Erst dann, wenn es längst zu spät ist wird zaghaft nachkorrigiert.

Aber zu diesem Zeitpunkt ist es dann eh egal, ob es eine Korrektur gibt oder nicht!
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19.03.2016 16:47 Uhr von Rechthaberei
 
+7 | -2
 
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AfD wird nun auch in Brandenburg zweitstärkste Kraft:

http://www.welt.de/...
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19.03.2016 17:42 Uhr von Karlchenfan
 
+8 | -1
 
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Wo die Wut herkommt?Gehegt und gepflegt durch die Miss- und Verachtung der Regierenden gegen die Bevölkerung.

1990 war Deutschland ein Hochlohnland,da wurde mit Arbeit Geld verdient,das damals jemand trotz Job zum Amt aufstocken gehen musste,um überhaupt "lebensfähig" zu sein,meiner Erinnerung nach ist das damals nicht Standard gewesen.
Seit dem wurden die Löhne eingefroren,die Preise stiegen schneller,die Belastungen wurden höher,die Löhne sanken,das heutzutage überhaupt ein Mindestlohn festgemacht werden musste,ist schon bezeichnend.
Die Gewinne der Großen und Reichen stiegen in absolut unverschämter Weise und wurden auch anteilig nicht nach unten weiter gegeben.
Heute,nur 26 Jahre später liegen wir ganz weit hinten im allgemeinen Lohnniveauvergleich.

Keine Gelder für Schulen,keine Gelder für Straßen,keine Gelder für Infrastruktur und ganz plötzlich werden Milliarden in die Banken versenkt,um mit deutschen Steuergeldern ein Land zu retten,das sich selber über den Abgrund geschoben hat.
Eigentlich fällt das Land immer noch,aber die Banken mit vergleichbar wenigen Beschäftigenten,die das Vabanquespiel Griechenlands finanziert hatten, wurden mit unseren Steuergeldern vollgepumpt, unnötigerweise, denn die hatten ihre Verluste längst abgeschrieben.
Aber die Geldgeschenke haben die zur Ausschüttung der Dividenden natürlich gern genommen.
Und dann kommt Merkel auf die völlig bescheuerte Idee nicht nur Syrische sondern auch noch Hassadeure aus der ganzen Welt hierher zu holen und mit Steuergeldern zu unterhalten.

UND DA WUNDERT MAN SICH ÜBER DIE WUT?

Überall anders in der Welt hätte die gleich nach Maul auf an der nächsten Straßenlaterne gehangen,mit viel Glück Füße nach oben.

Und wenn man so etwas wie ihre Haltung dann nicht gut findet,dann was von "...ist das nicht mehr mein Land" schwadronieren,nein Merkel das war noch nie dein Land,das wird auch nicht dein Land werden,dein Land war die DDR und da bringst du uns nicht hin.DU nicht und auch keiner deiner Politschergen a la "Pack"Gabriel,die MIsere und "Flinten Uschi".
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19.03.2016 17:59 Uhr von Donshooter
 
+8 | -1
 
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Spiegel ist die Bildzeitung für Intellektuelle. Pure Nato Propaganda! Schön dass dieses Lügen Blatt immer mehr an Leser verliert. Alternative Medien wie Kenfm gewinnen immer mehr an Menschen die wirklich wissen wollen was auf der Welt geschieht. Das gibt Hoffnung.
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19.03.2016 18:05 Uhr von Schlechtmensch
 
+7 | -2
 
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11 Jahre Merkel Bundeskanzlerin
3 Jahre Große Koalition
15 Jahre Terror-Propaganda
8 Jahre Finanzkrise

Woran liegts?
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19.03.2016 18:18 Uhr von Donshooter
 
+5 | -0
 
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@Schlechtmensch
AM SYSTEM!
Das System basiert auf der Annahme, die Ressourcen der Erde seien unerschöpflich.
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19.03.2016 23:24 Uhr von Silla
 
+0 | -3
 
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Gewusst haben wir das schon lange. Die ersten Warnungen vor den Problem vor unserer Haustür und den drohenden Folgen, sind über dreißig Jahre alt.
Sehen wollte das in Europe keiner. Auch die vielen Ertrunkenen im Mittelmeer haben uns nur die Augen fester schließen lassen. Dublin 3 war ein weiterer Versuch, nichts sehen zu wollen.

Das alles ist allerdings nicht allein ein deutsches Problem gewesen, sondern ein Gesamteuropäisches Versagen. Die gesamte EU hat lieber weg geschaut und eifrig weiter Geschäfte gemacht.

Und jetzt, da man nicht mehr so weiter machen kann wie bisher und Deutschland etwas tut, andere sich aber feige wegducken, soll es auf einmal ein deutsches Problem sein?

Wir haben gemeinsam nichts getan, als es noch Zeit war, also müssten wir gemeinsam JETZT etwas tun. Nur fürchten sich eben die meisten Politiker vor ihrem Wahlvolk bzw. vor denen, die die eigentliche Macht in den Ländern der EU haben, und halten sich weiterhin die Augen zu.

Wenn wir, also die Europäer, nicht endlich gemeinsam handeln, werden wir mit den Entscheidungen und Handlungen anderer leben müssen.
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20.03.2016 00:28 Uhr von Karlchenfan
 
+1 | -0
 
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Das System des expotentialen Wachstums ist natürlich als Messlatte und Zielsetzung nicht haltbar.War es nie,wird es nie sein.Das weiß jeder Fachmann,das weiß auch jeder Regierende.
Aber jemand,der nicht völlig verhinkelsteint ist und in der Verantwortung für eine Menge Menschen ist,sollte sich dieser Verantwortung auch stellen,ansonsten braucht man sich nicht zur Wahl stellen.Ansonsten ist das reines Schaumschlagen, Scheuklappen verteilen und eigene Taschen füllen.
Ich habe bei fast jedem demokratisch geführten Land sowieso das Gefühl,das im ersten Regierungsjahr alle Ministerien eingeschliffen werden,im zweiten Jahr sieht man sich den Berg der Probleme an und geht im dritten Jahr schulterzuckend langsam in den Vorwahlkampf über.Effektivität ist was ganz anderes,Problembekämpfung ebenfalls.Also lassen alle das Pferd rennen,spätestens wenn der Gaul zusammenklappt,kann man immer noch zu Fuß weitergehen.Wo ist denn weltweit jemand zu sehen,der den Finger auf die Wunde legt und eine Lösungsidee hat,allein die Bereitschaft, etwas dagegen zu tun ist ja nirgends auch nur im Ansatz zu sehen.

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