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NRW: Polizeieinsatz gerät im Flüchtlingsheim außer Kontrolle

Am 9. März soll es zwischen drei Polizisten und mehreren Bewohnern in einem kommunalen Flüchtlingsheim sowohl zu verbalen als auch physischen Auseinandersetzungen gekommen sein, wobei eine Syrerin und ihr kleiner Sohn durch die Polizeibeamten bedroht und zu Boden gestoßen worden sein sollen.

Die Polizeibeamten waren ursprünglich angefordert worden, da es bei dem geplanten Umzug von Bewohnern in eine andere Unterkunft zu Problemen kam. Laut Informationen des WDR sollte die alleinerziehende Mutter von drei Kindern aus Syrien zwangsweise eine andere Unterkunft beziehen.

Grund dafür war, dass sie sich zuvor wohl über sexuelle Belästigung in der Unterkunft durch Mitbewohner beschwert hatte. Ein Video des WDR konnte nun das Vorgehen der Polizisten und deren Taten dokumentieren. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Polizisten. Innenminister Jäger zeigte Empörung.


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WebReporter: Laus_Leber
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kontrolle, NRW, Polizeieinsatz, Flüchtlingsheim
Quelle: welt.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.03.2016 12:11 Uhr von Rechtschreiber
 
+18 | -52
 
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19.03.2016 12:15 Uhr von Gothminister
 
+42 | -6
 
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Die Polizei hätte wohl kultursensibel reagieren sollen und erst gar nicht hin fahren müssen. Dann wäre auch kein Jäger empört.
Unglaublich, wie hier jeder Furz auf die Waagschale gelegt wird.
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19.03.2016 12:16 Uhr von Berlin0r
 
+42 | -5
 
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Ja tut mir leid, aber wundert sich da echt noch jemand über das Verhalten der Polizisten? Die haben tausende Überstunden, kaum noch Freizeit oder Zeit mit ihrer Familie, weil sie sich pausenlos um Flüchtlinge kümmern müssen. Ist doch klar das die frustriert sind und das auch immer weniger verbergen können. Es ist auch bestimmt nicht das erste mal gewesen das sie mit aufständischen Flüchtlingen zutun hatten. Sowas geht halt an die Nerven.
Sicherlich ist es falsch sich gegenüber einer Frau und ihrem Kind so zu verhalten und sollte auch bestraft werden, aber von der Gefühlsebene her, zumindest für mich, trotzdem verständlich.
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19.03.2016 12:26 Uhr von EdenLake
 
+25 | -5
 
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Tja, wenn man da fast jeden Tag hinfahren muss! Sich schon zig Überstunden angestaut haben und wahrscheinlich immer mit den selben Problemen konfrontiert wird, ist es irgendwie verständlich da irgendwann durchzudrehen! Ich würde kein Polizist werden wollen heutzutage..
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19.03.2016 12:27 Uhr von Aggronaut
 
+29 | -3
 
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Flüchtlinge haben den Anweisungen der Polizei folge zu leisten! Und Notfals wenn es der Sicherheit der Personen dient, auch gegen deren willen.

Es wird doch nur ein Aufriss darum gemacht, weil es Flüchtlinge sind. Jedes Land hat Regeln, das ist in unserem Land nunmal nicht anders.
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19.03.2016 12:47 Uhr von BoltThrower321
 
+31 | -4
 
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Bitte dringend das Video dazu angucken!

Situation:
Syrische Frau samt Kind wurde sexuell bedrängt von anderen "Flüchtlingen".

Stadt und Polizei wollten die Frau samt Kinder zwangsverlegen, zum Schutze dieser.

Syrische Frau fängt an zu zicken und wollte nicht weg...weil Sie der Meinung war, das der sexuelle Triebtäter eher das Heim verlassen soll.

Also...ein Flüchtling, der keine Hilfe will. Stattdessen Geschrei.

Die anwesenden Flüchtlinge haben natürlich nichts besseres zu tun, als mit den Handys alles zu filmen und an den WDR zu liefern (den kennen die woher???).

Auf dem Handyvideo lassen sich 2 Sachen feststellen:
-Polizist sagt ganz klar was Sache ist, um weitere Diskussionen und Gekreische zu verhindern

-Beim Abtransport geht dem 12 jährigen Sohn die Nerven durch (schreit..ok), Mutter geht weg, fällt hin, Polizist versucht die Frau zu halten...

Und wieder alles auf Handy aufgenommen, natürlich fehlen die wichtigsten Szenen...natürlich (wie oben bereits erwähnt) haben diese "Flüchtlinge" ohne 1 Wort deutsch zu sprechen Kontakt zum WDR....selbstverständlich ist der SPD Innenminister Jäger *empört*

Ich hab mir das Video nun mehrmals angeguckt...und halte es für völlig übertrieben, was hier für ein Aufstand betrieben wird. Es stinkt nach linker Hetz Kampange.
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19.03.2016 12:55 Uhr von derlausitzer
 
+17 | -5
 
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"Gut, dass es einen Videobeweis gegen diese Bullen gibt!"
Na Rechtschreiber, ANTIFA-Aktivist? "Bullen" ist je bei denen ein gängiger Begriff für Polizei.
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19.03.2016 13:29 Uhr von Laus_Leber
 
+2 | -4
 
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http://www1.wdr.de/...


Zu dem Vorfall

[ nachträglich editiert von Laus_Leber ]
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19.03.2016 14:24 Uhr von pervagor
 
+11 | -1
 
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Das Unangenehmste an dieser Nachricht ist, das dieser unsägliche SPD Innenminister Jäger mal wieder "EMPÖRUNG" zeigt.
Ansonsten aber wenig konstruktives zeigt. Zum Beispiel die Arbeit der Polizei zu erleichtern.
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19.03.2016 14:38 Uhr von heavybyte
 
+7 | -3
 
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Die Polizisten wussten scheinbar noch nicht, daß Flüchtlinge in Deutschland Immunität geniessen.
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19.03.2016 15:31 Uhr von det_var_icke_mig
 
+2 | -10
 
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@derlausitzer: danke für die Aufklärung, ich dachte bis jetzt immer, dass "Bullen" ein gängiger Schmähbegriff in der gesamten deutschen Bevölkerung ist, gut zu wissen, dass das jetzt alles ANTIFA-Aktivisten sind ...
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19.03.2016 15:31 Uhr von Jedermann1
 
+7 | -2
 
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Ich möchte erst einmal das Video sehen. Vermutlich haben die Polizisten nicht erst Bitte Bitte gesagt. Und warum hat die Frau sich denn geweigert wenn sie doch angeblich mehrfach sexuellen Belästigungen ausgesetzt war? Dann hätte sie doch eigentlich froh sein müssen in eine andere Unterkunft zu kommen.
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19.03.2016 16:22 Uhr von Rolfi8
 
+0 | -12
 
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19.03.2016 16:23 Uhr von Rolfi8
 
+0 | -11
 
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19.03.2016 16:38 Uhr von Laus_Leber
 
+5 | -1
 
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@BorisNemzow
Ich habe KEIN einziges Wort zu dem Artikel geäußert. Ich habe den Artikel zusammengefaßt und das Videomaterial zu dem Artikel raus gesucht.
Shortnews hat den Artikel selbst zum Zusammenfassen als Quellenvorschlag angepriesen. Darüber hinaus möchte ich festhalten, dass ich KEIN HartzIVer bin.
Ich habe weder gehetzt, noch sonst irgendwelche hetzerischen Äußerungen vorgenommen.
Solche oder ähnliche Unterstellungen bitte ich künftig zu unterlassen. Vielen Dank.
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19.03.2016 18:05 Uhr von det_var_icke_mig
 
+0 | -6
 
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für den Lausitzer und die Minusklicker mal noch der Auszug aus dem Duden:

Polizei-, Kriminalbeamter
Gebrauch
umgangssprachlich, oft abwertend

Beispiel:
die Bullen nahmen einige Vermummte fest
Besonderer Hinweis:
Das Wort Bulle wird häufig in beleidigender Absicht verwendet. Seit den 1980er-Jahren wurde jedoch in mehreren Gerichtsurteilen festgehalten, dass die Frage, ob es eine (strafbare) Beleidigung darstellt, im Einzelfall zu entscheiden ist, da das Wort zuweilen auch als Eigenbezeichnung mit ironischer Distanz verwendet wird.

http://www.duden.de/...

also nix mit ANTIFA-Verknüpfung
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19.03.2016 23:01 Uhr von DarkBluesky
 
+2 | -0
 
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Demnächst wird keiner mehr Hinfahren, dann löst sich das Problem von selber. Sagt man denen Sie müssen Umziehen, heißt es gleich, Nackig Machen? Da wird demnächst jedes Wort schon im Mund zu Rassismus vorwürfen genutzt.
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20.03.2016 10:28 Uhr von emulgator
 
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Ich sag nur: Verdächtig gute Jobs!!

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