18.03.16 17:40 Uhr
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Krankenhäuser: Neue Meldepflichten im Kampf gegen hochgefährliche Keime

Der Bundesrat hat einer Verordnung zugestimmt, wonach Krankenhäuser das Auftreten gefährlicher Keime schon beim ersten Mal melden müssen. Das gilt vor allem für Bakterien gegen die Antibiotika wirkungslos sind.

Eine Meldung an das Gesundheitsamt muss künftig auch erfolgen, wenn ein multiresistenter Keim auf einem Körper nachgewiesen wurde, es aber noch gar nicht zu einer Infektion gekommen ist.

Jedes Jahr gibt es bis zu 15.000 Todesfälle durch solche Erreger. Die Meldepflichten sind Teil eines Zehn-Punkte-Plans der Bundesregierung.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kampf, Pflicht, Keime
Quelle: onvista.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2016 17:59 Uhr von G-H-Gerger
 
+3 | -1
 
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War höchste Zeit. Das Meldepflichtsystem gehört in Gänze aktualisiert. Aber MRSA muss erstmal auf die Alarmliste.
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18.03.2016 23:51 Uhr von DonQuijote17
 
+6 | -2
 
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knappe 6 stunden alt die meldung hier, 3 kommentare....

3, die meiner meinung nach, anhand der "qualifikation" der selben, vielleicht schon mal in einem krankenhaus gelegen haben oder anderweitig, zB via bildzeitung über MRSA gelesen haben oder sich möglicherweise sogar angesteckt haben, aber dennoch wenig über den krankenhausbetrieb oder medizin/ pharmazie/ anatomie/ krankheitslehre/ funktion des körpers/ der organe usw allgemein wissen und dennoch hier gross tönen.

keine ahnung haben, wie resistente keime eigentlich entstehen, aber wegen jedem schnupfen zum arzt rennen und sich amoxicillin verschreiben lassen, das dann am 4ten tag absetzen, weil´s "gefühlt" besser wird und antibiotika ja so gefährlich sind und dann jammern, weil die stämme die überleben, überhand nehmen und sich weiter verbreiten....

dann google und wikipedia und schon hat man expertenwissen.... und rechtsschutzversichert ist man auch....

da kann man mal die eigene meinung ungefilter zum besten geben.

und sich dann wundern, wieso man frühzeitig aus dem krankenhaus entlassen wird, oder noch besser sich "auf eigenen wunsch und gegen ärztlichen rat" sich einfach selbst entllassen, weil die ja alle keine ahnung haben....

gratulation.


zur news: optimistisch. wir haben ja noch nicht genug verwaltungsaufwand. wir sind ja noch nicht ausgelastet mit ca 60% der zeit für dokumentation und, mit glück 40% am patienten, weil irgendjemand ja wegen jedem scheiss handgriff n nachweis haben will um klagen zu können.

wieso stört ihr uns pflegekräfte und die ärzte eigentlich beim kaffee trinken?

wir könnten´s so gemütlich haben.

1 runde tavor für alle bitte.

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