18.03.16 15:44 Uhr
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Bundesländer wollen ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen erreichen

Die Bundesländer haben bei der Bundesregierung einen Antrag zum Thema Wildtiere in Zirkussen gestellt.

Die Länder wollen ein Verbot für die Haltung vor allem von Elefanten, Großbären, Giraffen, Nashörnern, Nilpferden und Affen in Betrieben erreichen.

Einen derartigen Vorstoß gab es bereits 2003 und 2011, doch die Hürden für ein Verbot sind hoch, denn gegenüber dem Tierschutz steht die Berufsfreiheit.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Verbot, Tierschutz, Zirkus, Wildtiere
Quelle: spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2016 20:42 Uhr von Atheistos
 
+7 | -0
 
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Mir war bereits als Kind bewusst, dass das nicht richtig ist.
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18.03.2016 21:12 Uhr von Justus5
 
+2 | -5
 
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Mehrere Bundesländer haben anscheinend nix besseres zu tun.
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18.03.2016 22:20 Uhr von Karlchenfan
 
+4 | -3
 
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Tierverbot,der Cirque du Soleil kommt da auch mit klar.
Seit ich Jugendlicher war,verweigere ich mich dieser organisierten Tierquälerei,mein Junior und meine Regierung haben mich dann irgendwann nochmal breitgeschlagen,ich weiß nicht mehr ob Barum oder Roncalli,jedenfalls haben die tatsächlich ein Nashorn in die Manege getrieben,rundherum stand die gesammte Zirkustruppe mit Plastikschilden in der Manege,um dem armen kurzsichtigen Hornvieh eine geschlossene Wand vorzugaukeln.Das Rhino ist zwei Runden gelaufen und dann war es wieder draußen.
Das macht also absolut Sinn,solche Tiere vorzuführen.Junior war genauso erschrocken,wie ich,weil der in einer Tiersendung gesehen hat,was 2 Tonnen Übellaunigkeit mit `nem Safari Jeep anstellen können,da sind ein paar Plastikschilde genau garnichts gegen.Wenn der durchgeht,isses vorbei,für alle,die da reingegangen sind.Unverantwortlich und vor allem noch viel wichtiger, nicht tiergerecht.
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22.03.2016 07:46 Uhr von mike1111
 
+1 | -0
 
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Gute Idee!! Dafür können wir ja dann die verwirrten Opfer von Crystal Meth vorführen, wobei diese sich ja selbst schon in der Öffentlichkeit vorführen. Aber so zur hautnahen Abschreckung der Wähler vor verwirrten Politikern sicher der Renner.

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