18.03.16 14:42 Uhr
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Ex-Außenminister Guido Westerwelle verstorben

Ex-Außenminister Guido Westerwelle ist tot. Dies wurde vom Chef der Westerwelle Foundation bekannt gegeben.

Der FDP-Politiker verstarb am heutigen Freitag an den Folgen einer Leukämieerkrankung in Köln.

Der frühere Vorsitzende der FDP wurde nur 54 Jahre alt. Seine Erkrankung zwang ihn schon 2014, sich aus der aktiven Politik zurückzuziehen.


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WebReporter: urxl
Rubrik:   Brennpunkte / Todesfälle
Schlagworte: Ex, Guido Westerwelle, Außenminister
Quelle: spiegel.de
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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2016 14:45 Uhr von Jerryberlin
 
+29 | -19
 
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Das ist traurig!!!
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18.03.2016 14:54 Uhr von Bokaj
 
+54 | -10
 
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Es ist traurig, wenn ein Mensch relativ jung stirbt. Ich bin zwar politisch nicht seiner Meinung gewesen, doch das ist kein Grund seinen frühen Tod nicht traurig zu finden.
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18.03.2016 14:55 Uhr von mace_windu
 
+15 | -12
 
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Guido Westerwelle , Lothar Späth . Immer mehr Politiker versterben. Dazu noch die Musiker die in letzter Zeit gegangen sind.
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18.03.2016 15:02 Uhr von Black.Soul
 
+15 | -9
 
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Allen Ernstes, Leukämie ist mal richtig kacke.
Die ganzen Chemo-Heilmethoden, wollte ich nicht
an der Backe haben.
Ich mochte den Mann nicht, das ist aber meine Ein-
stellung, abgesehen davon, daß Westerwelle nicht
mehr aktuell ist, in der deutschen Politik; 54 Jahre ist kein Alter und schwul, tja die ganzen Politiker, die
weltweit eine Politik veranstalten, als das man
denken müßte, haben die jetzt alle ein
Hirnaneurysma..sind auch nicht besser.

Ob reicher Mann, ob kleiner Mann, das Letzte ist
der Tanz mit dem Sensenmann, Stil bewahren !!
Wenn Jemand gestorben ist, dann ist gut.
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18.03.2016 15:03 Uhr von Marc_Anton
 
+17 | -5
 
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Leukämie ist echt heimtückisch, weil sie sich kaum ankündigt. Manche bekommen noch unnatürlich aussehende blaue Flecken, aber selbst da ist es oft schon zu spät. Hatte selber im Bekanntenkreis einen Fall, wo der Mann dachte, er habe nur eine starke Grippe, weil er sich einige Tage lang sehr schwach fühlte. Der Arzt stellte akute Leukämie im Endstadium fest. Drei Wochen später war er tot. Bis zur Diagnose stand der Mann voll im Saft, wie man so schön sagt. Das war echt krass.
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18.03.2016 15:06 Uhr von Starstalker
 
+10 | -15
 
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Ging ja dann doch leider sehr schnell. Ich habe politisch mit ihm kaum etwas gemein gehabt. Gerade seine überhebliche Arroganz, auch und vor allem sozial Schwächeren gegenüber, hat mich seinerzeit einfach nur noch angekotzt. Ich sehe mich selbst als konservativen Liberalen, aber mit dem wirtschaftsliberalen Kurs der FDP konnte ich mich nie arrangieren.

Leider hat Westerwelle den Liberalismus in Deutschland dann auch ordentlich gegen die Wand gefahren, dem Philipp Rösler dann nur noch den Todesstoss verpasst hat. Und dabei würde Deutschland eine echte liberale Partei gut stehen, mit einem Liberalismus, welcher die Menschen in den Fokus rückt. Das wäre mal eine echte Alternative zum sozialen Händchenhalten der etablierten Parteien.

Das alles hat aber nichts mit dem Menschen zu tun. Man wünscht einfach niemandem mit 54 Jahren zu versterben, es sei denn es handelt sich um ein wirklich pervertiertes Subjekt menschlicher Art.

[ nachträglich editiert von Starstalker ]
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18.03.2016 15:10 Uhr von Luckypuke
 
+7 | -7
 
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Wenn jemand stirbt, sollte man seinen Frieden mit ihm machen. Ein sehr großes Fragezeichen in seiner aktiven politischen Laufbahn war die Haltung in der Debatte um Hartz4 und dessen Empfängern, aber bei Dingen von denen er selbst betroffen war (warten auf Stammzellenspende) warb er um Verständnis und Solidarität.

Am Rande bemerkt, lesen sich die Nachrufe etwas seltsam - unsere Anteilnahme gilt seinem Mann und seiner Familie...

[ nachträglich editiert von Luckypuke ]
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18.03.2016 15:48 Uhr von Karlchenfan
 
+3 | -3
 
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Heimtückische Krankheit,mit Westerwelle diesmal ein prominentes Opfer.
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18.03.2016 16:09 Uhr von Denk-Mal
 
+5 | -29
 
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18.03.2016 16:11 Uhr von honso
 
+5 | -15
 
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18.03.2016 16:40 Uhr von kuno14
 
+6 | -2
 
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mein beileid.
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18.03.2016 16:51 Uhr von alter.mann
 
+8 | -4
 
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oha, das überraschte mich nun wirklich...
ob man ihn, bzw seinen politischen krawall, nun mochte oder nicht - diesen frühen tod wünscht man niemanden.

nun hat er hoffentlich seinen frieden.

krebs ist ein arschloch...
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18.03.2016 17:19 Uhr von aaback
 
+1 | -9
 
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Wieder hat die Dreierregel zugeschlagen:
Sinatra jr. - Späth - Westerwelle
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18.03.2016 17:37 Uhr von newschecker85
 
+5 | -15
 
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18.03.2016 17:45 Uhr von Luxemburg
 
+4 | -5
 
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Beileid
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18.03.2016 18:11 Uhr von Brit2
 
+5 | -4
 
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Früher war er gern die Witzfigur und wurde offen verspottet. Als er nur noch reisender Außenminister war und nicht mehr störend auffiel, tolerierte man ihn. Heute wird auf allen Kanälen gejammert. Menschen sind seltsam. Zuviele Heuchler ...
Er war ein guter Mensch und Politiker. Ich glaube nicht wirklich, dass seine ehemalige Partei nochmal aufholt ... Politiker wie ihn hätte Merkel bitter nötig.
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18.03.2016 18:17 Uhr von Pavlov
 
+14 | -5
 
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@denk mal

Dein Kommentar bestätigt wieder meine Ansicht, dass du ein empathielose, verbitterte, traurige Gestalt bist.

Meine Güte, was musst du in deinem Leben alles falsch gemacht haben, dass so ein bemitleidenswertes Häufchen Elend rauskommt....


Zur News:

Das ist einfach kein Alter und ein prominentes Beispiel, was für eine Bedrohung der Krebs ist. Trotz Knochenmarkspender konnte er nicht gerettet werden, leider abgestoßen...

Sein Veto gegen den Libyen Krieg war definitiv einer seiner stärksten Taten als Außenminister. Zu seiner Meinung stehen und nicht der Masse folgen, davon gibt es immer weniger Politiker. Traurig

Ruhe in Frieden so wie die anderen zig Tausend Todesopfer, die den Kampf gegen den Krebs verlieren...
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18.03.2016 18:49 Uhr von angeklagter
 
+6 | -3
 
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Schade und mein Beileid an die Hinterbliebenen. Auch wenn man seine politischen Ansichten nicht teilen mochte, fand ich ihn doch recht sympathisch in seinem Auftreten.

Ich persönlich war gerade gestern zur Stammzellenspende und hoffe, das dem Empfänger ein solches Schicksal erspart bleibt.
Da die Spende inzwischen ohne Knochenmarkentnahme durchgeführt werden kann, kann ich nur jedem ans Herz legen sich zu registrieren. Wer weiss schon ob er nicht auch mal darauf angewiesen ist.
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18.03.2016 19:41 Uhr von Xamb
 
+0 | -1
 
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jschlim schlim

[ nachträglich editiert von Xamb ]
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18.03.2016 19:44 Uhr von Sessel
 
+7 | -0
 
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Westerwelle war gezeichnet von der schweren Krankheit. Zuletzt hat er große Stärke bei seinen öffentlichen Auftritten gezeigt ( Hut ab ).

Zum Thema Chemo Therapie:
Es ist eine Cash Cow für die Pharma Industrie.... für den
Patienten ist es eine elendige Holzhammermethode
mit sehr schweren Nebenwirkungen.
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18.03.2016 20:17 Uhr von Krambambulli
 
+3 | -3
 
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Sein Ehemann tut mir Leid.
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18.03.2016 21:15 Uhr von merlin1999de
 
+2 | -5
 
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Ich habe einen 14 Jährigen Nachbarsjungen, inzwischen Freundschaftlich verbunden, der hat einen Gehirntumor. Der wurde zwar vor ca. 2 Wochen operiert und größtenteils entfernt aber jetzt muss er auch eine Chemo-Therapie bekommen. Er weiss das er nur maximal eine 7% Überlebenschance hat. Vielleicht nur noch kurz zu Leben hat. Er ist gerne mit mir unterwegs. Ich erfülle nach meinen Möglichkeiten einige Wünsche von ihm. Er hat sein Leben noch vor sich aber mit 54 finde ich ist das dann halt der Lauf des Lebens auch wenn es trotzdem immer traurig ist.
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18.03.2016 21:24 Uhr von Slicknews
 
+2 | -3
 
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Ruhe in frieden Guide

[ nachträglich editiert von Slicknews ]
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18.03.2016 21:46 Uhr von BorisNemzow
 
+2 | -8
 
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Slicknews
Ruhe in frieden

Ein Hetzer hat gesprochen, der Glaube ist braun,
ich könnte nur lachen über so viel Drecksack in einer Tüte.
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18.03.2016 22:17 Uhr von diana44
 
+2 | -4
 
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Ich hoffe, keiner der Angehörigen liest diese Kommentare.

Allerdings muss man bei Personen, die von der Öffentlichkeit profitiert haben, auch mit negativen Stimmen klarkommen.

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