18.03.16 12:57 Uhr
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Augsburg: Pädophiler Kinderarzt will lange Haftstrafe nicht akzeptieren (Update)

Das Augsburger Landgericht hat einen pädophilen Kinderarzt, der sich an 21 Jungen sexuell vergangen hatte, zu dreizehneinhalb Jahren mit anschließender Sicherheitsverwahrung verurteilt (ShortNews berichtete).

Der 41-Jährige will dieses Urteil jedoch nicht akzeptieren und legt Einspruch ein, so dass seine Verteidiger sich nun nach Karlsruhe wenden müssen.

Der Mann hatte alle Fälle gestanden und das Gericht geht von einer hohen Rückfallgefahr aus.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Augsburg, Haftstrafe, Pädophiler, Kinderarzt
Quelle: sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2016 13:22 Uhr von Karlchenfan
 
+3 | -1
 
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Da man immer noch erhöhen kann,grobe Richtung 25 Jahre + Sicherheitsverwahrung,damit ist gute Führung vom Tisch.
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18.03.2016 13:24 Uhr von Laus_Leber
 
+5 | -0
 
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Inwiefern hat er Einspruch eingelegt? Er geht in Revision, weil er das Urteil des Landgerichts nicht akzeptieren will.
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18.03.2016 13:35 Uhr von FreieGedanken
 
+5 | -1
 
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Gerade Vertrauenspersonen (z.B. Erzieher, Lehrer, Arzt) müssen in solchen Fällen härter bestraft werden, statt "Mengenabatt" zu erhalten.
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18.03.2016 13:54 Uhr von BoltThrower321
 
+3 | -0
 
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Leider geht der News nicht hervor, was der Arzt genau gemacht hat...Bilder, befummelt, eingesperrt oder was???


In der Quelle steht viel mehr

"Der Mann hatte in dem Prozess alle Missbrauchsfälle zugegeben. Der Augsburger hatte rund 15 Jahre lang reihenweise Buben missbraucht, das jüngste Opfer war erst vier Jahre alt. Für Schlagzeilen sorgte 2014 die Entführung eines Fünfjährigen im niedersächsischen Garbsen. Der Mann arbeitete damals in Hannover. Er lockte das Kind in sein Auto, betäubte es mit einem Medikament und verging sich an dem Jungen in seiner Wohnung. Später setzte er das benommene Kind an anderer Stelle wieder aus."



[ nachträglich editiert von BoltThrower321 ]

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